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Urlaub in Portoroz, mondänes Seebad

Das mondäne Seebad Portoroz, übersetzt Hafen der Rose, an der slowenischen Adriaküste hat eine touristische Tradition, die bis in das 19. Jahrhundert und die K.u.K.-Monarchie zurückreicht. Gründe waren und sind das milde Mittelmeerklima, die schönen Strände und die gute Erreichbarkeit. Von München aus ist man schon in rund fünf Autostunden in Portoroz.

Portoroz, Slowenien

Das mondäne Seebad mit Zugvögeln und Touristen

Das mondäne Seebad Portoroz, übersetzt Hafen der Rose, an der slowenischen Adriaküste hat eine touristische Tradition, die bis in das 19. Jahrhundert und die K.u.K.-Monarchie zurückreicht. Gründe waren und sind das milde Mittelmeerklima, die schönen Strände und die gute Erreichbarkeit. Von München aus ist man schon in rund fünf Autostunden in Portoroz.

Das Publikum in Portoroz ist international und bunt gemischt. Deutsche, Österreicher, Italiener und Einheimische sind am Stärksten vertreten, Individual- und Pauschaltouristen gleichermaßen. Schon im Vorfeld des slowenischen EU-Beitritts am 1. Mai 2004 erlebte der Tourismus eine neue Blüte mit zweistelligen, jährlichen Zuwachsraten. Einen weiteren Schub brachte die Einführung des Euro 2007.

Mit Casino, Yachthafen, Strandpromenade, Tennisplätzen, Restaurants, Cafés, Diskotheken und Geschäften hat Portoroz ein umfangreiches Freizeitangebot. Die 3 Kilometer lange Strandpromenade mit zahlreichen Hotels prägt das Bild des 3.000-Einwohner-Ortes. Eine eigentliche Altstadt gibt es nicht. Reizvoll ist das Hinterland von Portoroz, wo man alte Salinen, Weinberge und viele Olivenbäume findet. Die Gegend eignet sich hervorragend für Radtouren.

Einen Kilometer vom Yachthafen entfernt finden Sie oberhalb des Meeres auf der Halbinsel Seca die sehenswerte Skulpturenausstellung "Forma Viva" mit über 120 Skulpturen. Forma viva entstand im Rahmen internationaler Bildhauertreffen, die hier auf Anregung der zwei slowenischen Künstler Jakob Savinšek und Janez Lenassi seit 1961 stattfinden. In 40 Jahren schufen Bildhauer aus 30 verschiedenen Ländern 120 Steinskulpturen, davon ist der überwiegende Teil im mediterranen Park der Halbinsel Seca zu sehen, ein kleiner Teil in Parkanlagen von Koper, Izola und Piran.

Die Salinen von Secovlje sind mit 517 Hektar das größte Küstenfeuchtgebiet Sloweniens und ein bedeutender Ort für Nist- und Zugvögel. Bis heute wurden 253 Vogelarten festgestellt. Aus diesem Grund erklärte man die Salinen 1989 zum Landschaftspark mit vier Naturschutzgebieten.

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