De Koog

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De Koog-Infos kompakt

Der Badeort De Koog ist nur zwei Dünenreihen von der Nordsee getrennt und ist deshalb für viele Urlauber ideal. Hier kann man schön bummeln und sich danach in einem der vielen Cafés ausruhen oder im subtropischen Schwimmbad schwimmen. Das Waldgebiet und Ecomare, das Zentrum für Wattenmeer und Nordsee, befinden sich in unmittelbarer Nähe südlich von De Koog.

Um 1930 schrieb die Industrie- und Handelskammer in Alkmaar: "Wir zweifeln nicht daran: Innerhalb absehbarer Zeit wird De Koog zu den beliebtesten Badeorten in unserem Land gehören, weil hier alle Faktoren vorhanden sind, die einen Ort für Gäste attraktiv machen können."

Lange vor seiner Blütezeit als Badeort kannte De Koog eine Hochzeit als Fischerdorf. Der Name De Koog stammt vom Wort 'cooghen', die Bezeichnung für die Eindeichungen am Anfang des 14. Jh. In sehr kleinem Umfang wurden trockengefallene Gebiete dem Meer mithilfe von niedrigen Deichen abgerungen. Diese 'cooghen' wurden viele Male vom Meer überspült, wobei manchmal Hunderte von Schafen ertranken. Nach jeder Überströmung machte man die Deiche schwerer, um die Gefahr des Durchbruchs stark einzuschränken. Heutzutage ist von diesen Deichen nichts mehr sichtbar; nur die Namen von Gebieten und Wegen, wie Oude Dijkje und Everstekoog erinnern noch daran. Nach diesen Trockenlegungen konnte das Dorf entstehen und sich als Fischerdorf gedeihlich entwickeln.

Mit der Entwicklung des Tourismus begann Anfang des 20. Jahrhunderts wieder das Wachstum des Dorfes. Die Entwicklung als Badeort vollzog sich in raschem Tempo. Infolge einiger Sozialmaßnahmen, wie das Recht auf bezahlten Urlaub (1948) und die Urlaubszuschläge, stieg die Anzahl an Urlaubern innerhalb weniger Jahre stark an.

Bei der evangelischen Kirche mitten im Zentrum von De Koog (unten links) handelt es sich um eine ursprünglich aus dem Jahre 1415 stammende Kapelle. Wahrscheinlich wurde sie im Jahre 1719, die Jahreszahl der Mauerverankerungen, zu ihrer heutigen Form umgebaut. Zusammen mit dem Haus daneben bildet diese Kirche den letzten Rest von De Koog von vor 1900. Heute ist De Koog der Badeort schlechthin auf der Insel. In und um das Dorf befinden sich neben verschiedenen Unterkunftsmöglichkeiten auch diverse touristische Einrichtungen, wie zum Beispiel ein subtropisches Schwimmparadies und eine Squashhalle.

(Quelle: www.vvv.texel.net)

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