Höchenschwand

Hoch, höher, Höchenschwand: das „Dorf am Himmel“

Nasenlöcher weit auf und mal wieder die Bronchien randvoll mit Landluft saugen: Höchenschwand ist Deutschlands höchstgelegener heilklimatischer Kurort. Zwischen Schluchsee und Waldshut-Tiengen genießt die Gemeinde eine einzigartige Lage auf einem sonnigen, leicht nach Süden geneigten Hochplateau im Herzen des Südschwarzwaldes. Berühmt sind die grandiosen Fernsichten: Bei Föhnlage können Sie bis zu den Schweizer Alpengipfeln schauen. „Dorf am Himmel“ – einen schöneren Beinamen hätten die Bewohner nicht finden können. 

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Hoch, höher, Höchenschwand: das „Dorf am Himmel“

Nasenlöcher weit auf und mal wieder die Bronchien randvoll mit Landluft saugen: Höchenschwand ist Deutschlands höchstgelegener heilklimatischer Kurort. Zwischen Schluchsee und Waldshut-Tiengen genießt die Gemeinde eine einzigartige Lage auf einem sonnigen, leicht nach Süden geneigten Hochplateau im Herzen des Südschwarzwaldes. Berühmt sind die grandiosen Fernsichten: Bei Föhnlage können Sie bis zu den Schweizer Alpengipfeln schauen. „Dorf am Himmel“ – einen schöneren Beinamen hätten die Bewohner nicht finden können. 

Selbst eine Stippvisite tut schon gut. Ein paar Stunden Luftverkostung und man fühlt sich frischer. In Höchenschwand ist irgendwie alles angenehm: das Klima, die Ruhe, das entspannte Tempo, die Idylle. Dank der grandiosen Lage auf einem Hochplateau in 1.015 Metern Höhe hat die Sonne selbst im Herbst und Winter ungehinderten Zutritt. An vielen Tagen im Jahr reicht der Blick bis zum europäischen Superberg Mont Blanc. Knapp 400 Kilometer sind es bis dorthin. Nebel ist zwar relativ selten, dafür herrscht häufiger Inversionswetterlage, also Nebel im Tal, Sonne auf dem Berg. Juhu.   

Wolfspfad und Schinkenweg

Die schönste Art der Fortbewegung ist und bleibt das Wandern. Allein sechs Heilklima-Wanderwege stehen zur Wahl. Diese sind gelenkschonend angelegt, stärken den Muskelapparat und entlasten die Atemwege. Auf dem Wolfspfad gehen Kinder und Erwachsene zusammen mit  Maskottchen „Lupus“, auf eine spannende Entdeckungsreise rund um das Leben der Wölfe. Die Waldbegehung  darf natürlich gern auch mit kulinarischen Freuden verbunden werden.  So gibt es die Schwarzwälder Speckwanderung, bei der erst der Höchenschwanderberg erklommen und dann zum Speckseminar geladen wird. Fast alle Wanderwege streifen das Natursportzentrum Höchenschwand, ein beliebtes Auspowerziel mit vielen In- und Outdoor-Aktivitäten wie Tennis, Klettern, Fitness und Sauna.

Feuchte Biotope

Ist die Zeit der Winterfreuden gekommen, können Langläufer auf verschiedenen Loipen Sonne und Fernsicht genießen. Während der Schnee leise unter den Brettern knirscht und der Atem gleichmäßig zum Himmel steigt, füllen sich Ihre Lungen mit dem Besten vom Besten. Im heißen Sommer erwartet ein hübsches Freibad zwischen Höchenschwand und Häusern seine Gäste.  Noch ein schönes Ziel: das  Naturschutzgebiet Tiefenhäuserner Moor, ein kleines eiszeitliches Zungenbecken. Vom Holzsteg aus können seltene Pflanzen bewundert, Bachforellen gesichtet und nochmal tiefe Züge Bioluft genommen werden. Nur schade, dass man sie nicht einpacken kann.

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