Veldenz

Die leidenschaftlichen Dorfverschönerer

Im schönsten Seitental der Mosel liegt es, das rheinland-pfälzische Veldenz. Direkt unter den Hunsrückwäldern haben die Bewohner eine wunderbare Mission: ihr Dorf soll allezeit strahlen. Bei solch famoser Weinqualität bleibt man ohnehin gern länger. Wer Riesling nicht mag - wär‘ hier schad.

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Die leidenschaftlichen Dorfverschönerer

Im schönsten Seitental der Mosel liegt es, das rheinland-pfälzische Veldenz. Direkt unter den Hunsrückwäldern haben die Bewohner eine wunderbare Mission: ihr Dorf soll allezeit strahlen. Bei solch famoser Weinqualität bleibt man ohnehin gern länger. Wer Riesling nicht mag - wär‘ hier schad.

Weinberge, Weingüter, Wein. Das Herz der ehemaligen Grafschaft Veldenz gehört ganz und gar der Rebe. Hiesiger Spitzentropfen: der fruchtig-elegante Riesling. In den Schiefer-Steillagen findet er einfach allerbeste Wachstumsbedingungen. Ein echtes Moselstädtchen verzückt dennoch immer durch drei Dinge: Wein, Natur und heroische Bauten aus dem Mittelalter. Das Winzerdorf Veldenz macht da keine Ausnahme: Etwa 3 km außerhalb, auf einem steilen Felsen über dem Ortsteil Thalveldenz, steht Schloss Veldenz. Schloss stimmt eigentlich gar nicht wirklich. Es ist eine Burg und wurde nur aufgrund ihrer Größe (im 15. Jahrhundert größte Burg an der Mittelmosel) Schloss genannt. Seit 1681 Truppen des französischen Königs Ludwig XIV. sie zerstört haben, ist's eine Ruine. Hochwandern lohnt sich trotzdem. Mit rekonstruierten Rittersaal und Ahnengalerie gewährt es Einblick in die Familiengeschichte des Fürstentums Pfalz-Veldenz. Ein Händchen für die beste Lage hatten die Grafen jedenfalls. Von der Burg aus lässt sich die grüne Hügellandschaft wunderbar überblicken.

Sympathische Heimatverbundenheit

Die Einwohner von Veldenz sind stolz auf ihren wildromantischen Ort. Diese gesunde Portion Lokalpatriotismus hat dazu geführt, dass bei dem Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden bereits mehrfach Medaillen abgesahnt wurden: zweimal Gold und einmal Silber. Ein dritter Platz beim Europäischen Blumenwettbewerb kam 1995 auch noch dazu. Das kann sich sehen lassen, im wahrsten Sinne des Wortes. Veldenz ist nämlich auch dann äußerst ansehnlich, wenn es nicht um eine begehrte Auszeichnung geht.

Der Schwarze Peter

Einen müssen wir aber auch noch erwähnen. Johann Peter Petri. Dieser wurde Mitte des 18. Jahrhunderts in der Region Veldenz geboren. Besser bekannt war der legendäre Räuber unter dem Namen Schwarzer Peter. Ob das Kartenspiel nach dem gefürchteten Gauner benannt wurde, ist bis heute nicht ganz klar. Sicher ist allerdings, dass er zusammen mit seinem Komplizen "Schinderhannes" Straftaten beging. Kutschen werden heutzutage nicht mehr überfallen - doch der "Kulturweg: Grafen, Gold und Schwarzer Peter" führt durch die einstige Grafschaft. Verbinden Sie den zu erwandernden Geschichtsschweif doch mit einer Einkehr beim Winzer. Der Riesling ist wirklich, wirklich vorzüglich.

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