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Rees

Lassen Sie sich vom Charme des Städtchens Rees einfangen. Die besondere Atmosphäre des "Schatzkästchens am Niederrhein" liegt in der bunten Mischung der Zutaten. Die Flussufer mit ihren liebevoll angelegten Promenaden, Ufercafés und Sonnendecks verströmen maritimes Flair. Hier lässt es sich bei leckerem Kaffee und Kuchen angenehm aushalten. Prägend für das Stadtbild sind die erhaltenen Überreste der Stadtmauern und Tore und die verschiedenen Türme. Sie erzählen Geschichten aus längst vergangenen Tagen, in denen das kleine Städtchen Rees von herausragender Bedeutung für die Wirtschaft der gesamten Region war.

Machen Sie eine kleine Zeitreise und folgen Sie den Teilen der alten Stadtmauer, die den Ort schon seit dem 13. Jahrhundert umschließt. Einen Teil der Festungsanlagen, die hier von drei verschiedenen europäischen Nationen errichtet wurden, können Sie besichtigen. Innerhalb der Stadt herrschten zu damaliger Zeit eigene Sitten und Gesetze. Auf Anweisung des Magistrats durften beispielsweise Juden nicht innerhalb der Stadtgrenzen beerdigt werden. Um dem Hochwasser außerhalb der Stadtmauern und dem Magistrat ein Schnippchen zu schlagen, legten findige Reeser auf der 8 Meter breiten Mauer eine ständige Begräbnisstätte an. Der Friedhof ist für die Öffentlichkeit allerdings nicht zugänglich.

Rund um Rees lockt die einmalige Landschaft der Niederrheinauen zu Ausflügen. Schwingen Sie sich aufs Rad und erkunden Sie das gut ausgebaute Wegenetz. In der Umgebung sind 15 verschiedene Touren mit Längen zwischen 17 und 140 Kilometern ausgeschildert. Dabei können Sie der Umlaufbahn der Planeten folgen, durch stille Naturschutzgebiete radeln, an Burgen und Schlössern vorbei, bis zurück nach Rees. Und vielleicht begegnen Sie unterwegs sogar einem der Anholter Bären oder sichten eine der seltenen Vogelarten, die sich in dieser Region so gerne aufhalten.

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