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Südtirol

Südtirol - mediterranes Flair und Gipfelstürmer

Südtirol hat die gängigen Klischeehürden mit Bravour genommen und ist längst auf der Höhe der Zeit. Mit avantgardistischen Hotels, edlen Spas, einer kreativen Gourmet- und Winzerszene sowie pfiffigen Designern.

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Südtirol

Südtirol: Reisen in das etwas andere Italien

Wer denkt, italienische Wonnemomente nur an der Adria oder in Rom, der ist noch nie in Südtirol gewesen. Berge mit Panoramaaussichten, gutes Essen, mediterrane Atmosphäre in den Städten, und Landschaften mit Seen, die aussehen, als hätte man einen Instagram-Filter darüber gelegt.

„Das Gute liegt so nah“ – nie ist dieses geflügelte Wort so wahr, wie bei einem Urlaub in Südtirol. Von München aus sind Sie in dreieinhalb Stunden in Bozen, der Hauptstadt der Provinz, und alle Urlaubsmöglichkeiten in Italien stehen Ihnen offen. Aktiv sein in der Natur? Kulinarische Entdeckungsreise? Sightseeing? Südtirol bietet viele Möglichkeiten. Vor allem für seine wunderschöne Natur ist der Norden Italiens bekannt. Zum Beispiel: Der Pragser Wildsee ist auf allen Seiten von schroffen Bergen und hohen Tannen umgeben und leuchtet türkis. Die Dolomiten, in denen der Pragser See liegt, gehören wegen ihrer außergewöhnlichen Schönheit zum UNESCO-Weltnaturerbe. Ein besonders markanter Punkt und Wahrzeichen der Dolomiten sind die drei Zinnen, ein steiler Gebirgsstock, der bei Kletterern sehr beliebt ist. Wandern ist eine der beliebtesten Aktivitäten bei Besuchern und Einheimischen in Südtirol, Sie können aber auch Mountainbiken, Schwimmen, Paragliden, und Raftenim Sommer, Skifahren, Rodeln und Snowboardfahren im Winterurlaub.

Genuss aus der Natur

Bei so viel Bewegung darf der Teller gern mal voller sein. Kochen – das wurde in Italien wenn nicht erfunden, dann perfektioniert. Die Südtiroler Küche hat allerdings weniger mit der typisch italienischen Küche gemeinsam, man merkt die geografische Nähe zu Österreich. Schupfnudeln, Knödel, Teigtaschen, Schlachtplatten und Polenta machen satt und schmecken wunderbar bodenständig.

Städte und Gärten

Bozen, Meran, Sterzing, Brixen – die kleinen größeren Städte in Südtirol sind sonnenverwöhnt, grün und gemütlich. Jede hat eine ganz charakteristische Atmosphäre. In der Fuggerstadt Sterzing bewundern Sie opulente Ecker und Giebel aus dem Mittelalter. Bozen verzaubert mit seinen Gebäuden aus der Gründerzeit. In der Bischofsstadt Brixen spazieren Sie durch mittelalterliche Laubengänge und Kurstadt Meran gibt sich mondän mit seinen Belle Époque Villen. In Meran sollten Sie auf jeden Fall das Schloss Trauttmannsdorff besuchen. Kaiserin Sisi kurte hier und von der Kurpromenade aus können Sie dem ausgeschilderten „Sisi-Weg“ bis zu den botanischen Gärten des Schlosses folgen. Auf dem riesigen Gelände rund um Trauttmannsdorff sind verschiedene Gärten in Terrassen angelegt – ein prächtiger Anblick. Ein paar Schritte und schon tritt man von der Landschaft Südtirols in den japanischen Garten, eine Halbwüste oder einen Palmenwald. Von der Sisi-Terrasse am Schloss haben Sie eine atemberaubende Aussicht auf die tiefer liegenden Gärten, aber wenn Sie einen wirklich beeindruckenden Blick haben möchten, steigen Sie die Stufen des Thun'schen Guckers hoch, eine Aussichtsplattform wie ein überdimensionales Fernglas.

Südtiroler Unterland

Die Urlaubsregion im Süden Südtirols genießt ein beinahe mediterranes Klima, in dem sogar exotische Früchte und Pflanzen gedeihen. Das Etschtal ist geprägt von hügeligen Weinbergen, Zypressen und Palmen. Im südlichsten Teil des Landes schlängelt sich entlang der Etsch die Südtiroler Weinstraße, von Terlan bis Salurn, vorbei am Kalterer See und den Ursprungsorten exzellenter Südtiroler Weine. Die Weinstraße, die zum Teil der antiken Römerstraße "Via Claudia Augusta" folgt, bringt Sie in kurzer Zeit nach Bozen, von wo aus es nur ein Katzensprung in die Dolomiten ist. Das Südtiroler Unterland bildet die Landes- und Sprachgrenze zum benachbarten Trentino und ist seit jeher Bindeglied zwischen zwei Kulturen. Dies ist deutlich erkennbar an den Bauten, den Dialekten und an den kulinarischen Spezialitäten in Kurtatsch, Margreid und Kurtinig.

Im Südtiroler Unterland können Sie das ganze Jahr hindurch Urlaub machen - und es wird Ihnen bestimmt nicht langweilig dabei! Kulturell Interessierten bieten sich zahlreiche romantische Burgen und Ruinen zur Besichtigung an. Familien kommen im Naturpark Trudner Horn, im Märchengarten-Park vom Weingut Tiefenbrunner Castel Turmhof in Entiklar oder bei einer Wanderung zur Bletterbachschlucht auf ihre Kosten. Anspruchsvolle Wanderer können Touren am Schwarz- und Weißhorn im östlichen Etschtal oder am Roen und am Mendelpass auf der westlichen Talseite unternehmen. Atemberaubende Ausblicke auf die umliegenden Gipfel und die hügelige Talsohle sind Ihnen garantiert.

Wasserratten erwartet am nahe gelegenen, wunderschönen Kalterer See, dem wärmsten Badesee in den Alpen, ein vielfältiges Sportangebot: Schwimmen, Sonnenbaden, Surfen, Segeln, Fischen, Tretbootfahren und Rudern. Der neu angelegte Etschtal-Radweg, der inzwischen fast vollständig die Strecke Meran - Verona abdeckt - mit einer Abzweigung zum Gardasee - macht das Gebiet zu einem wahren Radlerparadies. Und im Winter können sich die Skihasen in den Skigebieten von Obereggen, Pampeago oder Jochgrimm nach Herzenslust bis in den April hinein austoben.

Kurtinig

Die kleinste Ortschaft im Süden Südtirols liegt inmitten der Etschtalsohle, direkt an der Südtiroler Weinstraße, umgeben von zahlreichen Biotopen. Dank des milden und sonnenverwöhnten Klimas ist Kurtinig ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen, Spaziergänge und Radtouren. Besonders im Frühling und Herbst können Sie zwischen den vielen Obstgärten und der sagenhaften Rebenlandschaft wunderschöne Naturschauspiele beobachten. Auch die Berglandschaft im höher gelegenen Mittelgebirge ist sanft und durch gut markierte und gepflegte Wege leicht zugänglich. Bei ausgedehnten Wanderungen sorgen Jausestationen und Landgasthäuser für eine gemütliche Rast bei einer typischen Südtiroler Marende mit Speck und Schüttelbrot.

Margreid

Margreid an der Weinstraße gilt als eines der schönsten Weindörfer Südtirols. Der historische Ortskern ist in seiner baulichen Struktur unverfälscht erhalten geblieben: Unzählige Adelshäuser, Bauten im Stil der deutschen Gotik, gemischt mit südländischer Renaissance und heiterem Barock. Steingerahmte Portale, gekuppelte Rundbogenfenster, Freitreppen, zierliche Loggias und viele kunstvoll gestaltete Fenstergitter verleihen dem Ort seinen besonderen Charakter.

Kurtatsch

Das Weindorf Kurtatsch thront wie auf einem Sonnenbalkon über dem Etschtal. Von der jahrhundertealten Weinbautradition zeugen prächtige Edelansitze und alte Bauernhöfe. Mehrere Wege winden sich zwischen verstreut liegenden aussichtsreichen Mittelgebirgsterrassen von Penon, Graun sowie auf die liebliche Hochfläche von Fennberg, die schon vor Jahrhunderten als Sommerfrische gerühmt wurde.

Meran

Meran, die Perle Südtirols, ist ein weltbekannter Kurort und liegt in einem schön gelegenen Talkessel, in den der Vinschgau, das Etsch- und das Passeiertal einmünden.

Diese besondere geographische Lage - die Stadt ist im Norden und Osten von hohen Bergketten geschützt, - ist der ausschlaggebende Grund für ihr typisch mildes Mittelmeerklima. Diese klimatischen Bedingungen ermöglichen das Wachstum einer Vielzahl von mediterranen und subtropischen Pflanzen in den großzügig angelegten Meraner Parkanlagen; auch wenn Sie den berühmten Tappeinerweg entlang spazieren oder sich gerade auf einer Bank der herrlichen Promenaden Merans ausruhen, können Sie Palmen, Zypressen, Kakteen und andere für diese Breitengrade sonst eher exotisch anmutende Pflanzen bewundern.

Rein statistisch hat Meran das Glück, fast dreihundert sonnige Tage im Jahr zu verbuchen; hinzu kommt die milde Meraner Luft, die schon für den lungenkranken Franz Kafka in den ersten zwei Jahrzehnten dieses Jahrhunderts ein Labsal war.

Außer dem Klima und ihrer guten Luft verdankt die Kur- und Kongressstadt ihren Ruf auch den vielfältigen touristischen Strukturen, darunter das Kurbad, und der ausgezeichneten Gastronomie.

Der mittelalterliche Stadtkern Merans blieb bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts erhalten. Als man aus Meran einen Weltkurort machte, wurde der Stadtkern jedoch wesentlich verändert. Dennoch kann man auch heute noch viele Spuren der alten Hauptstadt Tirols wiederfinden.

Schloss Trauttmansdorff - Meran

Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff am östlichen Stadtrand von Meran sind Südtirols Besucherattraktion Nr. 1. 2005 wurde die Anlage zum schönsten Garten Italiens gekürt. Auf einer Fläche von 12 Hektar mit über 80 Gartenlandschaften aus aller Welt gehen Natur und Kunst eine einzigartige Verbindung ein.

Wie ein Amphitheater terrassenförmig angelegt, erstrecken sich die Gärten von Schloss Trauttmansdorff über einen Höhenunterschied von rund 100 Metern und bieten dadurch ein perspektivenreiches Panorama auf die umliegende Bergwelt, die Stadt Meran und die Gartenbereiche selbst: die Sonnengärten, die Wasser- und Terrassengärten, die Waldgärten mit Pflanzen aus Amerika und Asien und die Landschaften Südtirols.

Inmitten der Gärten thront Schloss Trauttmansdorff, in dem das Touriseum, das Museum zu 200 Jahre Tiroler Tourismusgeschichte, untergebracht ist. Teil der Anlage ist auch ein Restaurant, von dessen Terrasse aus sich ein herrlicher Blick auf die Gärten und auf die Kurstadt bietet.

Die günstigen klimatischen Verhältnisse in Meran erlauben es, in den Gärten von Schloss Trauttmansdorff die bunte Vielfalt von 80 verschiedenen Gartenwelten in einem natürlichen und harmonischen Miteinander zu präsentieren. Das Spektrum reicht von der typischen Südtiroler Landschaft über japanische Reisfelder bis hin zu mediterranen Pflanzengemeinschaften; es umfasst Natur- und Kulturlandschaften aus Europa, Amerika und Asien als auch europäische und asiatische Beispiele von Gartenarchitektur.

Adresse Schloss Trauttmansdorff Meran
St. Valentin-Straße 51a, 39012 Meran, Italien

Öffnungszeiten Schloss Trauttmansdorff Meran
Die aktuellen Öffnungszeiten finden Sie hier

Therme Meran

Therme Meran: Südtirols Garten Eden für Wellnessfans

Sich treiben lassen und komplett runterfahren – in der Therme Meran ist es wie ein Urlaub im Urlaub und als Besucher hat man höchstens ein klitzekleines Luxusproblem: Welches Becken soll es zuerst sein? Die Therme hat nämlich 25 Pools. Das Wasser ist nicht nur entspannend, sondern auch noch gesund.

Mitten in der Stadt und dank Kurpark trotzdem herrlich im Grünen liegt die ganz besondere Erholungslandschaft von Meran. Die Therme ist ein ultramoderner Kubus aus Glas und Stein, umgeben von 51.000 Quadratmetern Garten – so groß wie sieben Fußballfelder. Die Besonderheit: Es gibt gleich 25 Becken. Zehn davon sind draußen, umgeben von sattgrünen Wiesen, Hanfpalmen, Granatapfelbäumen und Rosengärten, quasi ein Garten Eden. Außer Sport- und Kinderbecken gibt‘s Meersalzbecken, Whirlpools, Strömungsbecken, ein unterirdisches Dampfbad im Park, ein Quellbad und einen Badeparcours mit Kneippbecken. Damit ist die Therme kein Schlechtwetterversteck für Urlauber, sondern macht auch ohne Regen Spaß.

Strahlendes Wasser

Das Thermalwasser (für therapeutische Behandlungen) stammt vom etwa zehn Kilometer entfernten Vigiljoch bei Lana. Es wird seit 50 Jahren gefördert, enthält radioaktives Radon und hilft besonders bei chronischen Atemwegserkrankungen und rheumatischen Gelenkerkrankungen. Wer’s mal ausprobieren will, der kann ins Thermalwasserbecken (33 Grad Celsius, leichte Radonkonzentration) steigen. Weiter geht’s: in den Schwitzbereich mit 8 Saunen und Dampfbädern, ins Fitnessstudio oder zu einer Spa-Behandlung. Kinder finden einen Spielplatz im Garten und beheizte Nichtschwimmerbecken. Reizvolle Alternative für Familien: Es gibt eine professionelle und kostenlose Kinderbetreuung.

Chillende Schildkröten

Die Therme Meran ist auch Wellness für die Augen: Der preisgekrönte Südtiroler Designer und Architekt Matteo Thun hat aus Wasser und Licht, Stein und Holz eine Erlebniswelt für alle Sinne geschaffen. Die Therme gibt’s erst seit 2005, aber als Kurort ist Meran schon viel länger berühmt. Gäste wie Richard Strauss, Franz Kafka, Rainer Maria Rilke und Kaiserin Sisi gehören zu den prominentesten Besuchern.

Nicht ganz so berühmt, aber niedlich: Am Seerosenteich chillen zwei Dutzend Schildkröten. Denn im Park gibt es eine Auffangstation für die panzerbewehrten Kriechtiere. Und ganz ehrlich, „Chillkröten“ beim Langsamsein zuzugucken ist ein herrlicher Stresskiller …

Adresse Therme Meran (Italien)
Piazza Terme 9, 39012 Merano BZ, Italien

Öffnungszeiten Therme Meran (Italien)
Die aktuellen Öffnungszeiten finden Sie hier

Cascade-Badewelt - Sand in Taufers

Cascade-Badewelt: Genuss und Erholung auf ganzer Linie

Am Fuße der Reinbachfälle in Sand in Taufers. Inmitten der Naturlandschaft des Ahrntals, einem Seitental des Pustertals tauchen Sie in die Wohlfühlwelt der Cascade-Badewelt. Die Kiddies toben in einem der Pools, die Großen relaxen in den herrlich duftenden Birken-, Tannen-, Eichen- und Zirmsaunen, dazu der herrliche Ausblick auf die umliegenden Berge. Ausstrecken, ausruhen und Zeit vergessen!

Wasser spielt im Ahrntal eine zentrale Rolle. Überall sprudeln Bäche, fließen kleine Quellen, schimmern Bergseen und rauschen Wasserfälle. Kein Wunder, dass der Urlauber da auch einmal selbst ins Nass eintauchen will. Die Bade- und Genusslandschaft Cascade im Tauferer Ahrntal ist dafür optimal. Neben einer weiträumig gestalteten und gut ausgestatteten Badelandschaft gibt es auch eine vielfältige Saunawelt. Besonders der Naturbadeteich mit verschiedenen Wasserattraktionen ist an schönen Tagen das Highlight. Zusätzlich gehören gleich fünf Pools im Innen- und Außenbereich zum Angebot.

Pools Garden

Warme Töne bestimmen das Bild der Räume. Viel Holz und leuchtendes Alabaster, Steine und Mosaike, klare Linien und großzügige Aufenthaltsräume. Sogar die Ruhepause wird in dieser modernen Inneneinrichtung zum Hochgenuss. Im Adventurepool hängen farbenfrohe Bilder an den schlichten Wänden, eine Wasserkaskade stürzt in das 33 Grad warme Nass. Oder schwimmen Sie lieber eine Bahn im Sportpool? Für die Kleinen gibt es natürlich auch einen Babypool, während die Eltern im Relaxpool entspannen können. In der Saunalandschaft gibt es gleich mehrere, unverwechselbare Räume: den Raum der Wärme, die Sauna Birke, die Kneipphalle, das Dampfbad, die Infrarot Eiche und die Outdoorpool Sauna. Zentrale Anlaufstelle aller Sauna-Gäste ist sicher die Trinkhalle mit ihrem ruhigen Design. Genau der richtige Ort für eine Auszeit.

Architekturpreis

Auch von außen kann sich die Anlage sehen lassen. Die Cascade-Badewelt wurde mit einem Architekturpreis ausgezeichnet und ist außerdem barrierefrei genießbar. Die Inspiration für den Namen der Badewelt sowie die herrlichen Wasserinszenierungen stammen natürlich - wie sollte es anders sein - von den nahegelegenen Reinbach-Wasserfällen. Im Ahrntal begegnet dem Urlauber Wasser in vielen Formen auf Schritt und Tritt. Zum Glück! Erleben Sie selbst Ihr persönliches Badeerlebnis in einer grandiosen Landschaft. Nur einmal hundert Meter von der Ahr entfernt, nahe der Quelle Bad Winkel und den Reichbachfällen, mit unverstelltem Blick auf die Berge, macht das Schwimmen und Planschen im Naturbadeteich der Cascade-Badewelt gleich nochmal so viel Spaß!

Adresse Cascade-Badewelt
Industriestraße 2, 39032, 39032 Sand in Taufers, Südtirol, Italien

Öffnungszeiten Cascade Badewelt
Die aktuellen Öffnungszeiten finden Sie hier

Bruneck

Bruneck: Die Perle des Pustertals

Das malerische Bruneck (italienisch Brunico) in Südtirol ist Herz und Seele des grünen Pustertales, nicht nur dank seiner zentralen Lage: Nach Süden hin zieht sich das Gadertal in die Bergwelt der Dolomiten, nach Norden mündet das stille Ahrntal in die Gletscherwelt der Zillertaler Alpen. Eine kleine große Welt, so bunt wie die Jahreszeiten und mit einem schier unerschöpflichen Freizeit- und Erholungsangebot. An 365 Tagen im Jahr locken hier zahllose, naturgegebene Erholungs- und Sportmöglichkeiten sowie die beliebten wie erfolgreichen sportlichen und kulturellen Veranstaltungen und Events.

Volkskundemuseum Dietenheim: Das Südtiroler Landesmuseum für Volkskunde ist ein Museum unter freiem Himmel, das mit zwei Dutzend originalen Gebäuden vergangene Lebensformen anschaulich zeigt. Herzstück des Museums ist der Ansitz Mair am Hof, erbaut zwischen 1690 und 1700 von den Freiherren von Sternbach anstelle eines alten Maierhofes der Görzer Grafen. Das Herrenhaus beherbergt Hausrat und Gerät, Zeugnisse der Volkskunst und der Volksfrömmigkeit.

Schloss Bruneck: Seit 2011 Teil des Messner Mountain Museums

Schloss Bruneck: Von welcher Seite man sich auch der Stadt nähern mag, immer erblickt man zuerst die schöne, große Bischofsburg, Schloss Bruneck. Sie liegt auf einem leicht zugänglichen Hügel über der Stadt und sieht auf die Häuser der Altstadt herab, als müsste sie noch immer über Leben und Sicherheit der Bürger wachen. Einst Sommersitz der Fürstbischöfe,beherbergt es seit 2011 das MMM Ripa - das fünfte Messner Mountain Museum. Die Ausstellung konzentriert sich auf das Thema Bergvölker. Denn obwohl der moderne Alpinismus erst rund 250 Jahre alt ist, leben die Menschen bereits seit mehr als 10.000 Jahren im Gebirge.

Romantische Altstadt

Stadtgasse: Die Hauptgeschäftsstraße Brunecks wird zu beiden Seiten von malerischen Häusern, die teilweise noch alte Fresken zeigen, eingesäumt; beachtenswert sind die unterschiedlichen Giebelkonstruktionen. Die Häuser der Stadtgasse sind ausschließlich Wohnhäuser, in denen in manchen Stockwerken und im Parterre Kaufläden und Gastbetriebe untergebracht sind.

Spannende Erdpyramiden

Erdpyramiden in Percha: Vor einigen hundert Jahren entstand durch ein Unwetter ein Erdrutsch, der den damals bestehenden Karrenweg zwischen "Thalerhof" und Aschbach unterbrach. Es wäre leicht gewesen, die Abbruchstelle mit Erde aufzufüllen, doch dies tat niemand, da es keine wichtige Verbindung war. Im Jahre 1882 kam es wieder zu einem großen Unwetter und es bildete sich ein großer Graben. Durch wiederholtes Abschwemmen und Auswaschen der Seitenhänge blieben die lehmhaltigen Säulengebilde mit den darauf liegenden Steinen stehen. Diese Erdpyramiden verändern sich ständig, besonders im Winter und Frühling bilden sich immer wieder neue Säulen: Die Erosionszone liegt in einer Höhe von 1.550 bis 1.750 Metern und bildet das bedeutendste Erdpyramidenvorkommen des Pustertales, auch wegen der so unterschiedlich großen Gebilde.

St. Martin - Infos kompakt

Idylle pur: Sanft schmiegt sich das kleine Dörfchen St. Martin an die grünen Hügel Südtirols. Saftige Wiesen, glückliche Kühe, hohe Gipfel und frische Bergluft machen das Bild perfekt.

Die Region will erkundet werden. Zahlreiche Wanderwege führen Sie zu urigen Almhütten, bei denen Sie sich mit feinen Schmankerln stärken können. Der herrliche Panoramablick ist zum Essen natürlich inklusive.

Sehr beeindruckend ist der Naturpark Texelgruppe: Sie wandern vorbei an Buschwald über duftende Almwiesen bis in die Eisregion. Aus der Tierwelt können Ihnen bei Ihrem Spaziergang "Alpine Klassiker" begegnen - Rehe, Gämsen und Steinböcke leben hier ebenso wie seltene Exemplare, etwa der Steinadler. Die Landschaft ist vielfältig und die Natur in ihrem Element.

Sie möchten etwas mehr Action? Dann gehen Sie doch Klettern, Raften, Tandemfliegen oder mit dem Mountainbike auf Tour. Abkühlen können Sie sich danach im Schwimmbad in St. Martin. Oder sie relaxen in der architektonisch einzigartigen Therme Meran.

Nicht nur im Sommer ist die Region reizvoll. Auch in der kalten Jahreszeit gibt es viel zu erleben. Ziehen Sie die Schneeschuhe an und dann auf in die verschneite Landschaft. Mit dem Pferdeschlitten geht es romantisch ins Wintervergnügen. In Ihrem Urlaubsort befindet sich zudem ein Eislaufplatz, auf dem Sie in aller Ruhe dahingleiten und das Bergpanorama genießen können.

Sie sind ein Skifan? Gleich ums Eck sind die Skigebiete Pfelders und Meran 2000. Auf insgesamt 60 Pistenkilometern können Sie nach Herzenslust wedeln - natürlich auch Snowboarden, Langlaufen oder Rodeln.

Sie sehen: Rund um St. Martin wird Ihnen zu keiner Jahreszeit langweilig!

Südtirol Guest Pass

Der Südtirol Guest Pass: Kostenfrei unterwegs!

Eine spendablere Begleitung gibt's nicht: Mit dem Südtirol Guest Pass nutzen Sie alle öffentlichen Verkehrsmittel im Verbundsystem südtirolmobil kostenlos. Zudem gewährt diese Gästekarte kostenfreien Eintritt in zahlreiche Museen und verschiedene lokale Angebote vor Ort. Sie wird Ihnen direkt beim Check-in in Ihrer Unterkunft ausgehändigt und muss zu Beginn jeder Fahrt entwertet werden (bei Bahnfahrten noch vor dem Einsteigen). Folgende Inklusivleistungen sind für Sie kostenlos:

Öffentliche Verkehrsmittel

Alle Regionalzüge in Südtirol (Brenner – Trient, Mals – Innichen)

Die Nahverkehrsbusse (Stadt-, Überland-, und Citybusse)

Das PostAuto Schweiz zwischen Mals und Müstair

Die Wanderbusse von Villanders auf die Villanderer Alm (Gasserhütte), von Barbian auf die Barbianer Alm (Huberkreuz), von Barbian nach Lengstein, von Klausen und Latzfons zu den Parkplätzen Kühhof und Kaseregg

Berg- und Seilbahnen

1x Berg- und Talfahrt Rittnerhorn, Pemmern/Ritten

(16. Dez. bis 10. März und vom 9. Mai bis 3. November 2024)

Seilbahn von Bozen nach Oberbozen/Ritten und

Seilbahn auf den Kohlern bei Bozen

Seilbahn von Mühlbach nach Meransen

Seilbahn von Vilpian nach Mölten und

Seilbahn von Burgstall nach Vöran

Die historische Trambahn auf dem Rittner Hochplateau

Die Standseilbahn von Kaltern auf die Mendel

Über 90 Museen und Ausstellungsorte

Bergwerk und Archeoparc in Villanders, Stadtmuseum in Klausen, Dorfmuseum in Gufidaun bei Klausen, Schloss Velthurns in Feldthurns, Burgenmuseum Trostburg in Waidbruck, Mineralienmuseum in Teis/Villnöss, Diözesanmuseum Hofburg und Pharmaziemuseum in Brixen, Augustiner Chorherrenstift in Neustift bei Brixen, Schloss Rodenegg in Rodeneck, das „Ötzi-Museum“ in Bozen, die Messner Mountain Museen …

Kostenfreie Degustation von Weinen

Verkostung von 3 Weinen (Gruppe von max. 15 Personen) - 1 x pro Karte nutzbar oder Weinverkostung von 5 Weinen inklusive Hof- und Kellerführung zum Vorzugspreis von 12,00 Euro pro Person

Teilnehmende Kellereien & Weingüter: Kellerei Eisacktal und Weingut Spitalerhof in Klausen, Weingut Zöhlhof in Schrambach und Weingüter Garlider, Thomas Dorfmann und Radoar, alle drei in Feldthurns

Aktiv im Eisacktal

Geführte Schneeschuhwanderungen inklusive Transfer:

Montag: Villanderer Alm, Mittwoch: Villnösser Alm, Donnerstag: Seiser Alm, Freitag: Feldthurner Alm

Geführte Winterwanderung inklusive Transfer:

Dienstag: Rittner Horn/Barbianer Alm

Geführte Wanderungen (Montag bis Freitag) von Mai bis November

Freier Eintritt im Freischwimmbad in Klausen und Feldthurns

Acquarena Brixen – kostenloser Eintritt für 3 Stunden, Montag bis Freitag (außer an Feiertagen) reduzierter Eintritt für den Saunabereich

Winterbus Skisafari

Montag - Sonntag ab Unterkunft direkt in die schönsten Ski- und Wintersportgebiete der Dolomiten:

Montag: Gröden/St. Christina, Dienstag: Gitschberg/Jochtal,

Mittwoch: Gröden/St. Christina, Vilnöss, Donnerstag: Seiser Alm,

Freitag: Gröden/St.Christina, Samstag: Plose,

Sonntag: Gröden/St.Christina

Kostenfreie Nutzung vom Skilift Mader in Feldthurns

Leistungen zum reduzierten Preis

Hochseilgarten Villnöss: 15 % Rabatt auf die Familienkarte, Gilfenklamm in Ratschings: reduzierter Eintrittspreis, E-Bike Verleih Klausen: 10 % Skonto, Radverleihstationen von "Südtirol Rad": 10 % Rabatt auf die Radvermietung, Hofladen Obergostnerhof: 10 % Skonto

Trentino

Urlaub in Trentino: Bunt und schön wie ein Schmetterling

Die Fahrt in den Urlaub nach Süden hat etwas von einem Versprechen: Sonne, gutes Essen, tolle Aussichten. Die Region Trentino hält alle diese Versprechen und mehr. Von kleinen Schönheiten wie den allgegenwärtigen Geranien auf den Balkonen bis zu den ganz großen Naturmeisterwerken wie tosenden Wasserfälle und den schroffen Berge der Dolomiten – Urlaub in Trentino ist im Trend.

Trentino wird meist in einem Atemzug mit Südtirol genannt, sogar gleich mit Bindestrich untrennbar verkuppelt. Die beiden Provinzen haben viele Gemeinsamkeiten, wechselten im Laufe der Jahrhunderte oft den Besitzer und erblühen durch die Vermischung vieler Kulturen. Hier war der Einfluss Österreichs jahrhundertelang stark. Deswegen landen häufig Knödel statt Nudeln auf dem Teller. Doch Trentino hat seinen ganz eigenen Charme, das beginnt schon beim Marketing. Das Maskottchen der Region ist ein Schmetterling, weil die Umrisse der Provinz an einen solchen erinnern. Auf den 6.200 Quadratkilometern erleben Sie zwischen Alpen und Gardasee Bergglück und Schneeabenteuer, Museen zum Anfassen und glasklare Seen, Weinberge und Apfelwiesen. Trentino ist geprägt von bewaldeten Bergen, vielen abgelegenen Tälern, Hochebenen und tiefblauen Seen, die im Sommer herrliche Erfrischung bieten. Ein Drittel dieses wilden Landes steht unter Naturschutz, allen voran natürlich die Dolomiten, die sogar teilweise zum Welterbe der UNESCO erhoben wurden. Wer im Winter kommt, dem geht das Skifahrerherz auf. 11 Skigebiete mit zusammen rund 800 Kilometern Piste bieten Abwechslung und unvergessliche Panoramen. Auch im Sommer ist die schroffe Schönheit der Dolomiten unübertroffen. Für die Höhenwege und Klettersteige braucht es schon eine gute Kondition, doch es gibt auch viele leichte Touren für Genusswanderer.

Trentino: Sehenswürdigkeiten in Hülle und Fülle

Herz, Zentrum und Hauptstadt Trentinos ist Trient, italienisch Trento, im schönen Etschtal gelegen. Als wichtige Handlungsstation auf dem Weg über die Alpen hat es eine turbulente Vergangenheit hinter sich, von Römern über bayerische Besetzung und napoleonische Plünderungen bis zur autonomen Region in Italien. Das alles hinterließ Spuren, auf denen Sie als Besucher wandeln können. Um sich einen Überblick zu verschaffen, ist eine Fahrt mit der Seilbahn im Stadtteil Sardagna perfekt. Innerhalb von vier Minuten transportiert die Sie auf den Monte Bondone, den Hausberg der Stadt. Sie blicken auf Trient und das Etschtal und können sich Ihr nächstes Ziel aussuchen. Dürfen wir das Castello del Buonconsiglio als erste Trient-Sehenswürdigkeit vorschlagen? Es liegt auf einem Felshügel mitten in der Stadt und ist die größte Burganlage der Region. Hier wohnten die Bischöfe und das sehr prächtig. Über viele Jahrhunderte gebaut, ist das Gemäuer eine harmonische Ansammlung vieler Stile, hat einen prächtigen italienischen Garten und beherbergt im Inneren das örtliche Kunstmuseum. Besonders romantisch ist die venezianische Loggia zwischen deren Säulen man auf die Stadt und die Berge dahinter hinabsieht. Seltenstes Stück ist die „Tabula Clesiana“, eine Bronzetafel aus dem 1. Jahrhundert. Die darf man natürlich nicht anfassen. Ganz anders geht es im Muse Museum zu, dessen moderner Bau an die steilen Gipfel der Dolomiten erinnert. Die Ausstellung führt durch den offenen, lichtdurchfluteten Bau vom Berggipfel bis in die Tiefen des Meeres und das nicht nur im übertragenen Sinn. Von der Dachterrasse (Vogel) bis in den Keller (Fische) zeigt das Wissenschaftsmuseum die Tiere, die auf entsprechenden Höhenlagen der Dolomiten leben, illustriert die Entstehung des Gebirges und die Herausforderungen durch den Klimawandel. Ein Museum zum Mitmachen und Anfassen. Wer noch näher an die Anstellungstücke will, muss das Bienenmuseum besuchen. Für Bienen hat man in Trentino ein besonders großes Herz, lebt man hier doch von der Landwirtschaft und besonders vom Apfelanbau. Im Bienenmuseum wird von Honig, Biodiversität und Imkerei erzählt, das Produkt der fleißigen Tierchen darf man dann sogar kosten.

Ein Naturerlebnis in der Stadt, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten, sind die beiden Dämme, die Trient vor Überflutungen schützen. Klingt langweilig? Nicht hier in Trentino. Die Orrido di Ponte Alto sind in tiefen Naturschlechten, fast schon Canyons. Über die Dämme stürzt das Wasser tosend in die Tiefe, dass man sein eigenes Wort nicht versteht. Die Anlage kann mit einer Führung besichtigt werden. Ein weiteres Kunstwerk, diesmal von der Natur gestaltet, sind die Erdpyramiden von Segonzano, bizarre Feldformationen, wie Orgelpfeifen, Säulen oder Pyramiden mit einem „Hut“ aus Stein, die durch Erosion entstanden sind. Sie sind das ganze Jahr über einen Wanderweg zu erreichen. Den kleinen Obolus am Beginn des Weges ist der faszinierende Anblick auf jeden Fall wert.

Hotels in Trentino: Von gemütlich bis schick

Egal, ob Sie in Trient über kopfsteingepflasterte Straßen bummeln oder um den Lago de Levico wandern, wichtig ist, sich abends im Hotel wie zu Hause zu fühlen, sich mit gutem Essen zu stärken und die Füße auszuruhen. In Levico Terme in der Valsugana ist Ihre Unterkunft, das Grand Hotel Imperial, mit vier Sternen ausgezeichnet. Das Belle-Époque-Gebäude diente einst als Sommerresidenz des österreichischen Kaiserhauses und liegt inmitten eines wunderschönen Parks. Bis zum Lago de Levico sind es nur zwei Kilometer und die lohnen sich, denn der See ist klar und sauber wie kein zweiter in Italien. Am Ufer weht die Blaue Flagge für ausgezeichnete Wasserqualität. Wie ein norwegischer Fjord zieht der See sich zwischen den Bergen entlang und ist besonders beliebt bei Badegästen, die sich in zwei Lidos im Wasser erfrischen können. Einmal rundherum um den See sind es acht Kilometer, eine schöne Wanderung, um sich abends ein Glas des Trentiner Bergschaumwein „Metodo classico“ gönnen zu dürfen. Der wird aus sonnengereiften Chardonnay- und Pinot Nero-Trauben der Region hergestellt und darf mindestens 15 Monate in der Flasche zur prickelnden Reife gären. Er gehört zu den besten italienischen Schaumweinen – eine ganz besondere Flüssigkeit also.

Apropos besondere Flüssigkeit: In Lecivo Terme, früher Löweneck genannt finden Sie natürlich auch die namensgebenden Thermen. Im Ort sprudelt das gesunde, eisenhaltige Wasser gleich in zwei Mal, in der Levico-Therme mit 15 Hektar Kurpark mitten im Ort und in der Vetriolo-Therme in 1.500 Metern Höhe. Wie gut, dass das Grand Hotel Imperial auch als Wellnesshotel in Trentino bekannt ist, so wird der Urlaub in Norditalien zur Totalentspannung. Anziehend wie ein bunter Schmetterling ist Trentino, das italienische Urlaubsparadies abseits der Tourismusmagnete Adria und Rom, perfekt für einen kurzen Urlaub jenseits der Alpen.

Ausflugstipps Kultur - Sankt Johann im Ahrntal

Neben guter Luft, Natur und Freitzeitsportmöglichkeiten warten am Wegesrand auch kulturelle Highlights in Sankt Johann im Ahrntal auf Ihren Besuch!

Bruneck: An diesem malerischen Ort zwischen den Dolomiten im Süden und der beeindruckenden Gletscherwelt der Zillertaler Alpen im Norden führt im Ahrntal kein Weg vorbei. Und das nicht ohne Grund: 2009 wurde Bruneck zur lebenswertesten Kleinstadt Italiens gekürt (innerhalb Euopas der 3. Platz).

Burg Taufers in Sand in Taufers: Nordwestlich von Taufers gelegen kennt mancher sie schon als Kulisse von Roman Polanskis Film "Tanz der Vampire". Heute beherbergt sie das Südtiroler Burgeninstitut und kann besichtigt werden. Besonders die "Rüstkammer zum Angreifen" erfreut sich großer Beliebtheit. Die Geschichte der Dynastienburg reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück.

Prettau: Kommen Sie den Bergen ganz nahe, zum Beispiel im Schaubergwerk von Prettau. Wer mag, ergänzt den Ausflug mit einem Besuch im Klimastollen.

Bauernmärkte: Ein Abstecher lohnt sich! Besonders, wenn lokale Spezialiäten oder die erntefrischen Kartoffeln auf den Markt kommen (ab Ende Juli). Decken Sie sich in Bruneck (immer freitags, 8.00 - 13.00 Uhr) oder andernorts mit Ihren Lieblingsspeisen ein. So haben Sie gleich etwas zum Mitbringen für zuhause.

Aktiv- und Familienurlauber, Wanderfans und Naturfreunde - das Ahrntal hat für viele Geschmäcker die geeignete Idee parat. Sehen Sie selbst!

Ausflugstipps Natur - Sankt Johann im Ahrntal (Südtirol)

Das Ahrntal, das sowohl nördlichste als auch größte Seitental Südtirols, besteht nicht nur aus Wäldern, Gipfeln und Wasserläufen. Noch zahlreiche andere Ausflugsziele lohnen einen Abstecher. Hier eine kleine Auswahl:

Reinbach-Wasserfälle: Bei Rein in Taufers begeistern sie mit einem einzigartigen Schauspiel - der mächtige Wasserstrom stürzt sich gleich in drei Kaskaden die schroffen Felswände hinab. Vom Wanderweg aus erhaschen Sie die besten Blicke auf das Erlebnis, und sicher auch den ein oder anderen Schnappschuss!

Noch mehr Wasser: Auf Themen- und Gesundheitswegen lässt es sich prima entlang des Wassers wandern. Den Gaderbach etwa erleben Sie über den Vistlesweg, einem Themenweg mit Wassertheater und Wasserlabyrinthen. Außerdem reizen Wasserspielplätze, etwa beim Brunstbach in Olang. Oder der "Spiaggetta Ciamaor", am Vigiler Bach, mit Liegewiesen, Kneippstrecken und Ruhebereichen.

Naturpark Riesenfern-Ahrn: 31.505 Hektar alpine Natur und kontrastreiche Erlebnisse versammeln sich hier und können auf 16 Stationen für Besucher genauer erkundet werden. Allein der Gletscheranteil ist riesig, doch auch am Wasser führt kein Weg vorbei (etwa der Pojer Wasserfall). Über allem ragen der Hochgall und Wildgall mit knapp 3.000 Metern Höhe. Auf zahlreichen Wanderwegen lassen sich Adler, Murmeltiere, Gemsen und Rotwild erspähen.

Klettern: Gleich sechs verschiedene Klettergärten gilt es im Ahrntal zu testen. Nicht ohne Grund zählt die Region zu den schönsten Kletterrevieren der Welt. Erweitern lässt sich diese Erfahrung mit einem Abstecher in die Kletterhalle in Bruneck oder einem Besuch des Hochseilklettergartens "Kronaction" am Badesee Issinger Weiher bei Pfalzen im Pustertal.

Badefreuden: Ihnen kann man an diversen Stellen nachkommen, etwa im Badesee Gais, im Naturbadeteich in Issing und Sand in Taufers, oder in zahlreichen Freibädern, darunter in Bruneck, Niederolang und Welsberg. Stattdessen kann vielerorts auch ein Wassertretpfad entdeckt werden, inklusive Kneipp- und Kräuterweg (z. B. in Weißenbach, St. Jakob im Ahrntal, Niederrasen oder Sand in Taufers).

Winter am Kronplatz - Südtirol

Winter am Kronplatz - nicht nur was für Skifans

Absolute Weltklasse! Das Skigebiet Kronplatz ist modern wie ein Hightech-Labor, schneereich und mit satten 119 Pistenkilometern sowie mehr als 30 Aufstiegsanlagen ein Traum für jeden Skifahrer. Südtirols Skiberg Nr. 1 ist ohne Frage der Kronplatz.

Der König im Revier bietet das Schönste, was Bretterfans nur erleben können: lange Talabfahrten in drei Himmelsrichtungen und ein großzügiges Sonnenplateau auf dem Gipfel. Wer einmal ganz oben steht, möchte nicht gleich wieder runter - der 2.275 Meter hohe Kronplatz ist einer der schönsten Aussichtsberge des Pustertals. Der Shuttle hinauf funktioniert wie am Schnürchen, die Liftanlagen fahren in allerkürzesten Abständen. Ebenso großartig schnurpst das System der Zubringer zur Piste sowie sämtliche Vernetzungen in der Region. Mit der Kabinenbahn "Piculin" ist der Kronplatz zum Beispiel mit der Sellaronda verbunden, die gleichnamige (schwarze) Piste führt wieder zurück.

Jede Menge Spaß für Kinder

Besonders interessant für kleine Skifans: der Kids Safety Park. Hier werden unter professioneller Anleitung die Regeln auf der Skipiste erlernt. Die Profis können sich derweil auf der Rennstrecke und den Trainingspisten in den Disziplinen Riesentorlauf und Slalom beweisen. Wenn Sie schon immer mal Ihre Höchstgeschwindigkeit austesten wollten: auf der Piste "Pracken" bei der "Speedline" ist dies möglich. Die Abfahrt wird auf Video festgehalten und kann nach Eingabe der Skipassnummer im Internet angesehen werden.

Sagenhafte 300 Loipenkilometer

Aber der Kronplatz wäre nicht der Winter-Platzhirsch, wenn man hier nur Skifahren könnte. Kilometerjäger sind in der Loipenwelt der Ferienregion Kronplatz bestens aufgehoben: Sie gehört zum Verbund "Dolomiti NordicSki", Europas größtem Langlauf-Skikarussell, und nennt sagenhafte 300 Loipenkilometer ihr Eigen. Abseits vom Pistentrubel können Sie auch wunderbar wandern. Auf zahlreichen, geräumten Wegen eröffnen sich Ihnen traumhafte Ausblicke auf die Bergriesen.

Rodeln und Schweben

Sie mögen es rasanter? Dann testen Sie die Rodelbahn "Korer" oder "Cianross". Bequem bringt Sie die Kabinenbahn auf den Berg - mit dem Rodl geht's anschließend hurtig ins Tal. Für Überflieger ist Paragliding genau das Richtige. Sie müssen aber kein geübter Profi sein. Bei einem Tandemflug schweben Sie hoch über dem Pustertal - die Dolomiten zur einen Seite und zur anderen der Alpen-Hauptkamm. Was für Aussichten für Ihren Winterurlaub!

Skigebiet Rosskopf

Skigebiet Rosskopf: Wintervergnügen pur für die ganze Familie

Wenn Sie mitten in Sterzing durch die einladende Einkaufsstraße bummeln, würden Sie wohl vieles erwarten, aber nicht das: Sie stehen in nur fünf Gehminuten von hier an der Rosskopf-Talstation. Die 6er Kabinenseilbahn bringt Sie im Nu auf eine Höhe von 1.860 Meter. Und schon kann der Skispaß beginnen.

Schnee und Sport, Pisten-Gaudi und Wintervergnügen pur – im Winter ist der 2.176 m hohe Rosskopf das ideale Skigebiet für Familien und Liebhaber des sanften Wintersports. Auf der "Sonnenterrasse von Sterzing" gibt's 18 Kilometer lange und schneesichere Pisten, von leicht bis schwer, herrliche Schneewanderwege, Langlaufloipen und eine Kinder-Skischule mit Kindergarten und Kinderhort. Was noch? Eine Kabinenumlaufbahn, zwei Sessellifte, ein Anfänger-Förderband (70 m), Zauberteppich, Skischule und geführte Schneeschuhwanderungen erwarten Sie. Der Rosskopf steht für Schnee und Sport, Pisten-Gaudi und Wintervergnügen. Natürlich auch abseits der Aufstiegsanlagen - wie etwa auf der herrlichen Höhenloipe oder der 10 Kilometer langen Naturrodelbahn. Wer also Abwechslung haben möchte, ist in Sterzing an der richtigen Stelle.

Längste Rodelbahn Italiens

Mamma mia: Ganze zehn Kilometer super präparierte, beleuchtete und beschneite Rodelstrecke hält der Rosskopf bereit. Länger ist in ganz Südtirol, ach was, in ganz Italien keine. Beim ADAC wurde sie sogleich Testsieger. Die Rodelbahn wird Dienstag- und Freitagabend bis Mitternacht mit Flutlicht beleuchtet, die Bergbahn fährt von 19.00 bis 22.00 Uhr im Abendbetrieb. Und eine Hütteneinkehr mit den köstlichen Highlights der Südtiroler Küche gehören definitiv zu einem himmlisch schönen Tag im Schnee dazu.

Levico Terme, Italien

Entspannung in der höchsten Therme Europas

Im Sommer spiegeln sich die grün bewachsenen Berge im See, im Winter verwandelt sich das Kurbad Levico Terme in eine glitzernde Wintersportwelt. Auf 1.500 Metern Höhe, inmitten der Felslandschaft, entspringen zwei Quellen, die besonders eisenhaltig sind. Sie gaben dem Ort seinen Namen - und schenken Kurgästen seit Jahrzehnten ihre ganz besondere Heilkraft.

Vom Brenner aus sind es noch knapp zwei Autostunden Richtung Süden. Dann liegt da der kleine Kurort mit seinen alten Kopfsteinpflastergässchen und den prachtvollen Hotels, daneben der See mit Tretbooten. Das 7.915-Einwohner-Städtchen hat auch einen deutschen Namen: Löweneck. Er gehörte bis 1919 zu Österreich und ging mit der Teilung Tirols an Italien.

"Starkes Wasser"

Die wichtigste Besonderheit hat sich der norditalienische Ort gleich in seinen Namen geschrieben: die Thermen. Es gibt zwei. Die Levico-Therme mit 15 Hektar Kurpark liegt mitten im Ort, die Vetriolo-Therme in 1.500 Metern Höhe - es ist der höchstgelegene Thermalort Europas. "Acqua Forte", "starkes Wasser", werden die Heilquellen genannt. Das Wasser enthält große Mengen Eisen, außerdem Sulfat, Kupfer und Arsen. Es hilft bei Erkrankungen der Atemwege, bei Rheuma, Hautkrankheiten, Frauenleiden oder Angststörungen. Wegen der hohen therapeutischen Wirksamkeit werden alle Kurgäste ärztlich begleitet. Bis zu 1.200 am Tag kommen allein zur Inhalation und Aerosolbehandlung, darunter viele Kinder. Wer schon gesund genug ist, kann sich auf Kneipp-Wegen, im Jacuzzi oder Schwimmbad entspannen. Im Herbst schließen die Thermen, das "starke Wasser" macht Pause bis zum Frühjahr. Trotzdem lohnt jeder Ausflug hinauf. Von hier oben hat man einen fantastischen Blick aufs Suganatal und mehrere Trentino-Berge wie den Ortler (3.905 m). Über der Gebirgstherme liegt die Panarotta, ein Skisportgebiet mit blauen, roten und schwarzen Pisten.

Abwarten und Wein trinken am Levicosee

Haben Sie auch gerade an Panna cotta gedacht? Im Ort gibt's mehr als zehn Restaurants. Nanu, auch Knödel und Strudel auf der Karte ... Ja, die Kochkünste erinnern häufig an die k.u.k.-Vergangenheit, das Trentino gehörte mit Südtirol bis zum Ende des Ersten Weltkriegs zur Österreich-Ungarischen Monarchie. Zum Nachtisch empfiehlt sich ein romantisches Plätzchen am Levicosee. Er liegt wie ein kleiner norwegischer Fjord zwischen den grünen Bergen. Wer dann noch einen roten Marzemino oder Teroldego im Glas hat, der nur hier im Trentino wächst, wird wahrscheinlich einen fast perfekten Moment erleben.

Skipasspreise Rosskopf

Lage, Anfahrt

Über München fahren Sie die A 22 über den Brennerpass in Richtung Süden. Verlassen Sie die Autobahn bei der Ausfahrt Brenner/Gossensass und setzen Sie Ihre Fahrt auf der Brennerstraße SS 12 Richtung Sterzing/Vitipeno fort. Auf der Bundesstrasse fahren Sie durch Sterzing durch bis an den nördlichen Stadtrand, wo Sie die Rosskopf Seilbahn auf der linken Seite finden werden.

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