Bielefeld

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Stadtansicht auf Bielefeld bei Sonne

Kurzurlaub in Bielefeld, der schönsten Stadt, die es nicht gibt

Manchmal buchstabieren die Bielefelder ihre Stadt Liebefeld - kein Wunder, denn so grün (ein Teil des Teutoburger Waldes liegt in der Mitte), entspannt-beschwingt (dank der Studierenden) und erfolgreich (Dr. Oethker, Arminia) ist ein Ort selten.

Bielefeld

Gibt’s doch: Bielefeld

Die größte Verschwörung der Welt. Eine Stadt, in deren Mitte ein Wald legt. Ein Automat, der auf Knopfdruck frischen Pudding zubereitet. Gibt’s nicht? Gibt’s doch: in Bielefeld!

„Das gibt’s doch gar nicht!“ werden Sie bei einem Urlaub in der nordrhein-westfälischen Großstadt des Öfteren sagen – nicht zuletzt, weil in den letzten 30 Jahren die „Bielefeld-Verschwörung“ zum Dauerwitz der Nation wurde. Aber Bielefeld gibt es wirklich und hier können Sie was erleben. Trotz 330.000 Einwohnern wirkt die Stadt zwischen Weser und Ems wie ein etwas zu groß geratenes Dorf. Das liegt unter anderem daran, dass sie in der Mitte vom Teutoburger geteilt wird. Man muss also gar nicht aus der Stadt fahren, um ins Grüne zu gelangen. Dort, im Teutoburger Wald, gibt es nicht nur viele Wanderwege, sondern auch den Tierpark Olderdissen, ein kostenlos zugänglicher Zoo, in dem Sie heimische Wildtiere beobachten können: Raubvögel, Luchse, Biber, Bären und 446 weitere Arten. Da stoßen Sie schon mal auf das Schild „Achtung! Freilaufende Alpenmurmeltiere!”. Die gibt’s wirklich, hier mitten in Nordrhein-Westfalen.

Burg, Rap und Fußball

Wahrzeichen der Stadt ist die Sparrenburg, hoch über die Stadt. Im Sommer kann man den Turm erklettern und über Bielefeld blicken. Unter der Burg befinden sich Geheimgänge, die allerdings nur bei einer Führung zugänglich sind. Wer durch die Altstadt bummelt wird schnell merken: Bielefeld ist jung, dank der hiesigen Uni. Besonders lebhaft geht es am Boulevard zu, einer breiten Straße mit vielen Kneipen und Café direkt hinter dem Bahnhof. In den Bars können Sie immer wieder die Songs hören, die das Bielefeld-Feeling ausmachen. Rap-Gruppe „Hardsoul“ hatte 2007 ihren größten Hit mit dem Lied „Pumpen“ – im Rest der Republik fast vergessen, in Bielefeld eine Hymne und gern gespielt. Abends genießen die Bielefelder gern die entspannte Atmosphäre auf dem „Siggi“, dem Siegfriedplatz, wo Floh- und Wochenmärkte stattfinden und im Winter der Weihnachtsmarkt aufgebaut wird. Überhaupt ist ein Bummel durch die Bielefelder Altstadt ein entspannender Zeitvertreib – werfen Sie auch mal einen Blick auf das Leineweber-Denkmal, das daran erinnert, dass Bielefeld bis ins 20. Jahrhundert von Leineweberei lebte. Falls es regnet, verlegen Sie Ihren Spaziergang einfach in eines der rund 20 Museen: die Kunsthalle zum Beispiel oder das Museum Huelsmann. Sportfans können Arminia Bielefeld in der SchücoArena kicken sehen.

Für jeden Geschmack

Bielefeld ist aber nicht nur durch Fußball und Verschwörungstheorien bekannt geworden, sondern auch durch die innovative Idee eines Apothekers: August Oetker verkaufte Ende des 19. Jahrhunderts abgepacktes Backpulver. 10 Pfennig kostete das Tütchen damals und wurde zum Grundstein einer weltweit erfolgreichen Firma. In der „Dr. Oetker Welt“ bekommen die Besucher Einblicke in die Geschichte des Weltkonzerns, die Produktionsmethoden und Waren. Sie dürfen auch einen Blick in die Versuchsküche werfen und mehr: probieren! Pizza in allen Variationen werden angeboten und als ein besonderes Leckerli ein riesiger Automat in Form eines Puddings. Er produziert becherweise frischen Vanillepudding für kleine und große Schleckermäuler. Das gibt’s doch nicht! Doch, aber wirklich nur in Bielefeld.

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