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Burg Hohenzollern

Urlaub im Schloss, Burg und Kloster

Urlaub im Schloss, eine Auszeit im Kloster oder ein Wochenende auf einer Burg? Spar mit! Reisen bietet Ihnen viele außergewöhnliche Übernachtungsmöglichkeiten und Ausflugsziele zu den schönsten Burgen und Schlösser!

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Ritterlicher Urlaub auf Burgen

Urlaub mit Schloss, Burg und Kloster

Urlaub im Schloss, eine Auszeit im Kloster oder ein Wochenende auf einer Burg? Spar mit! Reisen bietet Ihnen viele außergewöhnliche Übernachtungsmöglichkeiten. Im Burghotel Bloomberg schlafen Sie in der ehemaligen Residenz der Edelherren zur Lippe. Das über tausend Jahre alte Kloster Steinfeld öffnet seine Tore für alle, die Ruhe suchen. In Romkerhall führt die Fürstin persönlich durch das kleinste Königreich der Welt. Aber natürlich haben wir auch die Schloss-Klassiker Neuschwanstein, Herrenchiemsee und Versailles im Angebot. Übernachten können Sie dort allerdings nicht.

Deutschland ist das nicht nur das Land der Dichter und Denker sondern auch das der Burgen und Schlösser. Alte Gemäuer üben eine besondere Faszination auf Besucher aus. Viele Burgen und Klöster sind hunderte, teilweise über tausend Jahre alt und haben wechselreiche Geschichten. Einige sollen sogar von Geistern heimgesucht werden. Berühmt ist die Weiße Frau, die in den Residenzen der Hohenzollern spuken soll. Während Sie es sich in unseren Schlosshotels gut gehen lassen oder eine Auszeit im Kloster nehmen, können Sie bei Tagesausflügen die schönsten Burgen und Schlösser Deutschlands besichtigen.

Schloss Neuschwanstein – Deutschland Vorzeigeschloss

Neben dem Brandenburger Tor steht wohl kaum ein Monument so für Deutschland wie das Schloss Neuschwanstein. Das schlägt sich auch in den Besucherzahlen nieder: In der Hochsaison kommen 7.000, in Spitzenzeiten bis zu 10.000 Menschen pro Tag, die Hälfte davon aus dem Ausland. Erbauer Ludwig II. wäre das gar nicht recht gewesen– er baute Schloss Neuschweinstein als Rückzugsort, nicht zu Repräsentationszwecken. Nach seinem Tod sollten die Gebäude laut seinem Wunsch gesprengt werden. Doch nur wenige Wochen nach seinem Tod wurde das unfertige Gebäude für Besucher geöffnet. Von dem Eintrittsgeldern (2,- Mark pro Person) wurden die Kredite bezahlt, die Ludwig aufgenommen hatte. Das Schloss darf heute nur noch im Rahmen einer 35-minütigen Führung betreten werden, die streng getaktet stattfinden. Dass das Schloss bei Touristen so beliebt ist, ist kein Wunder. Das zierlich wirkende Schloss steht weiß leuchtend auf einem bewaldeten Bergkamm – was für ein Anblick! Touristen aus den USA erkennen darin das Disney-Märchenschloss wieder, selbst in China ist es legendär. Dabei ist es „erst“ 130 Jahre alt – in Chicago standen schon die ersten Wolkenkratzer als Neuschwanstein gebaut wurde. Und das Schloss, trotz seiner romantischen Fassade, ist innen auf dem neuesten Stand der Technik des 19. Jahrhunderts. Es gab eine batteriegetrieben Kingelanlage, Telefonleitungen, eine Heizung, fließendes, warmes Wasser, eine Toilette mit Spülung und einen Rumfordherd, in dem sich ein Spieß durch eigene Wärme je nach Temperatur automatisch schneller oder langsamer dreht. Höhepunkte der Führung durch das Schloss sind der Thron- und der Sängersaal, beides Prunkräume mit Mosaiken und Wandmalereien, die Motive aus Lohengrin und Parzival darstellen. Schloss Neuschwanstein landet immer wieder auf den ersten Plätzen der schönsten Plätze und tollsten Sehenswürdigkeiten Deutschlands – zu Recht.

Idealer Ausgangspunkt für einen Ausflug zu Deutschlands bekanntestem Schloss ist die Stadt Füssen. Von Ihrem Spar mit! Hotel können Sie Schloss Neuschwanstein unkompliziert erreichen. Es nur fünf Kilometer entfernt. Auch um die Eintrittskarten müssen Sie sich nicht kümmern – sie liegen im Hotel für Sie bereit. Dieser Teil der Region wird übrigens nicht umsonst Königswinkel genannt, denn das Traumschloss Neuschwanstein ist nicht der einzige Prachtbau hier. Schloss Hohenschwangau, das Hohe Schloss Füssen und die Burg Falkenstein und die Burgruinen Hohenfreyberg und Eisenberg sind in die wunderschöne Landschaft eingebettet. Ein traumhaftes Ziel für Ihren nächsten Urlaub.

Versailles – Pracht ist Macht

Schloss aller Schlösser, Neuschwansteins Popularität zum Trotz, ist und war immer schon: das Schloss von Versailles, das Sinnbild der absolutistischen Monarchie in Frankreich. Mitte des 17. Jahrhunderts wurde es unter dem Sonnenkönig Ludwig XIV. zu seiner heutigen Pracht ausgebaut. Er hatte die Vormacht Frankreichs etabliert und die kulturelle Herrschaft der Franzosen gesichert und wurde sogar im Ausland bewundert. So entstanden viele Schlösser, die von Versailles inspiriert wurden: das Residenzschloss Rastatt. Das Neue Schloss Herrenchiemsee, die Würzburger Residenz. Das Original wurde jedoch nie erreicht und ist ein Muss bei einem Urlaub in Paris oder der Umgebung. Einen ganzen Tag sollten Sie sich schon Zeit nehmen für das Schloss der Superlative. Allein der Garten überwältigt mit seiner schieren Größe. Das Schloss selbst ist über 60.000 Quadratmeter groß, hat 2.300 Räume. Der Prunkvollste davon ist die Spiegelgalerie, ein opulentes Spektakel aus riesigen Fenstern, unzähligen Spiegeln, Deckenmalereien, Kronleuchtern und jeder Menge Gold. Hier wurde Geschichte geschrieben. Die opulente Treppe musste jeder, der von König empfangen wurde hinauf. Je mehr ihm der König entgegenkam, desto wichtiger war der Besuch. „Entgegenkommend sein“, so sagen wir heute noch. In Versailles wurde Architektur zur Konsolidierung der Macht genutzt und 350 Jahre später merkt man das immer noch. Doch bei den Führungen merkt man schnell: Es ging oft nur um den schönen Schein. Das Gemäuer war zugig, ständig wurde gebaut, die Wege waren lang, die Räume zu klein für den riesigen Hofstaat, manchmal musste der König sein Tafelsilber einschmelzen, um die Finanzen des Staates aufzubessern. Die andauernden Bauarbeiten in Versailles verschlangen mehr als ein Zehntel des Staatshaushalts. Ludwig XIV. sagte einmal: „Am liebsten wird mir immer alles sein, was möglichst schön ist und wenig kostet.“

Keine Kosten haben wir dagegen beim Zusammenstellen des Versailles-Urlaubspakets gespart. Wer im Spar mit!-Hotel wohnt, kann sich nicht nur für eine Besichtigung genug Zeit nahmen – das Schloss Versailles ist nur wenige Autominuten von Ihrem Hotel entfernt – und eine Eintrittskarte ist im Paketpreis enthalten. Auch die Stadt Versailles selbst ist einen Urlaub wert. Sie entstand nach der Errichtung des Schlosses, ist fächerförmig angelegt, so dass die Sonne immer auf die Residenz des Königs fallen kann. Die Stadt verzaubert mit ihren alten Gebäuden, Gärten und Parks und Gebäude mit raffinierten Trompe l'œils, echt aussehende Schaufenster und Türen.

Fountainbleau – Napoleons Lieblingsresidenz

Selbst des schönsten Schlosses kann man überdrüssig werden, aber wo geht es hin, wenn man als mächtigster Mann Frankreichs einen Tapetenwechsel von Schloss Versailles braucht? Auf ins Schloss Fontainebleau südlich von Paris. Fontainebleau ist älter als Versailles, war mit nur 1.500 Zimmern dann irgendwann zu klein für den Hofstaat des Sonnenkönigs. Von außen ist es nicht so eindrucksvoll wie sein Nachfolger Versailles, innen aber mindestens genauso prachtvoll. Napoleon I. liebte das Schloss, ließ es nach der französischen Revolution wieder aufbauen und wohnte oft hier. Hier können Sie auch den einzigen erhaltenen Thron besichtigen, auf dem einmal ein französischer Herrscher gesessen hat. Überhaupt: die Innenarchitektur! In 800 Jahren Geschichte haben sich viele verschiedene Stilelemente angesammelt, von Renaissance bis Historismus. Gleich vier Museen beherbergt das Schloss: das Chinesische Museum, eines, das Napoleon I. gewidmet ist, die Paintings Gallery und Furniture Gallery.

Damit Sie die Geschichte des Schlosses besser verstehen, wartet in Ihrem Spar mit!-Hotel das Buch „Fontainebleau, Heimstätte der Könige, Haus der Jahrhunderte“ auf Sie. Sehr zu empfehlen ist auch ein Besuch im Wald um das Schloss und den gleichnamigen Ort. Das Waldgebiet war Jagdrevier des Adels und Inspirationsquelle für Künstler wie Rousseau, Cézanne und Verdi. Heute kommen jedes Jahr Millionen Menschen, um sich hier zu erholen und zum Bouldern, denn die Sandsteinblöcke im Wald bilden das älteste und bekannteste Bouldergebieten Europas.

Schloss Herrenchiemsee – das Schloss auf der Insel

Der Weg zum Neuen Schloss Herrenchiemsee ist wohl einer der schönsten: Mit dem Schiff schippern Sie entspannt über den Chiemsee, genießen die Aussicht auf die Berge und steigen auf der Herreninsel aus. Hier steht das letzte Bauprojekt des Märchenkönigs Ludwig II. Nach der „Ritterburg“ Neuschwanstein, sollte mit dem Neuen Schloss Herrenchiemsee eine Hommage an Ludwigs Idol den französischen Sonnenkönig entstehen. Es war das kostspieligste von Ludwigs Schlössern, wurde wie alle seine Bauvorhaben aus seinem Privatvermögen bezahlt. Die Ähnlichkeit zu Versailles sieht man auf den ersten Blick, wenn auch das Neue Schloss Herrenchiemsee kleiner ist als sein französisches Vorbild. Sogar einen Spiegelsaal gibt es im Schloss. Der „Kini“ wohnte nur wenige Tage auf Herrenchiemsee, obwohl es ein Traumprojekt für ihn war. Was ihm nicht gefiel, dafür Besuchern umso mehr: die Lage. Er bevorzugte das bergige Allgäu gegenüber der relativ flachen Seenlandschaft, ließ extra den Garten so anlegen, dass der Blick auf den See versperrt war. Heute ist es eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Bayern. Die Gartenanlagen und die Innenräume können das ganze Jahr über besichtigt werden. Das traurige Leben und der tragische Tod des Märchenkönigs fasziniert noch heute Besucher aus aller Welt. Zwölf Räume des Südflügels des Neuen Schlosses Herrenchiemsee sind den wichtigsten Lebensstationen Ludwigs als Museum gewidmet. Originale Fotos, Prunkmöbel aus den Residenzen und Gewänder des Königs vermitteln ein Gefühl für die damalige Zeit und Ludwigs Sehnsucht nach Einsamkeit, Schönheit und einer längst vergangenen Zeit. Zu sehen ist auch die originale Totenmaske des Herrschers, abgenommen am 14. Juni 1886 in Schloss Berg. Sein mysteriöser Tod beflügelt immer noch die Fantasie der Menschen. Nach dem Besuch im Schloss ist ein Spaziergang für die größte Insel im Chiemsee eine gute Idee. Neben dem Schloss gibt es noch ein weiteres geschichtsträchtiges Gebäude auf der Insel: Im Kloster, Altes Schloss Herrenchiemsee genannt, wurde 1948 das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland entworfen. So viel Historisches auf nur zwei Quadratkilometern Grundfläche!

Auf ins kleinste Königreich der Welt

Haben Sie nun Lust auf Schloss bekommen? Spar mit!-Reisen bietet Ihnen neben Urlaubpakete für die schönsten Märchenschlösser Deutschlands, Klosterurlaub für Ruhesuchende, auch etwas ganz Besonderes: ein Wochenende im kleinsten Königreich der Welt. Wo das liegt? Im schönen Okertal im Harz. Jawohl, ein Königreich mitten in Deutschland. Irgendwann im Laufe des 20. Jahrhundert, als die Gemeinden neu eingeteilt wurden, geriet das private Grundstück in Vergessenheit. Diese rare Lücke in der deutschen Gründlichkeit nutzten die Romkerhaller und riefen ihr Königreich aus. Es regiert Fürstin Susanne, gleichzeitig Eigentümerin des Jagdschlösschens, in dem Sie nächtigen. Es gibt eine eigene Verfassung, Nationalhymne, Visa (Einreise ist aber auch ohne möglich) und sogar eine eigene Währung, den Königsthaler. Das Königreich liegt in wunderschöner Landschaft, umgeben von Wäldern, Bergen und dem Fluss Oker. Hier können Sie sich als Burgfräulein oder Ritter fühlen, im Thronsaal feiern und sich an Rittermahlen laben. Lang lebe Romkerhall!

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