Dortmund

Dortmund: Stahl, Kohle, Bier und ganz viel Kultur

Bei Dortmund denken Sie in erster Linie vielleicht an Industrie, Bergbau, den Westfalenpark, die Westfalenhallen und natürlich an die Kicker von der Borussia. Damit liegen Sie sicherlich nicht falsch.

Schade, derzeit ist hier kein Reisepaket online!
Schauen Sie sich bitte unsere Alternativen an oder lassen Sie sich von uns telefonisch beraten:
07621 - 91 40 111 (täglich 7.00 - 21.00 Uhr)
Fini - Maskottchen von Spar mit! Reisen

Deutschland-Angebote

Dortmund-Infos kompakt

Dortmund: Stahl, Kohle, Bier und ganz viel Kultur

Bei Dortmund denken Sie in erster Linie vielleicht an Industrie, Bergbau, den Westfalenpark, die Westfalenhallen und natürlich an die Kicker von der Borussia. Damit liegen Sie sicherlich nicht falsch.

Aber aus der mit Stahl, Kohle und Bier groß gewordenen Metropole des Ruhrgebietes ist eine lebendige Kulturstadt geworden, die alles hat, was eine Städtereise zum Erlebnis macht: spannende Industriekultur, interessante Museen, bunte Varietés und Theater, abwechslungsreiche Konzerte und Shows, eine vielseitige Gastronomie und vieles mehr.

Mit rund 600.000 Einwohnern und 280 Quadratkilometern Fläche ist Dortmund nicht nur die größte Stadt des Ruhrgebietes, sondern auch das wirtschaftliche, kulturelle Zentrum sowie der Dreh- und Angelpunkt Westfalens. Fast die Hälfte des Stadtgebietes besteht aus Grünflächen und Parkanlagen, wodurch ein hoher Freizeitwert garantiert ist. Dazu zählen vor allem der Westfalenpark und der Botanische Garten Rombergpark mit seinem sehr alten Baumbestand. Beliebtes Ausflugsziel für Groß und Klein ist auch der Zoo, der für seine Zuchterfolge vor allem bei südamerikanischen Tierarten bekannt ist.

Preisgünstig und zugleich exquisit - in Dortmunds Innenstadt laden Großkaufhäuser, kleine Fachgeschäfte sowie Cafés, Restaurants und Kneipen zum Bummeln und Verweilen ein. Veranstaltungen wie "Dortmund á la carte", das "Micro!-Festival" mit internationalem Straßentheater und Weltmusik oder einer der größten Weihnachtsmärkte Deutschlands zählen zu den jährlichen Highlights. Wer will, kann sein Glück in der Spielbank Hohensyburg versuchen, die seit Jahren zu den führenden Spielbanken in Europa gehört.

Die lebendige und vielseitige Kulturszene spiegelt sich auch in zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt wider. Das Konzerthaus ist dank seiner exzellenten Akustik und der außergewöhnlichen Architektur einer der besten Konzertsäle Mitteleuropas. Der Kontrast von glattem Glas und schwarzen Betonwänden ist ein auffälliges Beispiel moderner Architektur. Im Theater kommen die Liebhaber von Oper, Operette, Musical und Ballett ebenso auf ihre Kosten wie die Freunde des klassischen und modernen Schauspiels. Außerdem präsentiert die Stadt in elf freien Kulturzentren ein breites Spektrum aus Jazz, Kabarett und Comedy.

Facettenreich ist auch die Dortmunder Museenlandschaft. Hier stechen das Museum am Ostwall mit seiner Sammlung moderner Kunst und das Museum für Kunst und Kulturgeschichte mit wertvollen Beständen an historischen Münzen, Glas, Porzellan, Möbeln und Gemälden hervor. Einen spannenden Ausflug in die Arbeitswelt bietet die Deutsche Arbeitsschutzausstellung (DASA); um Fauna, Flora und Erdgeschichte geht es dagegen im Naturkundemuseum, in dem fossile Schätze zu bewundern sind. Die Tradition von Kohle und Stahl zeigt das Westfälische Industriemuseum Zeche Zollern II/IV und die ehemalige Kokerei Hansa. Auch mit dem Brauerei-Museum und dem neuen Hoesch-Museum erinnert das "neue Dortmund" an die wirtschaftlichen Stärken des alten Dortmund.

Ob alt oder neu - in der Westfalen-Metropole finden Sie für jedes Alter und jeden Geschmack ein ansprechendes Angebot; und das nicht nur in kultureller Hinsicht...

Ruhrgebiet

Das Ruhrgebiet - aus der Luft betrachtet die wohl mächtigste Großstadt der Bundesrepublik und eine der größten Metropolen des europäischen Festlands. Von oben lassen sich eindeutige Grenzen zwischen den vier Kreisen und elf kreisfreien Städten auf diesen 4.435 Quadratkilometern mit seinen 5,3 Millionen Einwohnern nicht ausmachen. Lediglich vom Boden aus verraten die Ortsschilder, in welchem Teil der Region man sich gerade befindet.

Wie keine andere Region in Deutschland stand das "Revier" jahrzehntelang für Zechen und Hochöfen, Kumpel und Stahlkocher, Schweiß, Dreck, Staub und Maloche. Im Laufe der Jahre aber ist aus dem wenig wirtlichen Industriegebiet eine grüne Freizeit- und Kulturregion geworden, die auch touristisch mehr zu bieten hat als nur Fußball und Dosenbier.

Im Zuge der Rekultivierung von Industriebrachen sind neue Parklandschaften und Naherholungsgebiete entstanden. Die zahlreichen Garten- und Parkanlagen der Region sind in das European Garden Heritage Network eingebunden.

Auch in kultureller Hinsicht braucht sich das Ruhrgebiet nicht zu verstecken. Zahlreiche Technik- und Industriemuseen wie das Deutsche Bergbaumuseum in Bochum, das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt in Duisburg, das Umspannwerk Recklinghausen, die Deutsche Arbeitsschutzausstellung in Dortmund und die dezentralen Museen Westfälisches Industriemuseum und Rheinisches Industriemuseum geben einen umfassenden Einblick in die Geschichte der Region.

Vielfältig ist zudem die Theaterlandschaft. Zu den bekanntesten Schauspielbühnen gehören das Grillo-Theater in Essen und das Schauspielhaus Bochum. Auch das Musiktheater ist mit reicher Tradition im Ruhrgebiet vertreten, so das Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen, die Deutsche Oper am Rhein in Duisburg, das Aalto-Theater in Essen und das Dortmunder Opernhaus mit der angeschlossenen Kinderoper.

Die RuhrTriennale, die Ruhrfestspiele, die Extraschicht und ähnliche Großveranstaltungen zeugen von einer lebendigen Kulturszene. Nicht ohne Grund war schließlich die Bewerbung des Ruhrgebiets als "Europäische Kulturhauptstadt 2010" unter Führung der Stadt Essen erfolgreich.

Aber was ist eigentlich mit dem Bergbau? Den gibt es im Ruhrgebiet immer noch, vor allem in den nördlichen Randzonen. Allerdings gilt das Ruhrgebiet nach wie vor als eine strukturschwache Region. Zwischen 1980 und 2002 ging etwa die Hälfte der eine Million Arbeitsplätze im produzierenden Gewerbe verloren, während etwa 300.000 Arbeitsplätze im Dienstleistungssektor geschaffen wurden. Die Gesamtarbeitslosenquote liegt bei etwa 13 Prozent und ist damit unter den regionalen Großräumen die höchste der westdeutschen Bundesländer.

Zu den Angeboten

Reisepakete werden geladen

Reisepakete werden geladen