Wilhelma Stuttgart

Wilhelma - Wo sich Feldhase, Elefant und Skorpion wohlfühlen

Es ist ein schöner Tag in Stuttgart und Sie können sich nicht entscheiden, was Sie tun wollen? Ein Spaziergang durch einen blühenden Park, ein Besuch bei Löwe, Affe und Elefant oder lieber etwas Historisches besichtigen? Unser Vorschlag: Gehen Sie in die Wilhelma im Stadtteil Bad Cannstatt. Da gibt's alles drei.

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Wilhelma

Wilhelma - Wo sich Feldhase, Elefant und Skorpion wohlfühlen

Es ist ein schöner Tag in Stuttgart und Sie können sich nicht entscheiden, was Sie tun wollen? Ein Spaziergang durch einen blühenden Park, ein Besuch bei Löwe, Affe und Elefant oder lieber etwas Historisches besichtigen? Unser Vorschlag: Gehen Sie in die Wilhelma im Stadtteil Bad Cannstatt. Da gibt's alles drei.

Der zoologisch-botanische Garten Wilhelma hat eine adlige Vergangenheit: Schwabenkönig Wilhelm I. ließ ihn Mitte des 19. Jahrhunderts als privaten Rückzugsort bauen - im damals modischen maurischen Stil. Auf den stößt man heute noch überall: bei den Terrakottaplatten am Kassenhäuschen, den kunstvollen gusseisernen Streben der Gewächshäuser und im Wandelgang mit Flüstergalerie. Das brachte dem Park den Spitznamen "Alhambra am Neckar" ein.

Große und kleine Wilhelmabewohner

Doch Besucher kommen natürlich vor allem wegen der Tiere. Das Menschenaffenhaus ist besonders bekannt und beliebt für seinen Kindergarten mit den süßen Gorillababys. Nebenan können Sie die kalifornischen Seelöwen bei der Fütterung beobachten. Im Elefantenhaus leben Zella und Pama. Den beiden Damen darf man - ganz ohne Scham - täglich beim Baden zusehen. Darf's auch etwas kleiner sein? Spinnen, Skorpione, Tausendfüßler und andere Krabbeltiere fühlen sich im Insektarium wohl. Und wo geht's hier zu den Erdmännchen? Ab zu den Raubtiergehegen. Ja, das ist richtig: Die putzigen Tiere leben neben ihren großen Verwandten, den Bären und Schneeleoparden. Fast genauso exotisch geht es auf dem Schaubauernhof zu: Hier tummeln sich die Vorfahren unserer Haustiere. Schwäbisch-Hällische Schweine, Zwergziegen, Bankivahühner und Przewalski-Pferde. Streicheln erlaubt!

Die "Grüne Hölle am Neckar"

Ursprünglich war die Wilhelma als botanischer Garten angelegt und auch heute können Sie hier mehr als 7.000 verschiedene Pflanzen entdecken. Dazu gehören die prächtigen Sukkulenten im Gewächshaus, der traumhafte Magnolienhain und der bildschöne Seerosenteich. Die Kamelien und Magnolien stammen sogar noch aus Zeiten Wilhelms I. und sind damit über 160 Jahre alt. Auch das Mammutwäldchen wurde von dem Schwabenkönig angelegt. Die Pflanzen sind aber nicht nur zur Zierde da. Im Amazonienhaus bieten sie einen natürlichen Lebensraum für Frösche, Fledermäuse und Schmetterlinge. Übrigens: auch einheimische Wildtiere lieben die Wilhelma. Störche und Reiher nisten auf dem Gelände, Rotfuchs und Feldhase sind eingewandert. Hier fühlen sich einfach alle wohl.

Wilhelma, Wilhelma 13, 70376 Stuttgart

Jan./Feb. 8.15 - 15.30, März 8.15 - 17.00, April 8.15 - 17.30, Mai - Aug. 8.15 - 18.00, Sept./Okt. 8.15 - 17.00, Nov./Dez. 8.15 - 15.30

Tagesticket Sommer Erwachsene 16,- Euro, Kinder 6 - 17 Jahre 8,- Euro, Tagesticket Winter Erwachsene 11,- Euro, Kinder 6 - 17 Jahre 5,50 Euro, Kinder 0 - 5 gratis

Foto: Wilhelma Stuttgart

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