Baden-Baden 2 Reisepakete
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Baden-Baden Caracalla Therme außen

Sauber: Kurzurlaub in Baden-Baden

Mit dem Baden fing in Baden-Baden alles an. Schon die alten Römer schätzten die heißen Thermalquellen. Heute ist die Kleinstadt ein eleganter Wellnessort: mit drei Fünf-Sterne-Hotels, dem berühmten Festspielhaus, Casino und zwei Thermen.

Wellness in Baden-Baden

Edel-"Waschtag" in der kleinsten Weltstadt

Mit dem Baden fing in Baden-Baden alles an. Schon die alten Römer schätzten die heißen Thermalquellen und bauten vor 2.000 Jahren die ersten Becken am Fuße des Schwarzwaldes. Heute ist die Kleinstadt ein eleganter Wellness- und Kulturort: mit drei Fünf-Sterne-Hotels, dem berühmten Festspielhaus, Casino, zwei Thermen - und eigenem Urwald.

Geheimnisvolle Linien ziehen sich über den Platz neben der Stiftskirche, eingefügt mit schwarzem Kopfsteinpflaster. Sie zeigen die Lage der ehemaligen Kaiserbäder an, die vor 2.000 Jahren von den alten Römern hier gebaut wurden. Arbeiter stießen 1847 auf die Ruinen. Die römische Siedlung hieß ganz am Anfang Aquae, lateinisch für "Quelle" oder "Bad". Später wurde die Stadt Baden genannt und bekam dann den Doppelnamen, um sich von anderen Bäderorten zu unterscheiden.

Bis heute kommen viele Besucher zum Wellnessen in die 55.263-Einwohner-Stadt. Im heilkräftigen Thermalwasser, das ursprünglich mit 50 bis 68 Grad aus der Erde sprudelt, können Gäste in zwei Thermen relaxen. Nach jahrelangem Hickhack um Arsengehalt, Keime und Heilkraft des Quellwassers laufen mittlerweile auch die Trinkbrunnen wieder.

Durch den Schwarz(ur)wald streifen Luchse

Aber Baden-Baden ist nicht nur zu Wasser (ent)spannend, sondern auch an Land: Ein "göttlicher" Hausberg namens Merkurberg, zum Gipfelrestaurant geht's rauf mit der Merkurbahn oder zu Fuß auf herrlichen Wanderwegen. Hier steht Europas zweitgrößtes Konzert- und Opernhaus, in der Altstadt reihen sich hübsche Boutiquen aneinander und durch die Stadt führt eine 3,5 Kilometer lange Kunst- und Kulturmeile. Und wenn man an Baden-Baden denkt fällt einem dies natürlich immer zuerst ein: das laut Marlene Dietrich "schönste Casino der Welt”. 35 Prozent aller Übernachtungen werden übrigens von Kongressgästen gebucht.

Die "kleinste Weltstadt" ist von Grün umzingelt. Im Rebland ziehen sich endlos lange Weinstockreihen über die Hänge, der Rosenneuheitengarten wird jedes Jahr mit duftenden Schätzen bepflanzt. Der Nationalpark Schwarzwald, der hier als Urwald ungestört vor sich hinwachsen darf, beheimatet schon wieder die ersten Luchse. Aber keine Angst, der Lynx lynx ist extrem scheu und will nicht mal spielen - jedenfalls nicht mit Zweibeinern.

Ein verschlafenes Kurkaff, wie manch einer glaubt, ist Baden-Baden nicht, sondern außergewöhnlich bunt: 18 Prozent der Einwohner sind ausländische Staatsbürger - aus 120 Ländern. Die Stadt liegt nur 20 Kilometer von der französischen Grenze entfernt und hat 2.500 Übernachtungsgäste pro Tag - die meisten aus Deutschland, Russland, der Schweiz und Frankreich. Etwas hämische Zungen nennen sie die Stadt mit den drei R - Reiche, Rentner, Russen. Aber im Leben treffen Neid und Wahrheit ja gern aufeinander. Also auf nach Baden-Baden, zum Baden mit Gott und der Welt.

Fotos: Baden-Baden Kur & Tourismus GmbH

Ausflüge in der Region

Baden-Baden bietet eine Fülle an anliegenden Regionen, die es auf Grund ihrer Einmaligkeit und Schönheit zu besuchen gilt. Öffnen Sie daher alle Sinne - eine wichtige Voraussetzung, um die überwältigende Gesamtheit der Sehenswürdigkeiten voll wahrnehmen zu können - und erleben Sie das Leben von einer Seite, die es wirklich lebenswert macht.

Die wunderschöne Landschaft zwischen endlosen Weinreben, blühenden Schwarzwaldhängen und grünen Rheinwiesen lädt zu erholsamen Besichtigungstouren ein. Optimale Voraussetzungen die Seele baumeln zu lassen und eins zu werden mit der Natur.

Der Merkur, Baden-Badens Hausberg, stellt eines der landschaftlichen Wahrzeichen dar. Ein absolutes Erlebnis ist die Erklimmung des Berges mit der "Bergbahn Merkur", eine der steilsten Standseilbahnen Deutschlands mit Steigungen zwischen 23 und 54 Prozent.

Vom Merkur aus bietet sich ein breites Spektrum an wunderschönen Wanderungsmöglichkeiten an. Empfehlenswert ist ein Marsch zur "Roten Lache", einer Passhöhe zwischen Baden-Baden und dem Murgtal. Der kurios klingende Name geht auf ein Naturphänomen zurück, da durch den vorherrschenden Buntsandstein bei Regen rote Pfützen bzw. Lachen entstehen.

Suchen Sie einen optimalen Platz zum Entspannen und um kreative Energie zu schöpfen? Dann lade ich Sie ein, mit zu dem "Geroldsauer Wasserfall" zu kommen. Betörende Düfte, saftig blühende Rhododendren, erfrischende Kühle, romantische Holzstege und Aufstiege. Unter lautem Getöse stürzen die Wassermassen in einen türkisblauen Weiher. Diesen paradiesischen Ort lohnt es sich aufzusuchen. Nehmen sie dazu die Geroldsauer Straße, die als Wasserfallstraße an dem selbigen vorbeiführt.

Badische Weinstraßen, gut erhaltene Burgruinen, bezaubernde Wildgehege und sogar ein antikes Schloss runden das reichhaltige Besichtigungs- und Ausflugsprogramm ab.

Caracalla Therme

Wellness und Wärme: Umspült in Baden-Baden

Vor 2.000 Jahren badeten am Fuße des Schwarzwaldes die alten Römer. Sie hatten Quellen entdeckt, die Unmengen heißes, mineralstoffreiches Wasser hervorsprudelten. Heute kommen täglich bis zu 2.000 Besucher in die Caracalla Therme am Römerplatz - ein Paradies für echte Warmduscher.

Wasser gibt's reichlich in Baden-Baden: Seit ewigen 12.000 bis 17.000 Jahren sprudeln die vielen heißen Mineralquellen. Unglaubliche 800.000 Liter strömen täglich aus - damit könnte man 6.000 Badewannen volllaufen lassen oder zwei große Erlebnisbäder beliefern. Man entschied sich für letzteres. Die eine, Caracalla Therme, wurde nach dem römischen Kaiser benannt, der die uralten Bäder im Jahr 200 n. Chr. modernisieren und erweitern ließ - es gab schon damals Wand- und Fußbodenheizungen.

32 Grad und aufwärts

Die Bäderruinen liegen heute unter der Altstadt und können zum Teil besichtigt werden. Obendrüber, nur ein paar Schritte entfernt, entstand vor 30 Jahren ein modernes Erlebnisbad, das innen an einen antiken Tempel erinnert. Unter der gigantischen Kuppel liegen das große Schwimmbecken und eine Felsengrotte. Das Quellwasser, das einen hohen Natrium- und Chloridgehalt hat, wird von ursprünglich 50 bis 68 Grad auf "Betriebstemperatur" heruntergekühlt. In der Grotte gibt's ein heißes (38 Grad) und ein kaltes (18 Grad) Becken für Kneippkuren. Alle Schwimmbecken sind über 32 Grad warm. In der 4.000-Quadratmeter-Badelandschaft finden Besucher außerdem ein Aromadampfbad, einen Sole-Inhalationsraum und zwei Außenschwimmbecken mit Strömungskanal und Whirlpools. Winter-Clou: Gäste dürfen draußen auch bei Schnee und Eis vor sich hindampfen - ohne schlechtes Umweltgewissen. Heißes Wasser ist ja ohne Ende vorhanden …

Schwitzen auf 9 verschiedene Arten

Wer's noch wärmer mag, sollte sich für paar Stunden in die Saunalandschaft verabschieden: Gäste können zwischen neun Saunen wählen - und sogar in den Pausen was Außergewöhnliches erleben. Einfach mal ganz außerirdisch blau machen: Im Blue-Space-Sinnesraum stehen hypermoderne Leuchtliegen mit Lautsprechern. "Blaue Lichttöne und sanfte Vibrationen" lassen die Sinne auf Reisen gehen, verspricht der Betreiber. Und: "Spüren Sie Ihre innere Weite!"

Damit da nichts dazwischenkommt, dürfen Eltern ihre Kinder (ab 18 Monate) vorübergehend abgeben. Im dritten Stock der Therme liegt das Kinderparadies - ein Indoorspielplatz mit Erzieherinnen. Na dann, ommmm …

Adresse Caracalla Therme Baden-Baden
Römerplatz 1, 76530 Baden-Baden

Öffnungszeiten Caracalla Therme Baden-Baden
Montag - Sonntag 8.00 - 22.00 Uhr
24. Dezember, 25. Dezember geschlossen
31. Dezember 8.00 - 20.00 Uhr

Casino

Ohne seine Spielbank ist der Weltkurort Baden-Baden mittlerweile so wenig vorstellbar wie ohne seine Bäder. Das hiesige "Glückshaus" gehört zu den ältesten und traditionsreichsten in ganz Europa. Und auch heute noch, 200 Jahre nach Eröffnung, gehört die Spielbank Baden-Baden zu den schönsten Casinos weltweit. Dem Flair der historischen Spielsäle kann sich deshalb kein Besucher entziehen.

Das Kurhaus mit seiner Spielbank ist gesellschaftlicher Anziehungspunkt und kultureller Treffpunkt. Regelmäßig finden renommierte Gala-Veranstaltungen, Konzerte und Bälle statt. Ein absoluter Höhepunkt im jährlichen Gesellschaftsprogramm ist die große Sylvester Gala sowie der Grand-Prix Ball anlässlich der Internationalen Galopprennen. Glamouröse Restaurants, stilvolle Bars, der einmalige Night Club und nicht zu vergessen die beiden edlen Spielbank-Bars bescheren den Gästen unvergessliche Momente und entführen für einen Moment in eine unbekannt schillernde Welt.

Ein Blick in die Gästebücher der zurückliegenden Jahre weist namenhafte Einträge aus der gesamten Theater-, Film-, Sport-, Wirtschafts- und der politischen Welt vor. Als zukunftsorientiertes Dienstleistungsunternehmen ist das Casino Baden-Baden heute Symbol für eine gegliederte Synthese von stilvollem Ambiente und fachlicher Kompetenz. Die Handschrift ist unverkennbar, Tradition und Geschichte haben Ihren Einfluss hinterlassen.

Die einzig wirkliche Wahrheit beim Glücksspiel liegt dahingehend, dass am Ende immer die Bank gewinnt. Im Falle Baden-Badens durch die Schönheit und Zeitlosigkeit aber mit Sicherheit auch die Besucher der schönen Spielbank, obgleich die Kugel auf Schwarz oder Rot gefallen ist. Am Ende zieht jeder Gast als Gewinner zufrieden von dannen, Gedanken versunken ob des Erlebten in "der Welt schönstem Casino", wie einst die amerikanische Schauspielerin und Sängerin Marlene Dietrich nach einem Besuch euphorisch in den Badener Nachthimmel rief.

Adresse Casino Baden-Baden
Kaiserallee 1, 76530 Baden-Baden

Öffnungszeiten Casino Baden-Baden
Sonntag - Donnerstag 14.00 - 2.00 Uhr
Freitag, Samstag 14.00 - 3.30 Uhr

Festspielhaus

"Was als Fiasko begann, wurde zur Legende." Die Erfolgsgeschichte des famosen Festspielhauses lässt sich anhand weniger Worte darstellen.

Mit 2.500 Plätzen ist das Festspielhaus Baden-Baden heute Deutschlands größtes Opern- und Konzerthaus, das zweitgrößte in ganz Europa. Ein Musikhaus von absolutem Weltformat. Begeisterte Gäste aus aller Herren Länder füllen mittlerweile regelmäßig den Saal.

Der Anspruch, den das Festspielhaus an sich selbst stellt, ist ungemein hoch. "Schönste Stunden" will das Haus seinen Gästen bescheren. Darunter geht es nicht, so lautet die Devise. Das Haus muss das Beste wollen: Die besten Künstler, den besten Service, die besten Mitarbeiter - das beste Publikum hat es von Anfang an, da ist man sich sicher. Umso beredter singen, tanzen und musizieren die Künstler, die zweifelsohne zu den besten der Welt gehören. "Die besten der Welt", das war zu Beginn eine Vision des Festspielhauses und seiner Menschen, die es darstellten. Visionen sind da, um erfüllt zu werden!

Unter architektonischer Integration des ehemaligen Baden-Badener Stadtbahnhofes wurde der Neubau am 18. April 1998 eröffnet. Das Programm des Hauses ist durch vier Festspielperioden ganzjährig gegliedert. Die Pfingst-, Sommer-, Herbst- und Winterfestspiele bringen jeweils mindestens eine Opernproduktion und zahlreiche klassische Konzerte hervor.

Drei bis viermal pro Jahr gastieren renommierte Ballett-Compagnien im Festspielhaus. Unvergessliche Entertainment-Shows runden das Programm schließlich ab und tragen dazu bei, dass bei der Darbietung keinerlei Wünsche offen gelassen werden.

Baden-Baden und sein Festspielhaus. Das eine ist mittlerweile ohne das andere nicht mehr vorstellbar. Die Symbiose ist perfekt. Die Stadt bietet weltberühmte Thermalbäder, die Lichtentaler Allee, das Casino, die Kuranlagen, Besucher von überall. Die Welt trifft sich wieder an der Oos. Tagsüber schlendert man durch prunkvolle Boutiquen und genießt die Ausstellung in den Museen. Abends - kurentspannt, thermalgebadet und designergekleidet - trifft man sich dann im Festspielhaus.

Ein Ausflug in das Festspielhaus beschert eine Erinnerung, die lange wehrt. Vergessen sie alles, was Sie bisher über Musikkunst- und Kultur zu wissen glaubten und erleben Sie eine Konzert- und Operndarbietung auf höchstem internationalen Niveau.

Adresse Festspielhaus Baden-Baden
Beim Alten Bahnhof 2, 76530 Baden-Baden

Öffnungszeiten Kasse Festspielhaus Baden-Baden
Montag - Freitag 9.30 - 18.00 Uhr
Samstag, Sonn-/Feiertag 10.00 - 14.00 Uhr

Museum Frieder Burda

Bunt: die bombastische Kunst des Frieder Burda

Bloß keine alten Schinken - er liebt das Farbenglühen der Expressionisten, Modernes, Zeitgenössisches. Frieder Burda ist einer der größten und renommiertesten Kunstsammler Deutschlands. In seinem Privatmuseum in Baden-Baden zeigt er Spitzengemälde von Baselitz bis Pollock, von Picasso bis de Kooning.

Quereinsteiger klingt immer ein bisschen wie Ambition ohne richtiges Können. Bei Frieder Burda kann man das nicht unterschreiben. Sinn, Gespür und Liebe zur Kunst hatte er schon früh, das professionelle Reinknien kam etwas später. Er schaffte zunächst, wie alle Burda-Brüder, im Verlagsimperium seines Vaters. Nach dessen Tod führte Bruder Hubert das Zeitschriftenunternehmen allein weiter, Frieder und Franz gingen andere Wege. Das Vermögen gab die Freiheit, auch etwas ganz anderes zu machen. Zum Beispiel Kunst sammeln.

Farbstark muss es sein

Das erste Bild: ein roter Lucia Fontana mit drei Schlitzen, erworben für 3.500 Mark auf der Documenta 1968 in Kassel. War ganz klar als Eltern-Schocker gedacht. Mittlerweile, mit über 80 Jahren, sind es über tausend Bilder und Skulpturen - vor allem Künstler seiner Generation. Sigmar Polke, Gerhard Richter, Markus Lüperz, Georg Baselitz. Auch die amerikanischen abstrakten Expressionisten wie Jackson Pollock, Willem de Kooning, Mark Rothko. Ja, experimentierfreudig, expressiv und farbenstark, das mag er. Wie auch Kirchner, Macke, Beckmann und Picassos Spätwerk. Aber Herrgott, was für Preise einst und heute. Die irrwitzigen Summen, die am heutigen Kunstmarkt gezahlt werden - für Frieder Burda schierer Wahnsinn. Viele Werke kaufte er, bevor der Künstler am Markt gehypt wurde. Aber: Er kaufe nur mit dem Herzen. Ein Beuys zum Beispiel, den er nie durchdrungen hat und der ihn auch nicht berührt, kommt ihm nicht ins Haus.

Nachfolgerin gefunden

2019 wird sein Museum 15-jähriges Bestehen feiern. Erbaut vom New Yorker Star-Architekten Richard Meier, liegt es direkt an der berühmten Kurpromenade Lichtentaler Allee in seiner Wahlheimat Baden-Baden, sehr hell, sehr weiß. Die Ausstellungsschwerpunkte wechseln beständig, es gäbe so viel zu entdecken, sagt Burda. Und doch: Nach 40 Jahren Sammlertätigkeit hält er sich nicht mehr für den großen Innovator. Stieftochter Patricia Kamp, die seit 2009 in der Stiftung mitarbeitet, ist deshalb sein bester Fang. Eine echte Kunsthistorikerin übrigens - und mit ganzer Leidenschaft für die junge Künstler-Avantgarde.

Adresse Museum Frieder Burda Baden-Baden
Lichtentaler Allee 8B, 76530 Baden-Baden

Öffnungszeiten Museum Frieder Burda Baden-Baden
Dienstag - Sonntag, Feiertag 10.00 - 18.00 Uhr

König der Weißweine

Lukullische Streicheleinheiten für Körper, Seele und Geist. Baden-Baden hat gegenüber anderen berühmten Kurorten einen entscheidenden geografischen Vorteil. Der Ort liegt mitten im Rebland, einem der wärmsten und sonnenreichsten Gebiete Deutschlands. Die Natur hat diesem Geschenk mit einer unbeschreiblichen Fülle an Fruchtbarkeit Tribut gezollt. Solch ertragsreiche Böden, dass der hiesige Weinanbau beste Voraussetzungen vorfindet. Das sieht und schmeckt man.

Nicht nur der Wein ist ein Genuss: Auch die herrlichen Ausblicke über die Rebenlandschaft bis hin zum Schwarzwald.

Wo die schönsten Weinsorten so überreich gedeihen, braucht man nach einladenden Restaurants nicht lange zu suchen. Überall in den drei Rebland-Gemeinden Steinbach mit Umweg, Varhalt und Neuweier - nur sechs Kilometer vom Stadtzentrum Baden-Badens entfernt - verlocken zauberhafte Gasthäuser im traditionellen Fachwerkstil zur Einkehr. Ob anspruchsvoller Gourmet oder einfacher Genießer, ob hungriger Wanderer oder sonnensuchender Spaziergänger - überall in den gemütlichen Wirtsstuben, in Top-Restaurants und auf den großzügig gestalteten Sonnenterrassen wird köstlichste Gastlichkeit auf leckerste Art geboten. Und dazu ein edles Tröpfchen aus dem heimischen Anbau - ein "Stich den Buben" oder ein "Neuweierer Mauerberg", Schlemmerherz, was willst du mehr?

Das Baden-Badener Rebland hat sich zu einem der bedeutendsten Weinanbaugebiete bundesweit entwickelt. Mit einer Rebfläche von über 325 ha zählt der edle Kurort zu den größten geschlossenen Anbaugebieten in ganz Deutschland. Auf 80 Prozent der Reblandfläche wird Riesling, auch Klingelberger genannt, angebaut.

Lassen Sie sich verführen in eine der unzähligen urigen Winzerproduktionsstätten und kosten Sie ein paar Tropfen uralt bewährter Baden-Badener Tradition. Genießen Sie weiter Natur pur fernab von Hektik und Lärm und erleben im wahrsten Sinne des Wortes ein paar Sonnenseiten des Lebens.

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