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Brandenburg

Urlaub in Brandenburg - probieren Sie es aus!

Die einmalige Natur und Landschaft und das Leben in Brandenburg begeistern nicht nur die einheimische Bevölkerung, sondern locken täglich zehntausende Touristen und Besucher aus nah und fern an.

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Reisen nach Brandenburg

Reiseland Brandenburg - probieren Sie es aus!

Die einmalige Natur und Landschaft und das Leben in Brandenburg begeistern nicht nur die einheimische Bevölkerung, sondern locken täglich zehntausende Touristen und Besucher aus nah und fern an. Brandenburgs Tourismuswirtschaft verzeichnet seit Jahren überdurchschnittliche Zuwachsraten.

Das Reiseland Brandenburg ist an Vielfalt kaum zu überbieten. Kultur- und Städtetouren, weitläufige Radwege und Skaterstrecken, Wassertourismus in allen Spielarten, Kur- und Erholungsorte, Freizeitbäder und Themenparks sowie attraktive Sport- und Kulturlocations bieten das Besondere für jeden Geschmack.

Reisen ins Land Brandenburg lohnen das ganze Jahr: Ob im Frühjahr eine Kanutour über die zahlreichen Flüsse und Seen, im Sommer Badeurlaub an einem der über 3.000 Seen, im Herbst eine Radtour durch Alleen und Wälder oder im Winter nach einem langem Spaziergang ein entspannendes Bad in einer der neuen Thermen, z. B. in Bad Saarow, Templin oder Bad Wilsnack. Aber auch anderer sportlicher Aktivitäten wie Golf, Polo oder Reiten kann man in der weiten Landschaft der Mark Brandenburg frönen.

Darüber hinaus laden zu jeder Saison zahlreiche Schlösser, mittelalterliche Städte und viele Museen zu einem Besuch ein. Im Anschluss können sich hungrige Gäste in einem der vielen Landgasthöfe mit regionaltypischen Spezialitäten aus der brandenburgischen Küche verwöhnen lassen.

Die 13 Reiseregionen, von der Uckermark im Norden bis zur sonnigen Niederlausitz ganz im Süden, präsentieren sich mit ihrem eigenen, unverwechselbaren Charme.

Uckermark

Uckermark: Dornröschen-Idylle im Nordosten Brandenburgs

Im Nordosten des Landes Brandenburg, nur 80 Kilometer von Berlin entfernt, in direkter Nachbarschaft zu Mecklenburg-Vorpommern und Polen, liegt die Uckermark. Mit 3.058 Quadratkilometern ist sie der größte Landkreis Deutschlands. Da in der Uckermark jedoch nur 145.000 Menschen leben, gehört dieser Landstrich zu den am dünnsten besiedelten Regionen Deutschlands - beste Bedingungen für Ruhe und Erholung in der Natur. Die über 400 Seen der Uckermark, Sölle, Flussläufe und Moore, ausgedehnte Wälder, Felder und Wiesen bieten ideale Voraussetzungen für einen erholsamen Urlaub.

Die Ferienregion hat viele Gesichter. In rauer Vorzeit hinterließen Gletscher ein sanft gewelltes Land, geprägt von unzähligen Seen und Wäldern. Weiter wandert der Blick über Wiesen, Moore und in der Sonne liegende Felder. Zu jeder Jahreszeit präsentiert sich die Ferienregion in einer anderen Farbe. Ob zu Fuß - mit Wanderschuhen gerüstet -, ob zu Wasser, mit dem Fahrrad oder gar hoch zu Ross: Wie auch immer Sie sich entschließen, die Uckerseen für sich zu entdecken - es gilt eine märchenhafte Landschaft zu erobern.

Prenzlau: Prenzlau war und ist die Hauptstadt der Uckermark. Bereits seit dem 15. Jahrhundert erfüllt sie diese Funktion. Das Wahrzeichen der Stadt ist die St. Marienkirche. Sie zählt zu den herausragenden Bauwerken norddeutscher Backsteingotik. Interessant ist auch ein Rundgang durch die Räume des über hundert Jahre alten kulturhistorischen Museums im Dominikanerkloster. Romantisch gelegen am Unteruckersee, lädt die Promenade zum Bummeln ein. Auch eine Schifffahrt mit "Onkel Albert" ermöglicht eine ganz andere Sichtweise auf die Stadt und lässt die Türme der Marienkirche noch majestätischer erscheinen.

Angermünde: Angermünde hat den liebenswerten Charme der einstigen Ackerbürgerstadt bewahrt. Beeindruckende historische Bauwerke wie das Franziskanerkloster oder die St. Marienkirche mit der wertvollen Wagnerorgel, kleine enge Gassen, liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser und romantische Hinterhöfe erzählen aus längst vergangenen Zeiten. Nicht zu unrecht lässt sich behaupten, dass das kleine Städtchen steinreich ist, denn den uckermärkischen Feldsteinen begegnet man überall in Angermünde. Die "Steinzeit der Moderne", Skulpturen aus eiszeitlichen Findlingen, sind an der Mündeseepromenade zu bewundern. Die unmittelbare Nähe der Kleinstadt zum Nationalparks "Unteres Odertal" und zum Biosphärenreservat "Schorfheide Chorin" machen den besonderen Erholungswert der Region aus.

Schwedt/Oder: Einst stolze Stadt Residenz der Markgrafen von Brandenburg-Schwedt (Seitenlinie der Hohenzollern), im Zweiten Weltkrieg stark zerstört, später sozialistische Muster- und Erdöl-Stadt. An der Stelle des früheren Markgrafenschlosses befinden sich die Uckermärkischen Bühnen Schwedt, die Fußgängerzone ist beliebter Treffpunkt und und trotz aller Kriegs- und Nachkriegszerstörungen gibt es Sehenswertes: Eines der ältesten Bauwerke ist der Berlischky-Pavillon. Georg Wilhelm Berlischky hatte 1777 diese Kirche für die Hugenotten erbaut. Kultur- und Theatertradition besitzt Schwedt schon seit den Regierungstagen von Markgraf Friedrich Heinrich, der Ende des 18. Jh. einen Teil der Orangerie zu einem Operettentheater umbauen ließ und so Schwedt zu einer der ersten deutschen Theaterstädte machte.

Lychen: Das Städtchen Lychen, staatlich anerkannter Erholungsort, mit seinen Amtsgemeinden Retzow, Rutenberg und Beenz liegt im Naturpark Uckermärkische Seen. Reizvoll eingebettet zwischen den 7 Seen des Lychener Seenkreuzes und endlos erscheinenden Wäldern. Hier liegt auch der Ursprung für die seit 1720 in Lychen betriebene Flößerei. Holzstämme wurden zu Flößen verbunden und auf dem Wasserweg in die Sägewerke transportiert. Die Reise ging damals bis nach Hamburg und Berlin. War die Flößerei einst schwere Arbeit vieler, ist sie heute eine attraktive Urlaubsbeschäftigung. Mit dem Floß oder dem Hydrobike können Sie die Lychener Seen erkunden.

Boitzenburg: Boitzenburg ist nur ein Dorf, hat aber viele beeindruckende Sehenswürdigkeiten zu bieten. Die restaurierte Ruine des Nonnenklosters, einst Zentrum des Ortes, ist heute romantische Kulisse für kulturelle Veranstaltungen. Die Kirche St. Marien auf dem Berge aus dem 13. Jahrhundert ist Zentrum des Ortes. Die funktionstüchtige Mühle ist ein sehenswertes Museum, durch das der Müller höchstpersönlich führt. Das Juwel des Ortes ist aber das Renaissanceschloss. Bis 1945 war die Familie von Arnim zu Boitzenburg Besitzer. Dann wurde sie enteignet, und bis 1989 diente das Schloss als Erholungsheim der Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR. Inzwischen wurde das Schloss wieder in Privatbesitz übergeben. Der Park wurde von Lenné geschaffen. Im nahen Wald stehen mächtige 500-jährige Eichen und der 50 Tonnen schwere Findling "Verlobungsstein".

Fürstenwerder: Eingebettet zwischen zwei malerischen Seen mit Werdern, Inseln und vielen kleinen Buchten, ist Fürstenwerder das nördliche Tor zum Naturpark "Uckermärkische Seen". Mit Badestrand, Kinderspielplatz und Ausleihstation für Boote, Fahrräder und Strandkörbe bietet der Wahrensee vielfältige Erholungsmöglichkeiten. Eine rund 1.300 Meter lange Feldsteinmauer umschließt den historischen Kern Fürstenwerders. Innerhalb des fast runden Ortskerns ist das gesamte mittelalterliche Straßennetz erhalten geblieben.

Wonnemar Bad Liebenwerda

Wie ein geölter Blitz durch die Röhre

Sieben WONNEMAR-Erlebnisbäder gibt‘s in Deutschland. Eines davon steht in der brandenburgischen Kurstadt Bad Liebenwerda. Das ist so gut, dass auch die Sachsen als begeisterte Dauergäste "rüber" kommen. Ein Grund: der Riesenrutschentower.

Wasserspaß: Alles da, was ein Fischlein glücklich macht. 25 m-Schwimmerbecken, Außenströmungskanal, Abenteuer-Wellenbecken, Whirlpool. Und das ist erst der Anfang. Im Lazy River können Sie auf dicken Gummireifen entspannt dahingleiten und in der "Außenschleife" sogar etwas frische Luft schnappen. Die kleinen Besucher tapsen glücklich durchs Wonni-Land. Der Kinderbereich begeistert mit Rutsche, Springbrunnen, Wasserkanone und Wasserfällen. Quieken und Prusten auch aus dem Bauch der Felsengrotte und des Piratenschiffs - ein super Platz zum Toben und Verstecken!

Highlight: der Rutschentower. Hier gibt es wie auf dem Skihang verschiedene "Abfahrts-Kaliber". Für den Freefall (ab 12 Jahre) braucht's etwas Mumm. Das Magic Eye (ab 6 Jahre) eignet sich hingegen für die ganze Familie, eine Kombination aus Röhrenrutsche und Lazy River. Durch das Black Hole (ab 6 Jahre), einer dunklen Röhre, sausen Sie wie ein geölter Blitz. Gleichzeitig gibt es diverse Überraschungen auf dem Weg nach unten: Nebel, Regenbogenlichter, Gewitterblitze und Meteoritenhagel. Mehr Tempo? Dann rein in die Turbo-Rutsche (ab 12 Jahre). Hier können auf einer Strecke von 56 Metern bis zu 55 km/h erreicht werden. Für Frischlinge: Die besonders breite Familienrutsche erlaubt auch ganz gemütliche Doppelbobs.

Entspannungszone: Der schönste Platz für Stunden voller Wohlbefinden ist das Mineralforum. Ob Thalasso-, Kneipp- oder Dampfbad - hier wirkt die heilsame Kraft des Wassers. Eine heiße Wohltat erleben Sie bei 95 Grad in der finnischen Sauna. Behagliches Ofenknacken, frischer Minzaufguss-Duft in der Luft, Ruhe und das sanfte Perlen der Schweißtröpfchen auf der Haut. Ach, herrlich. Auch eine Kelo- und Vitalsauna stehen zur Verfügung. Das Verwöhnprogramm können Sie natürlich gern weiter verfolgen und im Spa eine Massage buchen. Sollte irgendwann ein Knurrgeräusch in die Ruhe platzen - das Restaurant hält frische Salate und leichte Snacks für ein stärkendes Päuschen bereit.

Die aktuellen Öffnungszeiten finden Sie hier

Fotos: WONNEMAR

Schwielowsee-Infos kompakt

Als wohl schönster Teil einer traumhaften Havelseenkette liegt der Schwielowsee zwischen weiten Kiefernwäldern reizvoll in die märkische Landschaft gebettet. Am südlichsten Punkt des Havellaufes gelegen, zählt er mit seinen ca. acht Quadratkilometern Wasserfläche zu den größten Seen im Land Brandenburg. Mit den drei die Gemeinde Schwielowsee bildenden Ortschaften Caputh, Ferch und Geltow sowie dem zur Stadt Werder (Havel) gehörenden Petzow ist der See seit jeher ein beliebtes Ferienparadies.

Caputh: In der größten Ortschaft rund um den Schwielowsee liegt das einzig erhaltene Lustschloss des Großen Kurfürsten aus dem Jahre 1662, mit seinem beeindruckenden Fliesensaal mit ca. 7500 holländischen Fayence-Fliesen. In seinem Sommerhaus am Waldrand - von Kornrad Wachsmann 1929 erbaut - verbrachte Albert Einstein nach eigenen Aussagen seine schönsten Jahre. Die Dorfkirche im italienischen Stil von Friedrich August Stüler rundet das romantische Bild des Ortes ab. Seit ca. 100 Jahren fühlen sich Sommerfrischler und Touristen in dieser Umgebung wohl. Zahlreiche Veranstaltungen, wie die Caputher Musiken und Ausstellungen mit Werken der Havelländischen Maler, laden zum Kunstgenuss ein. Rad-, Wander- und Wassertourismus in schönster Form sind hier möglich.

Ferch: Einige der riedgedeckten Häuser sind noch erhalten. Die im 17. Jahrhundert errichtete Fischerkirche ist im Fachwerkstil erbaut, hier finden oft kleine musikalische Veranstaltungen für Kenner statt. In Ferch siedelten sich im Laufe der Zeit viele Maler an, die von der pittoresken Havellandschaft inspiriert wurden. So entstand die "Havelländische Malerkolonie", deren Werke man bei Ausstellungen bewundern kann. Einen weiteren Höhepunkt bietet die "skurrilste Bühne Brandenburgs", die "Fercher Obstkistenbühne".

Geltow: Erstmals im Jahre 993 erwähnt, feierte Geltow bereits sein 1000-jähriges Bestehen. Die Backstein-Kirche, die der Südtiroler Kirche Terlan nachempfunden ist und das aktive Handweberei-Museum, das uralte Webstühle beherbergt, sind sehenswert. Fontane schwärmte bei seinem Aufenthalt in Baumgartenbrück von den "Brühl'schen" Terrassen am Schwielowsee. Der Ortsteil Wildpark-West bietet außer lauschigen Ecken die interessante Anlage der Entenfänger-Teiche, aus denen die königliche Tafel bereichert wurde.

Petzow: Der südlichste Ort, den Lenné mit seinem "Verschönerungsplan der Umgebung von Potsdam" des Jahres 1833 erfasste, war der Ort Petzow auf der Landbrücke zwischen Schwielowsee und dem Glindower See. Das Dorf fand 1419 erstmals urkundliche Erwähnung, wurde 1542 zu einem Amtsdorf und ist heute ein Ortsteil der Stadt Werder (Havel). Vor allem mit dem Wirken von C. F. A. Kaehne (ab 1814) wurde der Familienbesitz wesentlich geprägt. Die Leistungen dieser Generation waren u. a. der Bau des Herrensitzes nach Plänen des Baumeisters Schinkel (1825) und die Parkanlage (um 1838). 1842 ist die Petzower Dorfkirche durch Friedrich Wilhelm IV. eingeweiht worden. Die Dorfkirche erbaut nach den Plänen von Schinkel, ist heute kulturelles Zentrum in Petzow. Hier finden regelmäßig Ausstellungen, Konzerte, Theatervorführungen und Gottesdienste statt, veranstaltet von Kulturvereinen, Künstlern und der Kirche. Es können kirchliche und standesamtliche Trauungen sowie Taufen abgehalten werden.

Werder: Die reizvolle Lage Werders verzaubert Gäste und Einwohner zu jeder Jahreszeit aufs Neue. Ein Spaziergang in Werder führt Sie stets ans Wasser. Schwielowsee, Glindowsee, Großer Plessower See und Zernsee sowie die Havel umsäumen das Stadtgebiet. Werder bedeutet "Vom Wasser umflossenes Land" - die Havelinsel ist der älteste Teil der Stadt und liegt inmitten der Havel. In bilderreicher Fahrt durchs Havelland ist sie vom Land- und vom Wasserweg gut erreichbar. Der Ausblick von den sanften und eiszeitlich geformten ansteigenden Hügeln auf die Inselstadt und das Umland mit seinen Wald- und Wasserflächen und seinen weithin bekannten Obstplantagen und Gärten begeisterte schon im vorigen Jahrhundert zahlreiche Besucher. Auch das milde, sonnenreiche Klima lockt Spaziergänger und Radwanderer, Wassersportler und Badelustige nach Werder. In manchem Winter dick zugefrorene Eisflächen bereiten Schlittschuhläufern und Eisseglern ein besonderes Vergnügen.

Marienbad in Brandenburg

Das Marienbad Brandenburg hat so einiges für Jung und Alt zu bieten. Ideal für einen Tagesausflug für die ganze Familie.

Schwimmhalle: 375 Quadratmeter für einen aktiven 6- Bahnen-Betrieb. Mit Zeitmessanlage und Möglichkeiten für Wasserball.

Funbad: Rundbau mit 38 Meter Durchmesser und einer Gesamthöhe von 13,8 Metern:

  • 445 Quadratmeter großes Funbecken mit Gegenstromkanal
  • Luftperlliegen
  • Luftblubber
  • Breitwasserspeier
  • Nackenduschen
  • Massagedüsen
  • Wasserfall
  • Grotte
  • 3 Meter Breitwasserrutsche
  • 2 Whirlpools
  • 80 Meter Rutsche
  • 32,5 Quadratmeter Kleinkindbecken mit Wasserpilz, Wasserigel, Rutsche, Wasserspeier
  • Nichtschwimmerbecken
  • 50 x 21 Meter Schwimmerbecken im Freien für 8- Bahnen-Betrieb mit Zeitmessanlage
  • Liegewiesen
  • Spielplatz
  • Minigolfanlage
  • Tischtennisanlage
  • Beachvolleyballplatz
  • Solarkabinen

Erlebnissauna: Schwitzkuren in eigens dafür eingerichteten Räumen haben ein lange Tradition. Saunabaden ist ideal um neue Kräfte zu sammeln und den Kreislauf sowie den Stoffwechsel anzukurbeln. In der Saunalandschaft des Marienbads Brandenburg, mit einer Erlebnissauna, einer Meditationssauna, einer finnischen Sauna, einem Aromadampfbad und einer Softsauna, finden Sie tolle Möglichkeiten um zur Ruhe zu kommen. Massagen können vor Ort im Marienbad Brandenburg vereinbart werden.

Adresse Marienbad Brandenburg
Sprengelstraße 1, 14770 Brandenburg an der Havel

Öffnungszeiten Marienbad Brandenburg
Die aktuellen Öffnungszeiten finden Sie hier

Tier- und Freizeitpark Germendorf

Freilaufendes Dammwild, Ziegen zum Streicheln und exotische Tiere in großen Freigehegen, bunte Karussells und andere Fahrgeschäfte sowie ein Badesee und Sportplätze. Was sich anhört wie die Beschreibung von Michael Jacksons Neverland Ranch, ist nur ein kleiner Ausschnitt der mannigfaltigen Attraktionen im Tier- und Freizeitpark Germendorf.

Auf dem Gelände einer ehemaligen Kiesgrube hat der Eigentümer Horst Eichholz ein Paradies für Kinder und Familien geschaffen. Vier Kilometer Länge messen mittlerweile die Wege des Parks, der ständig nach den Plänen seines Schöpfers erweitert wird.

Über zwei Inseln inmitten eines riesigen Sees sind die Stationen dieses Nimmerlands verteilt. Der See selbst kann bei entsprechendem Wetter als Badesee genutzt werden: Es gibt mehrere Strände mit Beach-Volleyballfeld. Auch Angeln ist erlaubt.

Kletterfelsen und Tennisplatz laden zu weiteren sportlichen Betätigungen ein. Im Winter gibt es sogar die Möglichkeit einen kleinen Rodelhang zu nutzen. Das versteckte Highlight ist jedoch die kleine Seilbahn, die vom Seeufer auf eine der Inseln führt.

Hauptattraktion sind natürlich die Tiere. Es gibt viele einheimische Nutz- und Wildtiere, aber auch exotische Arten, die man in der Brandenburgischen Landschaft nicht vermuten würde. Dazu gehören Pumas und Kängurus, Lamas, Zebus und noch viele andere. Affen fehlen ebenso wenig wie die heimlichen Stars des Tierparks, die Erdmännchen.Mit ein bisschen Glück lassen sich auch die Hirsche füttern. Erlaubt ist es, und zahlreiche Automaten stellen für wenige Cents Futterkörner bereit.

Parkplätze sind reichlich vorhanden, an Wochenenden kann es aber dennoch voll und der Parkraum daher knapp werden.

Für Hungrige ist doppelt gesorgt. Entweder man bringt sich etwas mit und nutzt die angebotenen Picknickplätze mit Grill oder man besucht das angeschlossene Restaurant. Es gibt auch ein paar Imbissstände und Eis.

Adresse Tier- und Freizeitpark Germendorf
An den Waldseen 1A, 16515 Oranienburg

Öffnungszeiten Tier- und Freizeitpark Germendorf
Die aktuellen Öffnungszeiten finden Sie hier

Liebenwalde-Infos kompakt

Nördlich Berlins, zwischen der Schnellen Havel und der Schorfheide, liegt der Ausflugs- und Erholungsort Liebenwalde. Umgeben von Wäldern, Wasserläufen und einer Seenkette von sieben Seen kann man hier die Seele baumeln lassen. Die bei Liebenwalde liegenden schiffbaren Kanäle sind besonders für Wassersportler interessant.

Marina Liebenwalde: Auf dem 10 Kilometer langen, nicht von Motorbooten befahrenen Finowkanal - auch "Langer Trödel" genannt - kann bis Zerpenschleuse gepaddelt werden. Die Obere-Havel-Wasserstraße bietet die Möglichkeit, mit dem Kanu nach Zehdenick, Fürstenberg/Havel oder bis zur Müritz zu gelangen. Es werden 1er-, 2er- und 2+1-/2er-Kajaks sowie 2er-, 3er- und 4er-Kanadier verliehen. Für Kinder gibt es Schwimmwesten. Gepäcktonnen oder Packsäcke gehören auch zur Ausrüstung. Öffnungszeiten: 15. 4. - 15. 10., Mo. - Do. 9.00 - 18.00, Fr. - So. 14.00 - 18.00; Adresse: Berliner Str. 45 a, Liebenwalde.

Unsere kleine Farm: Ob Frühlingsfest, Landpartie, Schlachtfest oder Weihnachtsmarkt - auf dem Robustrinderhof ist immer was los. Fahren Sie mit dem Bullen-Express zu den Rindern auf die Weide, beobachten Sie die Border Collies bei der Arbeit, helfen Sie beim Zickleintränken oder genießen Sie die leckeren Speisen bei Live-Musik. Auf dem Hof können Sie die Tiere in artgerechter Haltung erleben. Die Kinder dürfen helfen, die Zicklein zu füttern und über das Gelände toben. Sie dürfen auch gerne Ihren 4-beinigen Hausgenossen mitbringen. Im Hofladen erhalten Sie neben Rindfleisch und leckere hausgemachte Wurstprodukte sowie regionale Produkte. Öffnungszeiten: nach telefonischer Vereinbarung unter 033051-26152. Dauer ca. 1,5 Stunden

Liebenthaler Pferdeherde: Seit 1960 hat der Verhaltensforscher Jürgen Zutz versucht, Fjordpferde zum ausgestorbenen Waldtarpan zurück zu züchten. Als er 1996 starb, wurden die Tiere in der Gemeinde Liebenthal angesiedelt und erhielten den Namen Liebenthaler Pferde. Die Pferde sind an das Leben in der freien Natur angepasst und leben in ihren natürlichen Sozialverhalten. Die Herde teilt sich in mehrere Familien, mit je einem Leithengst. Eine Führung durch die Herde ist für interessierte Besucher möglich. Führung nach Voranmeldung. Das "Haus der Hundert Pferde" wurde 2002 eingeweiht. Hier kann man sich über die Liebenthaler Pferdeherde informieren.

Reederei Kaiser- Havelberg

Die Reederei existiert seit 1994 und bietet seither die Möglichkeit zu kleinen und größeren Schifffahrten in Sachsen-Anhalt von Magdeburg bis Wittenberge. Befahren werden neben der Elbe und der Havel auch der Elbe-Havel-Kanal und der Mittellandkanal.

Mittlerweile besteht die Flotte aus vier Schiffen mit Kapazitäten von 80 bis 400 Personen. Heimathafen der Reederei ist Tangermünde - weitere Liegestellen sind das Wasserstraßenkreuz in Magdeburg, die Insel- und Domstadt Havelberg und Wittenberge in der Prignitz.

Von diesen Abfahrtsorten aus können Sie mit uns alle Orte erreichen, die eine Tagesfahrt entfernt sind. Die Schiffe der Reederei Kaiser fahren das ganze Jahr über, es sei denn, die Flüsse und Kanäle sind z. B. durch Eis nicht mehr befahrbar. Den aktuellen Fahrplan finden Sie unter www.reederei-kaiser.de.

Storchendorf - Rühstädt

240 Einwohner und 180 Störche - kein anderes Dorf in Deutschland hat das zu bieten. In der Prignitz gelegen, gehört das Elbdorf Rühstädt im Nordwesten der Mark Brandenburg zu den ältesten und bedeutensten Rittersitzen in der Prignitz. Schon frühzeitig wurde hier wo Elbe und Havel zusammenfließen Geschichte geschrieben, das einst hier ansässige Geschlecht derer von Quitzow machte die Gegend weit über die Grenzen hinaus bekannt.

Der Name des Dorfes Rühstadt geht vermutlich auf das Wort "Ruhestätte" zurück und hängt damit zusammen, dass sich in der Krypta der Dorfkirche die letzte Ruhestätte der alten märkischen Ritterfamilie derer von Quitzow befindet, die im Spätmittelalter eine wichtige Rolle in der Geschichte der Mark Brandenburg spielte.

Das Dorf lag früher im Burgbezirk von Nitzow des Bistums Havelberg. 1384 wurden die Herren von Quitzow damit vom Bischof von Havelberg Dietrich II. von Man belehnt. Die Quitzows besaßen bis 1719 die Burg und das Dorf mit der dazugehörigen Elbfähre.

Die alte Kirche, deren Kern noch aus dem 13. Jahrhundert stammt, wurde im 18. Jahrhundert von Friedrich Wilhelm von Grumbkow im Barockstil umgestaltet.

Das Schloss von Rühstädt wurde im Jahr 1780 von der Familie von Jagow erworben, die es bis 1945 besitzen sollten. Allerdings brannte es noch im gleichen Jahr ab und wurde zwei Jahre später auf den Grundmauern in Form des heutigen Rokokoschlosses neu errichtet.

1996 bekam Rühstädt von der Stiftung Europäisches Kulturerbe den Titel "Europäisches Storchendorf" verliehen. Spätestens seitdem ist man an den Wochenenden zwischen April und Ende August selten allein im Ort. Ganze Reisebusgesellschaften pilgern dann nach Rühstädt, um die teilweise bis zu 5 Storchennester auf einem Dach zu sehen. Für jedes Nest wurden Informationstafeln angebracht, die darüber informieren, wann die einzelnen Störche jeweils aus ihrem Winterquartier eingetroffen oder dann auch wieder abgeflogen sind sowie wieviel Nachwuchs jeweils großgezogen wurde.

Prignitz-Infos kompakt

Prignitz: Wo Elbe und Havel zusammenfließen

Die Prignitz ist eine Landschaft im Nordwesten des Landes Brandenburg. Kleine Teile der historischen Region Prignitz gehören heute zu Mecklenburg-Vorpommern (bei Ludwigslust/Parchim) und Sachsen-Anhalt (bei Havelberg). Im Wesentlichen erstreckt sie sich aber über den Landkreis Prignitz und Teile des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. Die Region besteht vor allem aus geprägtem Flachland, Wäldern und Heidelandschaft. Wichtigste Städte sind Wittenberge, Perleberg, Pritzwalk, Wittstock und Kyritz. Auf den Dörfern wird gelegentlich noch Plattdeutsch gesprochen.

Bad Wilsnack: Historische Altstadt und Wallfahrtsort des Mittelalters mit Wunderblutkirche aus dem 14./15. Jahrhundert (April - Oktober Mo. - Sa. 10.00 - 18.00, So. 11.00 - 18.00; November - März Mo. - Sa. 10.00 - 16.00, So. 11.00 - 16.00), Sitz der Kristall Kur- und Gradiertherme als staatlich anerkannter Thermalsole- und Moorheilbadeort.

Plattenburg: Älteste noch erhaltene Wasserburg Norddeutschlands mit sehenswerter Ausstattung des Rittersaals (Fr. - So. 11.00 - 16.00).

Lenzen: Burgturm, um 1200 erbaut, mit herrlichem Blick in den Nationalpark "Brandenburgische Elbtalaue".

Gnevsdorf: Zusammenfluss von Havel und Elbe.

Perleberg: Beherbergt einen schönen historischen Marktplatz mit Roland, ein interessantes Heimatmuseum und einen Tierpark. Der Tierpark hat von März - Oktober täglich 9.00 - 18.00 geöffnet, November - Februar 9.00 - 16.30 Uhr.

Havelberg: Historische Altstadt und Sitz der größten Havelschleuse, von hier starten Havelrundfahrten. Weiter interessant ist das Prignitzmuseum (April - September geöffnet Di. - So. 10.00 - 12.00 und 13.00 - 18.00, Oktober - März Mi. - So. 10.00 - 12.00 und 13.00 - 17.00 geöffnet).

Gadow: Schloss mit dendrologisch wertvollem Park, besonders zur Rhododendrenblüte zu empfehlen.

Wittenberge: Größter Ort der Prignitz mit vielen schönen Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel einem Steintor aus dem 13. Jahrhundert und der längsten in der DDR gebauten Straßenbrücke "Elbebrücke Wittenberge" sowie der zweitgrößten freistehenden Turmuhr Europas.

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