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Bodenmais

Urlaub in Bodenmais: ein Paradies im Grünen

Bodenmais bietet den Feriengästen jede Menge Natur, überragende Aussichten und gesunde, reine Luft. Der Ort selbst ist ein herrlich typisch bayerisches Flecken mit Kirche, Blau-weiß überall, Biergärten, kleinen Läden und freundlichen Menschen.

Kurzurlaub in Bodenmais

Silberberg, Nationalpark und ein Paradies im Grünen

Wenn sie etwas machen, dann machen sie es richtig, die Menschen im bayerischen Bodenmais. 500 Jahre lang holten sie aus ihrem Silberberg nicht weniger als 60 verschiedene Erze - Europarekord. Das brachte Wohlstand ins Tal, ließ im 20. Jahrhundert aber nach. Da machten die Bodenmaiser aus ihrem Bergwerksdorf halt einen Urlaubsort.

Schön genug ist es ja. Der Tourismus wurde zur modernen Goldgrube, über 800.000 Nächtigungen jedes Jahr, 2013 heimste Bodenmais gar den Titel "Deutschlands beliebtester Urlaubsort" von "holidaycheck!" ein.

Lob, wem Lob gebührt. Bodenmais bietet den Feriengästen jede Menge Natur, überragende Aussichten und gesunde, reine Luft. Schon 1945 wurde der zauberhafte Ort zum "Luftkurort" erklärt, 1992 kam das Prädikat "Heilklimatischer Kurort" dazu. Der Ort selbst ist ein herrlich typischer, bayerischer Marktflecken mit Kirche, Rathaus und Maibaum, Blau-weiß überall, Biergärten, kleinen Läden und freundlichen Menschen.

Der Silberberg, der viele Jahrhunderte lang den Ort ernährte, tut es auf eine gewisse Weise heute auch noch. Es gibt eine Seilbahn hoch, eine Sommerrodelbahn runter und in der Mitte eine Wirtschaft mit atemberaubendem Blick übers Tal. Der ist so sensationell, dass sich Rennradfahrer und Ruderer manchmal ihre Gerätschaft hier aufbauen, um beim Training den vielleicht schönsten Sonnenuntergang des Bayerwalds zu genießen.

Der Berg selbst hat auch wieder Leben in seinem Bauch. Nach dem Ende des aktiven Bergbaus 1962 tat sich lange nichts, dann übernahmen sechs frühere Mitarbeiter bzw. deren Söhne den Berg mit allem Drum und Dran vom Freistaat Bayern. Rund 70.000 Besucher jedes Jahr lassen sich bei einer Führung das spannende Innere zeigen.

Getoppt wird das vom Joska Glasparadies, das fast eine Million Besucher jedes Jahr anzieht. Glas und Kristall werden hier lebendig, das Vorzeige-Unternehmen betreibt rund ums Glas eine Erlebniswelt mit Kristall-Restaurant, Schatzsuche, riesigen Himmelsblumen, Glasklinik, Rutsche und Besucher-Glashütte.

Und dann wäre da ja noch er, der Bayerwald-Riese, der Große Arber. Bodenmais liegt fast schüchtern am Fuß des 1.456 hohen Gipfels, der im Winter für die eigentliche Hauptsaison im Ort sorgt. Vier Monate lang ist die Region mehr oder minder schneesicher, es gibt weiße Aktivitäten von der gemütlichen Schneeschuh-Wanderung über Langlaufloipen bis zu alpinen Weltcup-Rennen.

Ob Winter oder Sommer, die Urlaubstage in der urwüchsigen Natur hier sind einmalig. 1970 war der Nationalpark Bayerischer Wald der erste in Deutschland überhaupt. Er bildet zusammen mit der tschechischen Nachbarschaft die größte zusammenhängende Waldfläche in ganz Mitteleuropa. Das heißt: viel zu sehen, zu erleben, zu erwandern.

Und das hat einen weiteren Vorteil: Ihr schlechtes Gewissen angesichts von Bierkrug und Schweinshaxe wird sich in Grenzen halten. Denn wer in der Natur rund um Bodenmais fleißig Kalorien verbrannt hat, darf in der Wirtschaft auch wieder einige zu sich nehmen.

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