Passau

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Im bayerischen Venedig viel Kunst und Geschichte

Was?! Immer noch in Deutschland?! Kann eigentlich gar nicht sein. Passaus Stadtbild hat dank italienischer Baumeister ein südländisch anmutendes Flair.

Passau-Infos kompakt

Im bayerischen Venedig viel Kunst und Geschichte

Was?! Immer noch in Deutschland?! Kann eigentlich gar nicht sein. Passaus Stadtbild hat dank italienischer Baumeister ein südländisch anmutendes Flair.

Auch die alten Römer haben schon vorbeigeschaut. Und da das Element Wasser in der "Drei-Flüsse-Stadt" allgegenwärtig ist, wundert es nicht, dass Passau oftmals das Venedig Bayerns genannt wird. Die Altstadt liegt zwischen Inn und Donau, die verwinkelten Gassen fallen teilweise recht steil zu den Ufern der Flüsse ab. Überragt wird die pittoreske Stadt vom Stephansdom, dem Sitz des Passauer Bischofs.

Die Zwiebeltürme! Ja mei! Bayern kann so schön sein. Dort, wo heute der Dom steht, existierte bereits 450 eine Kirche. Im 8. Jahrhundert wurde Passau ein Bistum, im 13. Jahrhundert wurde auf dem Berg ein gotischer Dom errichtet. Dann kam der verheerende Stadtbrand von 1662. Der Dom wurde mit Ausnahme der Außenmauern des Ostteils vollständig zerstört und wenig später vom Baumeister Carlo Lurago im Barockstil neu errichtet. Auch im Innern gibt es zahllose barocke Schnörkel zu bestaunen - und die größte Kirchenorgel der Welt.

Konkurrenz hat der Stephansdom vor gut 100 Jahren erhalten. 1890 wurde neben dem Rathaus aus dem 14. Jahrhundert ein 38 Meter hoher Turm errichtet. Die Liste der Sehenswürdigkeiten in Passau ist lang. Am Rathausplatz beherbergt das Patrizierhaus "Wilder Mann" das Passauer Glasmuseum mit Exponaten des weltberühmten "Böhmischen Glas". Östlich des Rathausplatzes steht das 1848 bis 1851 von Friedrich von Gärtner errichtete klassizistische Hauptzollamt. Und auf dem Georgsberg auf der anderen Seite der Donau steht die stolze Veste Oberhaus aus dem 13. Jahrhundert, von der man einen herrlichen Blick über den Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz hat.

Passau ist eine geschichtsträchtige wie eine moderne Stadt. Kulturell ist einiges geboten, empfehlenswert sind das Domschatz- und Diözesanmuseum in der neuen bischöflichen Residenz oder das Museum für Moderne Kunst direkt am Donaukai. Ausgehen? Flirten? Dank der zahlreichen Studierenden ist das Nachtleben auch alles andere als langweilig.

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