Levico Terme

Entspannung in der höchsten Therme Europas

Im Sommer spiegeln sich die grün bewachsenen Berge im See, im Winter verwandelt sich das Kurbad Levico Terme in eine glitzernde Wintersportwelt. Auf 1.500 Metern Höhe, inmitten der Felslandschaft, entspringen zwei Quellen, die besonders eisenhaltig sind. Sie gaben dem Ort seinen Namen - und schenken Kurgästen seit Jahrzehnten ihre ganz besondere Heilkraft.

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Levico Terme

Entspannung in der höchsten Therme Europas

Im Sommer spiegeln sich die grün bewachsenen Berge im See, im Winter verwandelt sich das Kurbad Levico Terme in eine glitzernde Wintersportwelt. Auf 1.500 Metern Höhe, inmitten der Felslandschaft, entspringen zwei Quellen, die besonders eisenhaltig sind. Sie gaben dem Ort seinen Namen - und schenken Kurgästen seit Jahrzehnten ihre ganz besondere Heilkraft.

Vom Brenner aus sind es noch knapp zwei Autostunden Richtung Süden. Dann liegt da der kleine Kurort mit seinen alten Kopfsteinpflastergässchen und den prachtvollen Hotels, daneben der See mit Tretbooten. Das 7.915-Einwohner-Städtchen hat auch einen deutschen Namen: Löweneck. Er gehörte bis 1919 zu Österreich und ging mit der Teilung Tirols an Italien.

"Starkes Wasser"

Die wichtigste Besonderheit hat sich der norditalienische Ort gleich in seinen Namen geschrieben: die Thermen. Es gibt zwei. Die Levico-Therme mit 15 Hektar Kurpark liegt mitten im Ort, die Vetriolo-Therme in 1.500 Metern Höhe - es ist der höchstgelegene Thermalort Europas. "Acqua Forte", "starkes Wasser", werden die Heilquellen genannt. Das Wasser enthält große Mengen Eisen, außerdem Sulfat, Kupfer und Arsen. Es hilft bei Erkrankungen der Atemwege, bei Rheuma, Hautkrankheiten, Frauenleiden oder Angststörungen. Wegen der hohen therapeutischen Wirksamkeit werden alle Kurgäste ärztlich begleitet. Bis zu 1.200 am Tag kommen allein zur Inhalation und Aerosolbehandlung, darunter viele Kinder. Wer schon gesund genug ist, kann sich auf Kneipp-Wegen, im Jacuzzi oder Schwimmbad entspannen. Im Herbst schließen die Thermen, das "starke Wasser" macht Pause bis zum Frühjahr. Trotzdem lohnt jeder Ausflug hinauf. Von hier oben hat man einen fantastischen Blick aufs Suganatal und mehrere Trentino-Berge wie den Ortler (3.905 m). Über der Gebirgstherme liegt die Panarotta, ein Skisportgebiet mit blauen, roten und schwarzen Pisten.

Abwarten und Wein trinken am Levicosee

Haben Sie auch gerade an Panna cotta gedacht? Im Ort gibt's mehr als zehn Restaurants. Nanu, auch Knödel und Strudel auf der Karte ... Ja, die Kochkünste erinnern häufig an die k.u.k.-Vergangenheit, das Trentino gehörte mit Südtirol bis zum Ende des Ersten Weltkriegs zur Österreich-Ungarischen Monarchie. Zum Nachtisch empfiehlt sich ein romantisches Plätzchen am Levicosee. Er liegt wie ein kleiner norwegischer Fjord zwischen den grünen Bergen. Wer dann noch einen roten Marzemino oder Teroldego im Glas hat, der nur hier im Trentino wächst, wird wahrscheinlich einen fast perfekten Moment erleben.

Foto: Grand Hotel Imperial

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