Celle

Überraschend und sympathisch - Celle kann was

450 denkmalgeschützte Häuser aus fünf Jahrhunderten, sprechende Laternen und ein Museum, das 24 Stunden am Tag Kunst bietet - das niedersächsische Celle an der Aller überrascht Besucher immer wieder. Das südliche Tor zur Lüneburger Heide zieht aber nicht nur mit dem barocken Charme seiner Innenstadt Besucher an, sondern ist auch immer wieder Schauplatz außergewöhnlicher Veranstaltungen.

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Überraschend und sympathisch - Celle kann was

450 denkmalgeschützte Häuser aus fünf Jahrhunderten, sprechende Laternen und ein Museum, das 24 Stunden am Tag Kunst bietet - das niedersächsische Celle an der Aller überrascht Besucher immer wieder. Das südliche Tor zur Lüneburger Heide zieht aber nicht nur mit dem barocken Charme seiner Innenstadt Besucher an, sondern ist auch immer wieder Schauplatz außergewöhnlicher Veranstaltungen.

Wenn Sie in der Celler Innenstadt an ein paar lustig aussehenden Laternen vorbei gehen, wundern Sie sich nicht, wenn diese plötzlich anfangen, Geschichten über die Stadt Celle zu erzählen. Diese sprechenden Laternen sind eine interaktive Licht-Installation. Kommen Ihnen die Stimmen bekannt vor? Lilo Wanders, geboren in Celle, und Gerlach Fiedler, Stimme des Krümelmonsters aus der Sesamstraße, haben zwei Laternen ihre Stimme geliehen. Dieses Kunstwerk steht inmitten der historischen Altstadt von Celle, die mit vielen gut erhaltenen oder liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern glänzt. Ein weiteres bestens erhaltenes Prachtstück ist das Schloss Celle, das noch bis ins 19. Jahrhundert von den Welfen genutzt wurde. Heute ist es ein Museum - das Hoftheater im Schloss wird immer noch als Bühne genutzt.

Ein leuchtendes Vorbild

Moderner, aber nicht weniger eindrucksvoll geht es im und um das Kunstmuseum Celle zu. Im Inneren sind Gemälde, Grafiken und Licht-Installationen zu bewundern, doch wer alles sehen will, muss später noch mal wieder kommen. Das erste 24-Stunden-Museum der Welt bietet Kunst auch nach Torschluss im Dunkeln an. Nicht nur, dass das Gebäude stündlich mit einer anderen Farbe angestrahlt wird, dank Bewegungssensoren lösen Besucher Licht- und Klanginstallationen aus. Durch die Fenster gibt es nachts einen ganz neuen Blick auf die ausgestellten Kunstwerke.

Roulade ohne Braten

Die Stadt, die 2017 ihr 725. Jubiläum feierte, ist also nicht nur ein historisches Schmuckstück, sondern auch offen für Neues. Kein Wunder, dass Celle ein beliebter Veranstaltungsort ist. So trafen sich hier schon Vespa-Freunde aus aller Welt und Sportler wetteiferten bei der Speedskating-Europameisterschaft. Wer lieber die Kaumuskeln trainiert, sollte die Celler Spezialität Rohe Roulade probieren: rohes Rindfleisch, Senf, Zwiebeln und hauchdünne Speckstreifen zu einer Roulade gerollt, dazu Heidebrot. Überrascht? So ist Celle!

Foto: CTM GmbH

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