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Budweis in Tschechien: böhmische Braukunst

Die südböhmische Metropole wurde im Jahre 1265 durch den böhmischen König Premysl Otakar II. als königliche Stadt gegründet. Budweis (Tschechisch: Ceské Budejovice) liegt am Zusammenfluss von Moldau und Maltsch.

Budweis-Infos kompakt

Böhmische Historie und erfrischende Braukunst

Die südböhmische Metropole wurde im Jahre 1265 durch den böhmischen König Premysl Otakar II. als königliche Stadt gegründet. Budweis (Tschechisch: Ceské Budejovice) liegt am Zusammenfluss von Moldau und Maltsch.

Nicht nur dank seiner Festungsanlagen war Budweis von jeher ein strategischer Ort. Der Handel entwickelte sich hier gut, vor allem mit Silber und mit Salz; weshalb mit der bekannten Pferdeeisenbahn nach Linz die erste öffentliche Eisenbahnlinie auf dem europäischen Kontinent eingerichtet wurde.

Das Zentrum von Budweis strotzt förmlich von historischen Denkmalen. Den Mittelpunkt bildet der Premysl-Otakar-II.-Platz mit dem barocken Samson-Brunnen. Aber aufgepasst: Wenn Sie den Irrblock überschreiten, müssen Sie die ganze Nacht rastlos durch die Stadt irren. Ein wahres Prunkstück ist das barocke Rathaus mit seinen vier Statuen (Gerechtigkeit, Tapferkeit, Weisheit und Wachsamkeit) und mit einem Glockenspiel.

Wenn man den Hauptplatz überquert, kommt man zur St. Nikolaus-Kathedrale und zum Schwarzen Turm mit seinen 225 Stufen und sechs Glocken - die größte heißt "Bumerin", die kleinste "Budvar". Von oben (72 m) eröffnet sich ein wunderschöner Blick auf die Umgebung. Bei schönem Wetter sieht man sogar den Böhmerwald.

Von der alten Stadtmauer sind die Wehrtürme Rabstejnská und "Eiserne Jungfrau" erhalten. Dazwischen stößt man auf das ehemalige Dominikanerkloster mit der Kirche Maria Opferung am Piaristenplatz. Achten Sie auf den Frosch an der Kirchenfassade - der Legende nach bedeutet es das Ende der Welt, wenn er sich bewegt.

Das Restaurant "Masné krámy"("Fleischbänke"), das durch Budweiser Budvar bekannt wurde, findet man in einem Renaissance-Gebäude in der Krajinská Straße 13.

In Budweis vereinen sich Historie und Gegenwart aufs Schönste. Die Stadt ist das Verwaltungs-, Wirtschafts- und Kulturzentrum Südböhmens. Hier ist der Sitz der Südböhmischen Universität. Zu einem Besuch laden das Südböhmische Theater, das Südböhmische Museum, das Planetarium und mehrere Galerien ein.

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