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Blue Man Group Berlin - kultiges Trio

Erleben Sie die Sensation in Berlin! Die spektakuläre Show ist einzigartig und mit keiner anderen Inszenierung vergleichbar. Ein großartiger und oft überraschender Mix aus Musik, Schauspiel, Comedy, Kunst und Wissenschaft.

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Blue Man Group

Blue Man Group: Berlins rhythmische Aliens

Wenn Sie Tickets für die Blue Man Group haben, sind Sie hoffentlich bereit mitzuhelfen, dass dieser Abend unvergesslich wird. Ja, Blue Man Group ist eine von diesen Shows. Eine Show, bei der man als Zuschauer mit einbezogen wird, auf die Bühne darf, vom Scheinwerfern angeleuchtet wird. Ziel der Show ist es, die Zuschauer zu verbinden, sodass sie eins werden – mithilfe von Musik, Performance und Slapstick. Neugierig geworden? Dann lesen Sie hier mehr über die blauen Männer.

Zwei Trommler und ein … Softwareprogrammierer? Diese drei waren der Anfang der Blue Man Group. Matt Goldman, Phil Stanton und Chris Wink hatten im New York der späten 80er keine anderen Hobbys, als als Straßenperformer Leute zu schocken. Die Glatzen blau angemalt hielten sie unter anderen eine „Beerdigung für die 80er Jahre“ ab – mit einer Rambopuppe und einem Stück der Berliner Mauer. Aus dieser Off-Off-Broadway Performance entwickelte sich das weltweite kulturelle Phänomen und Show Blue Man Group. Drei stumme blaue Männer, die mit ihren Augen, Gesten und Mimik das Publikum unterhalten. Klingt simpel und unaufregend? Ach ja und warum liegen dann Plastikponchos in den ersten Reihen? Eine Blue Man Group Show ist ein bombastisches Spektakel mit riesigen Trommeln, Licht, Farben, selbst gebauten Instrumenten, Spezialeffekten, Blitzlichtern, Action-Painting, Sketchen, Mitmach-Varieté und vor allem Rhythmus.

Blue Man Group – das erwartet Sie

Sie sind immer zu dritt, immer stumm, immer kindlich neugierig. Woher sie kommen weiß niemand, aber sie haben Entertainment im Gepäck. Und was die drei Künstler mit einfachen Mitteln alles so anstellen, ist erstaunlich. Da wird auf Rohren getrommelt, die durch Ausziehen oder Zusammenstecken höhere oder tiefere Töne produzieren – die Drumbones. Mit etwas Farbe und Licht verwandeln sich einfache Trommeln in ein buntes Spektakel. Die Paintdrums spritzen bunte Farben bis in die ersten Reihen des Zuschauerraumes. Aus Farbkugeln wird ein Jason-Pollock-inspiriertes Gemälde, aus mit dem Mund gefangenen Marshmallows ein eigenwilliges Kunstwerk. Bei den Blaumännern werden sogar Menschen zu Pinseln. Außerdem lernen die Blue Man (und ihr Publikum) die richtigen Moves für ein Rockkonzert – da können sogar die Strichmännchen tanzen. Denn darum geht es: Rhythmus, Trommeln, Musik. Aus allem machen die Blue Man ein Instrument, ob PVC- Rohre oder biegsame Stäbe, sogenannte Air Poles. Unterstützt wird das Trio dabei von einer Live-Band. Es ist ein Rockkonzert, eine Komödie und eine Party – und vor allem interaktiv.

Fünf Tipps für ein Besuch bei der Blue Man Group

  • Wenn Sie das Glück haben, in den ersten Reihen zu sitzen, sollten Sie die bereit liegenden Regenmäntel anziehen. Die Sitzkategorie heißt nicht umsonst „Poncho-Seats“. Hier erreichen Sie Farbspritzer von der Bühne. Schützen Sie also Ihre Kleidung und stülpen Sie die Ponchos über. Falls doch mal Farbe auf der guten Bluse landet: Sie ist wasserlöslich.
  • Kommen Sie nicht so spät – nicht nur weil das unhöflich ist, sondern weil die drei Blaumänner Sie gnadenlos bloßstellen werden. Ein Alarm geht los, ein Scheinwerfern wird auf die späten Gäste gerichtet. Peinlich, aber lustig. Wenn’s passiert: lächeln, winken, hinsetzen. Und fragen Sie lieber nicht, was passiert, wenn Sie während der Show aufstehen, um auf’s Klo zu gehen. Es gibt während der etwas 100-minütigen Show keine Pause, also ist es sowieso eine gute Idee, solchen Bedürfnissen vorher nachzugehen.
  • Bleiben Sie nach der Show noch etwas länger, um ein Foto mit den Blue Man zu machen. Mit etwas Glück, bekommen Sie ein Autogramm – das sieht dann aber etwas anders aus als bei anderen Promis: ein blauer Handabdruck.
  • Sie suchen die besten Tickets für die Blue Man Group? Wir empfehlen Ihnen mittig zu sitzen. Mitmachen dürfen nicht nur Zuschauer ganz vorne. Die Blue Man suchen sich Ihre Assistenten auch aus den hinteren Reihen.

Backstage – das sind die Blue Man

Von den New Yorker Straßen auf die Bühnen der Welt – die Blue Man Group ist ein Phänomen. Seit 1991 tritt die Gruppe in New York City, Chicago, Orlando, Boston und Las Vegas auf, man tourt durch die Welt. Und tja, damit ist es auch schon verraten: Es gibt nicht nur drei Blaumänner, sondern 70 weltweit. Die drei Gründer stehen schon länger nicht mehr selbst auf der Bühne, schreiben aber immer noch neue Sketche. Denn die Show wird auch nach 25 Jahren immer weiter entwickelt. Dass die Blue Man Group nach Berlin kam, war dem Gründer Matt Goldmann zu verdanken, der ein großer Fan von Wim Wenders „Der Himmel über Berlin“ ist.

Jedes Jahr stellen sich 1.000 Schauspieler, Musiker und Künstler vor, die auch ein Blue Man werden wollen. Auch Frauen werden gecastet, setzen sich aber selten durch. Die Ansprüche sind hoch, denn Blue Man sind Multitalente. 1,78 cm bis 1,88 cm sollen die Performer sein, damit die Männer auf der Bühne ungefähr gleich groß wirken. Außerdem müssen die Darsteller komödiantisches Talent und Rhythmusgefühl haben. Die Blue Man sind nicht so leicht darzustellen, wie es auf der Bühne aussieht. Man muss intensiv präsent, aber nicht verspannt, immer im Charakter sein und spontan improvisieren. Ein Darsteller ärgert sich vielleicht, wenn in der zweiten Reihe jemand telefoniert, ein Blue Man ist erstaunt darüber, dass ein Mensch sich ein kleines Kästchen ans Ohr hält. Perfekt trommeln können muss ein künftiger Blue Man nicht, das wird den Darstellern beigebracht, zumal der Blue-Man-Stil etwas anders ist als normales Trommeln, schneller, aggressiver, rauer. Acht bis neun Wochen dauert es, bis die Bewerber ihre eigene Version eines Blue Mans entwickelt haben. Wer zum Blue Man geworden ist, bleibt dann meist auch sehr lange – in New York sind einige Darsteller schon seit 16 Jahren dabei. Woran das liegt? Jede Show ist ein bisschen anders, denn obwohl vieles sorgfältig ausgearbeitet und geprobt wurde, ist immer ein wenig Platz für Improvisationen. Also ein großer Spaß und eine Herausforderung für die Darsteller.

Das Makeup der Blue Man aufzutragen dauert etwa eine Stunde. Zuerst werden das Haar und die Ohren mit einer Latexhaube abgedeckt. Die blaue Farbe ist „International Klein Blue“, ein tiefes Blau das vom Künstler Yves Klein erfunden wurde. Klein war es übrigens auch, der den menschlichen Körper als Pinsel nutzen, was die Blue Man Group in der Show auf ihre Art und Weise interpretieren. Das Blau wurde von den drei Gründern gewählt, weil diese Farbe nicht wie Rot (Aggression) oder Grün (Neid) negativ assoziiert wird. Das Makeup ist stark ölhaltig, sodass es auch während der Show nie trocknet. Für die Darsteller heißt das also: Bloß nicht am Kopf kratzen.

Blue Man Group Berlin – das perfekte Reisenagebot für Sie

Die Show wurde international schon von über 35 Millionen Menschen gesehen. In Berlin ist die Blue Man Group schon seit 2004 zu Hause, im Bluemax Theater direkt am Potsdamer Platz. Sichern Sie sich eines unserer Angebote für die Blue Man Group in Berlin und erleben Sie eine kreative, innovative und mitreißende Show, wie es keine zweite gibt. 100 Minuten Comedy, Musik, Schauspiel, Varieté, Kunst und Gesellschaftskritik – garantiert ohne Langeweile.

Inhalt der Show

Die "Blue Man Group" ist einzigartig und mit keiner anderen Show in Deutschland vergleichbar. Ein großartiger und oft überraschender Mix aus Musik, Schauspiel, Comedy, Kunst und Wissenschaft. Sie ist zudem die einzige Live-Show, in der sich auch Zuschauer bestens amüsieren können, die kein Deutsch verstehen. Denn hier wird nicht gesprochen, sondern über Gesten, Blicke und Musik kommuniziert. So wird die Show zu einem multikommunikativen und intensiven Erlebnis, das sich auch in keine Kategorie zwingen lässt. Es ist eine neue Dimension der Unterhaltung...

Die "Blue Man Group" entführt das Publikum auf eine spektakuläre Reise, die witzig, komisch, intelligent und akustisch wie optisch überwältigend ist. Unterstützt werden die drei blauen Männer durch mitreißende, rhythmusbetonte Musik einer Live-Band. Dabei werden auch auf der Bühne Musikinstrumente verwendet, die speziell für die Show entwickelt wurden und teilweise an sanitäre Rohrsysteme erinnern, wie zum Beispiel das PVC-Instrument, das Tubulum oder die Air Poles. Dadurch entsteht ein unverwechselbarer Sound.

In der Show geht es in erster Linie um Klänge, Farben (nicht nur blau!) und Essen. So wundert es nicht, dass die Zuschauer in den vordersten Reihen einen Plastikumhang überziehen müssen, um sich vor Farbspritzern zu schützen. Doch bevor die eigentliche Performance beginnt, wird das Publikum per Laufschrift auf Leuchtleisten aufgefordert, für namentlich benannte Anwesende, die Geburtstag haben oder sich um die Genforschung verdient gemacht haben, zu applaudieren, oder sie heute ganz besonders lieb zu haben, weil sie unter Kopfschmerzen leiden.

Wenn dann die blauen Männer die Bühne betreten, beginnt der klangliche und optische Rausch. Wechselseitig kippen sie rote und gelbe Farbe auf ihre Drums und beginnen lautstark zu trommeln. Der grandiose Sound und die Farbspiele begeistern auf Anhieb. Literweise Farbe wird imposant vertrommelt. Dazu ergänzen multimediale Effekte die Show, der Zuschauer gleitet automatisch in eine völlig neue Welt. Und einige Zuschauer werden das Spektakel garantiert nicht vergessen, nämlich diejenigen, die zu spät kommen: Das Programm wird dann abrupt unterbrochen, ein Spotlight auf die Neuankömmlinge gerichtet, ein Kamerateam heftet sich an ihre Fersen, um den Einmarsch der Verspäteten auf der großen Videowand zu übertragen.

Aber auch andere Besucher sind im wahrsten Sinne "hautnah dabei". Das Publikum wird Teil der Show und ins Geschehen mit einbezogen. Denn die Blaumänner steigen gekonnt über die Zuschauerbänke hinweg mitten in das Publikum hinein. Selbst die hintersten Reihen werden vom blauen Trio besucht. Und so überrascht es auch keinesfalls, wenn der eine oder die andere Freiwillige mit den humorvollen Herren in Blau auf die Bühne darf... Belohnt werden aber alle Besucher mit knapp zwei Stunden erstklassigem Entertainment, grandiosem Trommelsound und permanenten Aha-Erlebnissen...

Die "Blue Man Group" gilt zu Recht als "Show der Superlative" (Berliner Kurier) und "Kult-Show-Dauerbrenner" (Die Zeit) und geht voll unter die Haut. Man kann sie nicht beschreiben, man muss sie live erleben - diese einzigartige Show-Sensation!

Erfolgsgeschichte

Als sich im Jahr 1987 eine Gruppe von New Yorker Performance-Künstlern bei einer Aktion blau anmalte und im Central Park von New York City das Jahrzehnt der 80er beerdigte, war das der Ausgangspunkt für eine phänomenale Idee... Drei aus dieser Gruppe, Matt Goldman, Phil Stanton und Chris Wink sowie zwei Trommler und ein Softwareentwickler, wollten im Big Apple eine Show kreieren, in der alles vorkommt, was sie selbst begeistert: Musik, Schauspiel, Kreativität, Kunst und jede Menge blaue Farbe. Ein Jahr später gründeten sie die "Blue Man Group". 1991 wurde dann im Astor Place Theatre die Weltpremiere gefeiert - natürlich mit dem Gründer-Trio Goldman, Stanton und Wink als Hauptdarsteller ihrer eigenen Show, den "Blue Men".

Anfangs noch ein Geheimtipp, wurden sie bald zur Sensation. Schon im ersten Jahr wurde ihre Bühnenshow mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem "Obie Award", dem "Lucielle Lortel Award" und dem renommierten "Tony Award" in der Kategorie "Unique Theatrical Production". Noch heute spielt die "Blue Man Group" im Astor Place Theatre und zählt zu den erfolgreichsten Shows New Yorks überhaupt.

Die Musik der drei Gründer ist einer der wichtigsten Bestandteile der "Blue Man Group". Das Debüt-Album "Audio" wurde im Dezember 1999 bei Virgin Records veröffentlicht und hat inzwischen Goldstatus. "Audio" wurde für einen Grammy in der Kategorie "Best Pop Instrumental" nominiert. Unter dem Label "Blue Man Group Records" sind bisher die Alben "Audio" und "The Complex" erschienen, beide sind auch in Deutschland erhältlich. In Deutschland bekannt wurde das blaue Trio übrigens durch einen Werbespot des Computerprozessoren-Herstellers "Intel".

Nach rund 1.000 Auftritten in New York verließen die drei Original-"Blaumänner" die Bühne und verwandelten ihre Produktion in ein erfolgreiches kreatives Entertainment-Unternehmen, das zuerst die USA eroberte und schließlich den Sprung über den großen Teich wagte: Am 9. Mai 2004 fand am Potsdamer Platz in Berlin die viel umjubelte Europa-Premiere der "Blue Man Group" statt.

Dass gerade die deutsche Hauptstadt als erster Spielort außerhalb des amerikanischen Kontinents die goldrichtige Wahl war, bringt Gründer Phil Stanton auf den Punkt: "Ein unglaublicher Erfolg, der selbst uns überrascht hat. Wir sind sehr glücklich, dass wir uns damals hier in Berlin, zusammen mit unseren Partnern von Stage Entertainment, an die erste Premiere der Show außerhalb der USA gewagt haben. Viele Leute hatten uns damals gewarnt, die Deutschen seien überhaupt nicht mit den amerikanischen Zuschauern vergleichbar: steif und unemotional. Aber alle haben sich geirrt!"

Nach dem sensationellen Erfolg in Berlin gastierte die Show von Frühjahr 2007 bis Herbst 2008 in Oberhausen und im Jahr 2008 in Stuttgart. Danach traten die blauen Männer auch in der Schweiz (Basel und Zürich), in Österreich (Wien) und in Schweden (Stockholm) auf. Die Band, welche die drei Darsteller begleitet, spielt live und ist multibesetzt; das heißt, alle Musiker beherrschen mehrere Instrumente. In jeder Show kommen vier Musiker zum Einsatz - ein Schlagzeuger, ein Perkussionist, ein Zither-Spieler und ein Chapmanstick-, Bass- und Talkingdrumspieler.

Seit den Gründungsjahren ist das Team der weltweiten "Blue Men" auf rund 50 und das der Musiker auf über 60 Mitglieder angewachsen. Alle "Blue Men" wechseln turnusmäßig die Shows und sind an anderen Projekten in verschiedenen Kombinationen beteiligt. Was ursprünglich als eine Gruppe von drei Freunden begann, ist heute eine Organisation von etwa 500 Mitarbeitern. Weltweit haben bereits mehr als 25 Millionen Zuschauer die Shows der "Blue Man Group" bisher gesehen. Und ein Ende des "blauen Wunders" ist noch nicht in Sicht...

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