Zoo Mulhouse

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Dieser Zoo ist ein blühender Blumengarten

Es ist ein einzigartiger Naturpark zum Staunen und Entdecken. Im Zoo Mulhouse im Elsass, 20 Kilometer hinter der deutschen Grenze, wurden ein Exoten-Tierpark und ein botanischer Garten miteinander vereint – zu einem weitläufigen Abenteuerland auf 25 Hektar. Neuerdings tuckert sogar ein kleiner Zug durch den Park.

Zoo Mulhouse

Dieser Zoo ist ein blühender Blumengarten

Es ist ein einzigartiger Naturpark zum Staunen und Entdecken. Im Zoo Mulhouse im Elsass, 20 Kilometer hinter der deutschen Grenze, wurden ein Exoten-Tierpark und ein botanischer Garten miteinander vereint – zu einem weitläufigen Abenteuerland auf 25 Hektar. Neuerdings tuckert sogar ein kleiner Zug durch den Park.

Ganz nah schwimmt der mächtige Eisbär heran, guckt neugierig rüber. Nur eine gigantische Glasscheibe trennt die Zoobesucher hier von den Zoobewohnern Tina, Vicks, Sesi und Sohnemann Nanuq. Eisbären sind aber nicht die einzigen Exoten im Zoologischen und Botanischen Park von Mulhouse: Es gibt auch Löwen, Wölfe, Pinguine, jede Menge Affen oder ulkige Buschschweine. Insgesamt 1.200 Tiere von allen Kontinenten wohnen hier in Frankreich. 166 verschiedene Arten; 90 davon sind in der freien Wildbahn vom Aussterben bedroht. So wie das Grevy-Zebra, das größte seiner Art. In der Wildnis in Äthiopien und Kenia leben nur noch 2.600 dieser Paarhufer. Der Traditionstierpark wurde vor 150 Jahren gegründet und zählt heute zu den schönsten Zoos Europas. Er hat zwei Michelin-Sterne, was so viel bedeutet wie „lohnt den Umweg“. Wissenschaftler des Zoos beteiligen sich an fast 100 internationalen Zucht- und Schutzprogrammen und helfen, die letzten Populationen von Lemuren, Gibbons oder Schildkröten zu schützen.

Blühende Landschaften

Besucher können im Schatten mächtiger Bäume an den Gehegen vorbeischlendern und die gigantische Blütenpracht im Park bestaunen. Im Frühjahr erwachen zehntausende Tulpen, Narzissen und Hyazinthen zum Leben. Es gibt Themengärten wie „Pflanzen des Elsass“, „Irisgarten“ oder Gräsergärten, 450 Rhododendren und eine üppig blühende Hortensienstraße. Mehr als 3.000 Pflanzenarten wachsen in diesem Naturparadies. Der Riesenmammutbaum, der eigentlich in Kalifornien zu Hause ist, hat schon einen Stammumfang von 5,50 Metern. 30 könnten es noch werden. Seine exotische Kollegin, die neue Coulter-Kiefer, lässt sich derweil 35 Zentimeter lange und 2,5 Kilo schwere Zapfen wachsen. Warum nicht – sie hat ja Zeit …

Heute schon mit einem Zebra geredet?

Auch die Parkbesucher sollten den Ausflug in aller Ruhe genießen. Es gibt einen Kinderspielplatz und einen Streichelzoo, täglich mehrere Tierfütterungen. Picknicken ist ausdrücklich erlaubt. Seit Juli 2018 fährt ein kleiner Zug durch den Zoo. Wer Glück und Geduld hat, kann sogar live zuschauen, wie ein Vögelchen aus dem Ei schlüpft. Oder hören, wie ein Zebra etwas „sagt“. Grevy-Zebras sind nämlich die einzigen, die wie Esel brüllen, alle anderen Zebraarten wiehern. Reisen bildet.

Parc zoologique et botanique, 51 rue du Jardin zoologique, 68100 Mulhouse, Frankreich

Mai – Aug. täglich 9.00 – 19.00, April/Sept. 9.00 – 18.00, März/Okt./Nov. 9.00 – 17.00, Dez./Jan./Feb. 10.00 – 16.00

21. März – 31. Oktober 15,50 Euro, Kinder 4 – 16 Jahre 9,50 Euro, Kinder 0 – 3 Jahre gratis, 1. November – 20. März Erwachsene 9,50 Euro

Ticket für Minizug 2,- Euro, Kinder 0 – 3 Jahre gratis

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