Guebwiller

Schönheit zwischen Weinbergen und bewaldeten Hügeln

"Eine lange Straße, die sich mit der Tiefe des Tales vereinigt. An jedem Ende ein Platz und eine schöne Kirche in rosarotem Sandstein." Die wesentlichen Charakteristika Guebwillers lassen sich kaum besser in Worte fassen als in die des Schriftstellers Jean Schlumberger.

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Schönheit zwischen Weinbergen und bewaldeten Hügeln

"Eine lange Straße, die sich mit der Tiefe des Tales vereinigt. An jedem Ende ein Platz und eine schöne Kirche in rosarotem Sandstein." Die wesentlichen Charakteristika Guebwillers lassen sich kaum besser in Worte fassen als in die des Schriftstellers Jean Schlumberger.

Guebwiller, am Jakobsweg und an der Lauch gelegene alte Hauptstadt der Besitzungen der Abtei von Murbach, befindet sich am Eingang des Florival-Tals (Florigeravallis: Tal der Blumen), zwischen Weinbergen und bewaldeten Hügeln. Mit den blumengeschmückten Parks und Fassaden ist Guebwiller ein wahrer Ort der Entspannung. Soviel Schönheit, die mit dem Florival-Label "4 Blumen" belohnt werden muss. Seit 1993 darf sich die "Ville Fleurie" mit dieser Auszeichnung schmücken und sich somit in einem Atemzug mit Colmar, Eguisheim und Ribeauvillé nennen.

Guebwiller ist auch prima geeignet als Ausgangspunkt für Vogesenwanderungen und für eine Fahrt auf der Kammstraße (route des Crêtes), die Sie zu wunderschönen Orten bringt und Ihnen sagenhafte Panoramablicke ermöglicht.

Architektonisch hat Guebwiller und seine Umgebung ebenso einiges zu bieten. Auf der Romanischen Straße quer durchs Elsass entdecken Sie Fachwerk und Baustile aus mehreren Epochen.

Guebwillers Stadtansicht selbst ist geprägt von drei Kirchen, die auch alle in einem anderen Baustil errichtet worden sind:

Die Kirche Notre-Dame und das Stadtviertel aus dem 18. Jahrhundert stehen in einem engen Zusammenhang mit der Gegenreformation; die Kirche ist in einem imponierenden neoklassizistischen Stil mit barocken Skulpturen erbaut worden.

Das alte Dominikanerkloster mit der Kirche St. Pierre et Paul, die unter ihrem Dach eine der schönsten Sammlungen von Wandgemälden des Rheinbeckens birgt, die das 14., 15. und 18. Jahrhundert abdeckt. Der wunderbare Kreuzgang, ein Kleinod der religiösen gotischen Architektur (14. Jahrhundert), ebenfalls zum Kloster gehörend. Dank der in Europa einmaligen Akustik dient das Kirchenschiff als Veranstaltungsort für hochwertige Konzerte. Die größten Künstler der klassischen Musik, wie Rostropowitsch oder Brendel, haben dort bereits Konzerte gegeben.

Die Kirche Saint-Léger, so malerisch wie kein anderes Bauwerk aus dem 12. Jahrhundert. Erbaut mit rosarotem Sandstein gehört sie mit ihrer Fassade zu den schönsten Werken des romanischen Stils.

Fotos: O.T. Guebwiller-Soultz et des Pays du Florival, C. Flota, T. Studer, V. Schneider, CCRG PAH, Martin Weisensel.

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