St. Vigil

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Sankt Vigil in Enneberg

Die Dolomiten werden von vielen als "das schönste Bauwerk der Natur" bezeichnet. Die stolzen Berge umrahmen das malerische Dorf St. Vigil in Enneberg. Mit seinen 1.500 Einwohnern liegt der idyllische Ort auf einer Höhe von 1.201 Metern, in einer grünen Mulde des Enneberger Tales, einem Seitenarm der Val Badia. Die Landschaft ist geprägt von dichten Nadelwäldern, hügeligen Wiesen und hohen Gipfeln.

Erkunden auch Sie die wunderschöne Region. Zahlreiche Wanderwege führen Sie zu den schönsten Naturschauplätzen. Der herrliche Panoramablick ist allgegenwärtig. Sehr beeindruckend ist der Naturpark Fanes Senes Prags: Sie wandern vorbei an duftenden Almwiesen und saftig-grünen Wäldern. Aus der Tierwelt können Ihnen bei Ihrem Spaziergang "alpine Klassiker" begegnen - Murmeltiere und Gämsen leben hier ebenso wie seltene Exemplare, etwa der Steinadler.

Der Ausflug ins Grüne ist aber nicht mit Anstrengungen verbunden. Denn ganz bequem können Sie mit zahlreichen Bergbahnen auf die Gipfel gelangen. Sie sind ein wahrer Alpinist? Es gibt auch viele anspruchsvolle Höhenwanderwege, Klettersteige und Wandertouren für mutige Bergsteiger. Für Adrenalinfans ist die längste "Zip Line" Europas genau das Richtige. Fliegen Sie auf einem Seil dem Tal entgegen, ein Erlebnis der besonderen Art.

Nicht nur im Sommer ist die Region reizvoll. Auch in der kalten Jahreszeit gibt es viel zu erleben. Ziehen Sie die Schneeschuhe an und dann auf in die verschneite Landschaft. Sie sind ein Skifan? Dann ist der Kronplatz perfekt für Sie. Mit insgesamt 116 Pistenkilometern und modernsten Aufstiegsanlagen ist dieser Berg ein Traum für alle Snowboarder und Skifahrer.

Fotos: Tourismusverein St. Vigil in Enneberg, TVB Kronplatz/Alex Filz

Bozen

"Für mich ist Bozen ein Berg, der sich in eine Stadt verwandelt hat. Sobald du dich bewegst, ändert er sein Aussehen. Du fährst fort und das Profil wird ein anderes, du kommst zurück und entdeckst immer neue Seiten. Er spricht unterschiedliche Sprachen. Er ist im Grunde ein Schauspieler, bezaubernd und widersprüchlich, abweisend und anziehend, warmherzig und kalt". (Reinhold Messner)

Wenn der freche Nordwind auf den lieblichen Südwind trifft, dann weiß er: Jetzt bin ich in Bozen. Jetzt bin ich da, wo der Norden endet und der Süden beginnt. Der ungleiche Kampf zwischen den Winden hat Bozen gut getan. Nur in Bozen verschmilzt die Natur mediterrane und nordische Pflanzenwelten. Zypressen, Ölweiden und Palmen wachsen im Talgrund. Die Hänge hinan steigen Flaumeichen- und Hopfenbuchenwälder, wechseln sich ab mit dem Artenreichtum von Trockenrasen und Felsfluren. Rund um den Talkessel führen die von den Boznern so sehr geliebten Promenaden. Seltene Pflanzen gedeihen hier. Jahrhundertealte Bäume spenden Schatten. Keine Woche vergeht, ohne dass neue Blüten aufgehen.

Bozen war über Jahrhunderte hinweg die Stadt, durch die jeder Künstler hindurch musste, wenn er nach Italien reiste oder von Italien den Norden erobern wollte. Der rege Austausch hat das Geistesleben geprägt.

Heute ist Bozen eine moderne europäische Stadt, die Maestro Abbado nicht ohne Hintergrund als idealen Ort für seine Musikakademie ausgewählt hat.

Bozen ist belebte Globalisierung. Deutsch und italienisch wurden hier von jeher gesprochen, englisch kommt selbstverständlich dazu. Dreisprachig ist die neue Universität, dreisprachig die Akademie für Design, zweisprachig die Filmschule Zelig. Das prickelt in der Luft. Das schafft neue Kulturwelten. Bozen ist eben europäisch.

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