Wildschönau

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Wildschönau in Tirol

Wildschönau: Urlaub in den Kitzbüheler Alpen

Der Name sagt eigentlich schon alles. In Wildschönau gibt es vor allem eines: wild-schöne Natur. Dazu kommen vier malerische Kirchdörfer, würziger Bergkäse auf den Almhütten und Kräutinger Schnaps – die Spezialität des Hochtals.

Wildschönau

Urlaub in der Wildschönau: Der Name ist Programm

Wilde Natur und vier bildschöne Kirchdörfer – die österreichische Gemeinde Wildschönau in den Kitzbüheler Alpen macht ihrem Namen alle Ehre. Grüne Almen, tiefe Schluchten und steile Gipfel prägen die Region und bilden eine zauberhafte Kulisse für ausgedehnte Wanderungen, entspannte Radtouren und Wintersport jeglicher Art.

Wildschönau, nie gehört? Nicht verwunderlich, das Hochtal im Herzen Tirols hat fast noch Geheimtipp-Status. Nur ein kleines, kurviges Sträßchen schlängelt sich von Wörgl sieben Kilometer den Berg hinauf. Abseits der Tagesausflügler erstreckt sich das idyllische Tal auf knapp 1.000 Metern Höhe. Zwischen saftigen Wiesen schmiegen sich die vier Kirchdörfer Niederau, Oberau, Auffach und Thierbach mit ihren weißen Zwiebeltürmen und Fachwerkhäusern an die Berge.

Sagenhaftes Tirol

Der Sage nach war Wildschönau einst ein See, in dem ein Drache lebte. Ein mutiger Bauer überlistete ihn und beim Todeskampf biss das Ungeheuer mit letzter Kraft durch einen Felsen und der See entleerte sich. Dabei entstand die Kundler Klamm, eine wunderschöne Naturschlucht, die das Hochtal Wildschönau mit dem Inntal verbindet. Durch sie fließt das Flüsschen Ache, das an heißen Sommertagen eine wohltuende Abkühlung auf langen Wanderungen bietet. Falls das Wetter nicht mitspielt, gibt es im Tal auch mehrere Museen, in denen man einen Tag im Trockenen verbringen kann. Im Holzmuseum gibt es über 3.000 Gegenstände zu bestaunen – vom Nagel bis zum Fahrrad wurde hier alles aus Bäumen der Umgebung geschnitzt. Das Bergbauernmuseum „z’Bach“ ist in einem Haus von 1795 untergebracht und veranschaulicht, wie die Tiroler Bergbauern über die Jahrhunderte ihrem Beruf nachgingen. Abenteuerlustige können im Schaubergwerk unter Tage gehen. In dem alten Stollen wurden früher Silber und Kupfer abgebaut und er inspirierte mehrere Legenden über Zwerge, die hier angeblich Edelsteine ausgruben.

Winterzauber

Wildschönau ist nicht nur im Sommer ein schöner Ferienort, auch während der kalten Monate liegt das Hochtal in bester Lage für einen Winterurlaub. Eingehüllt in eine dicke Schneedecke verwandelt sich das Tal in ein Wintersportparadies. Langlauf durch die verschneite Landschaft, mit gekonnten Schwüngen die Buckelpiste herunter, gemütlich die Gegend auf Schneeschuhen erkunden oder auf Schlittenkufen Richtung Tal sausen: Spaß im Schneegestöber ist garantiert. Mit 109 Kilometern Piste und 46 Liften zählt das Skigebiet „Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau“ zu den zehn größten Tirols – hier ist für jeden die richtige Abfahrt dabei, vom blutigen Anfänger bis zum erfahrenen Schneehasen. Abends gibt es dann musikalische Unterhaltung beim Après-Ski, denn Wildschönau nennt sich auch „Tal der Musik“. Insgesamt vier Blasmusikkapellen und 15 Chöre unterhalten Besucher jede Woche mit Liedern von traditionell über Schlager bis zu aktuellen Charthits. Aufwärmen kann man sich bei Brezensuppe, Brodakrapfen und Schmalznudeln. Wer noch ein Mitbringsel sucht, kauft auf der Schönanger Alm würzigen Bergkäse oder nimmt eine Flasche Rübenschnaps mit, denn der sogenannte Kräutinger wird nur in diesem Tiroler Hochtal gebrannt. Ob schöne Spaziergänge im Sommer oder wilde Skiabfahrten im Winter, Wildschönau hält, was der Name verspricht.

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