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Izola in Slowenien: herrliche Altstadt, nette Fischer, schicke Yachten

"Insel im Küstenländchen" - so wurde Izola an der slowenischen Adria einst genannt. Bis heute hat das sehenswerte Küstenstädtchen diesen ursprünglichen Charme bewahrt und macht seinem Namen alle Ehre.

Izola, Istrien

Herrliche Altstadt, nette Fischer, schicke Yachten

"Insel im Küstenländchen" - so wurde Izola an der slowenischen Adria einst genannt. Bis heute hat das sehenswerte Küstenstädtchen diesen ursprünglichen Charme bewahrt und macht seinem Namen alle Ehre.

Ein mittelalterlicher Stadtkern mit historischen Palästen und Kirchen, enge und verwinkelte Gassen, idyllische Plätze, gute Restaurants, Bars und Geschäfte sowie die Reste des alten Römischen Hafens Haliaetum. All das macht Izola so reizvoll und zu einem beliebten Urlaubsort.

Die historische Fächerstadt mit rund 15.000 Einwohnern liegt auf einer Halbinsel zwischen Koper (6 km) und Portoroz (9 km) und ist ca. 25 km vom italienischen Triest entfernt. Für Urlauber ist Izola aber vor allem wegen zweierlei so attraktiv: die herrliche Lage direkt an der wunderschönen Adria und das milde Klima mit einer durchschnittlichen Sommertemperatur von 28 Grad und 300 Sonnentagen pro Jahr. Gepflegte Strände mit Sand, Kies, befestigten Liegeflächen, Liegewiesen und Wasserrutschen tun ihr Übriges. Liegestühle und Sonnenschirme kann man sich gegen geringe Gebühr leihen.

Izola hat auch einen schönen Yachthafen und eine Marina für Boote bis 30 Meter Länge und 4,5 Meter Tiefgang. Daher ist der Küstenabschnitt nahe der italienischen Grenze auch ein Eldorado für Segler und andere Wassersportler. Einen Kontrast dazu bilden die vielen, alten Fischerboote. Noch heute schlägt sich die Fischereitradition der Stadt im touristischen und kulinarischen Angebot Izolas nieder. Beliebt bei Einheimischen wie bei Gästen ist zum Beispiel das traditionelle Fischerfest im September. Man sollte es sich auch nicht entgehen lassen, eine der in Izola üppig angebotenen Fischspezialitäten zu probieren.

Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen unter anderem der prachtvolle Besenghi-Palast aus dem Jahre 1775 und eine in Stein gemeißelte Reproduktion der berühmten Istrien-Karte des Kartografen und Künstlers Pietro Coppo; sie ist in dem nach ihm benannten Park im Zentrum von Izola zu bestaunen. Interessant: Izola war schon im 1. Jahrhundert n. Chr. besiedelt und gehörte im 18. Jahrhundert zur Republik Venedig, im 19. Jahrhundert zu Österreich, nach dem Ersten Weltkrieg zu Italien und seit 1954 zu Slowenien, damals Teilrepublik von Jugoslawien.

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