Musical Aladdin in Stuttgart 5 Reisepakete
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Disney Musical Aladdin - Magie aus 1001 Nacht

Opulente Bühnenbilder, fantasievolle Kostüme, mitreißende Tanzeinlagen und die grandiose Musik von Oscar-Gewinner Alan Menken: Seit Dezember 2015 begeistert "Aladdin" das Publikum in der Musical-Metropole Hamburg, jetzt kommt das fantastische Musical nach Stuttgart.

Fragen und Antworten zum Musical

Wann beginnt das Musical „Aladdin“?

Das Musical läuft Dienstag und Mittwoch jeweils um 18.30 Uhr, Donnerstag, Freitag und Samstag um 19.30 Uhr und Sonntag um 19.00 Uhr. Am Wochenende gibt es jeweils eine Mittagsvorstellung, Samstag um 14.30 Uhr und Sonntag um 14.00 Uhr. Montag ist spielfrei.

Wie lange dauert das Musical „Aladdin“?

Das Musical läuft ca. 2 Stunden und 45 Minuten, inklusive Pause.

Wann sollte man vor Beginn vor Ort sein?

Einlass ins Foyer ist eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Wie lange läuft das Musical „Aladdin“ in Stuttgart?

Das Musical läuft seit dem 23. März 2019 bis zum 22. Dezember 2019. Eine Verlängerung ist möglich.

Wo findet das Musical „Aladdin“ statt?

„Aladdin“ wird im Stage Apollo Theater in Stuttgart aufgeführt. Es befindet sich direkt gegenüber vom Stage Palladium Theater, im SI-Centrum, Stuttgarts größtem Erlebnis-, Freizeit- und Eventzentrum.

Welcher Sitzplatz ist der beste?

Als Besucher hat man von jedem Sitzplatz aus eine hervorragende Sicht auf die Bühne. In den oberen Plätzen haben Sie einen besseren Überblick über das Geschehen, während die Besucher in den vorderen Reihen mitten drin sind.

Wie kommt man zum Musical?

Die Adresse lautet Plieninger Straße 102. Diese ist bereits auf der A 8 ausgeschildert und ist aus jeder Richtung gut zu erreichen. Es sind ausreichend Parkmöglichkeiten vorhanden.

Mit der Stadtbahn U3 (Haltestelle Salzäcker/SI), der Buslinie 75 (Haltestelle Landhaus) oder den Buslinien 77 und 809 (Haltestelle Sternhäule) lässt sich das Stage Apollo Theater auch gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen.

Wo kann man als Besucher von „Aladdin“ parken?

Es gibt sowohl ein eigenes Parkhaus unter dem SI-Centrum, als auch zwei benachbarte Tiefgaragen. Die Musicalpauschale (bis 10 Stunden) kostet 10 Euro.

Wer hat das Musical „Aladdin“ geschrieben?

Das Musical „Aladdin“ basiert auf dem gleichnamigen Disney-Film. Die Musik wurde von Alan Menken komponiert, die Liedtexte stammen von Howard Ashman, Tim Rice und Chad Beguelin.

Gibt es eine Altersempfehlung für Kinder?

Kinder unter 3 Jahren haben generell keinen Zutritt ins Theater. Empfohlen wird das Musical aufgrund der Dauer für Kinder ab 6 Jahren

Worum geht es in dem Musical „Aladdin“? Eine kurze Zusammenfassung

Straßenjunge und Gelegenheitsdieb Aladdin verliebt sich unglücklich in die schöne Prinzessin Jasmin, findet einen fliegenden Teppich und eine Wunderlampe. Mit den drei Wünschen des Dschinni beginnt das Abenteuer für Aladdin.

Aladdin in Stuttgart

Aladdin, das Musical: Eine Show voller Wunder

Willkommen in Agrabah, Stadt der fliegenden Teppiche, tollkühnen Helden und mehr Glanz und Glamour als jede andere erfundene Stadt der Welt. Willkommen in 1001 Nacht, willkommen im Musical Aladdin. Da hebt sich der Vorhang, man schwebt über die Wüste bis in die bunte Stadt und ist mittendrin. Eben noch im Stage Apollo Theater in Stuttgart, jetzt schon im Orient.

Das Disney-Musical Aladdin ist ein Feuerwerk an Spezialeffekten, schnellen Kostümwechseln und nahtlosen Übergängen zwischen den Bühnenbildern. Hier tanzen verführerische Damen mit Tüchern, steppen Straßenjungen über den Markt und Teppiche schweben durch die Luft. Das Musical Aladdin in Stuttgart entlässt den Zuschauer atemlos nach über zwei Stunden orientalischem Spektakel. Kein Wunder, denn das exotische Musical hat ein großes Vorbild: den Disney-Film Aladdin von 1992, einem der Höhepunkte der Disney-Renaissance. Nach dem Tod von Walt Disney war die Traumfabrik in die Krise geraten, die 1885 in dem Mega-Flop „Taran und der Zauberkessel“ gipfelte. Die Wende kam, als man sich wieder auf die Disney-Formel konzentrierte: Märchen als abendfüllende Filme zu animieren. In dieser Zeit entstanden einige der besten Disney-Trickfilme: Arielle, Die Schöne und das Biest, Der König der Löwen und eben auch Aladdin. Bei der Besetzung war Disneys Dschinnistreich, äh, Geniestreich, Robin Williams als den Lampengeist zu besetzen. Das war bisher unerhört: ein Hollywood-Star, der eine Zeichentrickfigur synchronisierte. Was heute gang und gäbe ist, war damals völlig neu. Aber Williams sprach nicht nur einfach Dschinni, sondern improvisierte den Text, riss Witze, imitierte Promis – die Animationen wurden ihm praktisch auf den Leib geschneidert. Auch wenn nicht alle Witze ins Deutsche übersetzt werden konnten, Peer Augustinski als deutscher Dschinni ist mindestens genauso schlagfertig und wortgewandt wie Robin Williams. Klar, dass Disney Aladdin nicht nur einen Film widmete. Das bombastische, bunte Musical zum Film kam 2011 auf die amerikanische Bühne, 2015 nach Hamburg, wo Aladdin mehr als drei Jahre in der Neuen Flora spielte.

Aladdin: Musical der Superlative

Nun also ist das Musical Aladdin nach Stuttgart umgezogen und verzaubert hier das Publikum. Dabei sind die Kulissen immer noch die aufwendigsten deutschlandweit. Es gibt 47 Bühnenbildverwandlungen, allein die Häuserkulissen wiegen zusammen zehn Tonnen. Der TÜV vergab Sondergenehmigungen, denn jeden Abend werden hier Darsteller aus dem Boden in die Luft katapultiert. Kulissenteile schweben von oben hinab, kommen auf dem Boden hervor, Türme verwandeln sich in Menschen, Darsteller erscheinen aus dem Nichts, Kulissen werden zu Showtreppen, Türen materialisieren sich und verschwinden wieder. Es gibt sogar echtes Feuerwerk auf der Bühne. Besonders für die Szene, in der sich Dschinni Aladdin vorstellt („So 'nen Kumpel Hattest Du Noch Nie“), wurden alle Register gezogen – wie im Film auch. Eine Viertelstunde lang wird gesungen, gesteppt, getanzt und gezaubert. Kostüme funkeln vor goldener Kulisse und sogar die Glatze des Dschinnis glänzt. Ein echter Showstopper und der Höhepunkt des ersten Aktes.

Neue Freunde für Aladdin

Das Musical Aladdin steht dem Film also in keinster Weise nach. Aber die Show ist keine Kopie des Films, hat ihren eigenen Charme. So griff man für die Inszenierung auf eine frühere Version des Drehbuchs zurück, in der Aladdin noch jünger war, eine Mutter hatte und statt Abu, das Äffchen, drei Freunde. Diese Version wurde von Disneychef Jeffrey Katzenberg an einem Tag, der bei Disneymitarbeitern allgemein als „Schwarzer Freitag“ bekannt ist, verworfen. Alles musste neu gemacht werden, ohne dass der Starttermin des Filmes nach hinten verschoben wurde. Im Musical kommen die Elemente der Geschichte wieder zum tragen, die damals überarbeitet werden mussten. Auch einige Lieder, die es nicht in den Film geschafft hatten, bekamen auf der Bühne eine zweite Chance. So ersetzen Aladdins Freunde Omar, Babkak und Kassim den Affen Apu und auch ein anderer Charakter wurde vom Tier zum Menschen: der fiese Papagei Iago. Doch die Geschichte blieb gleich: Straßenjunge und Gelegenheitsdieb Aladdin verliebt sich unglücklich die schöne Prinzessin Jasmin, findet einen fliegenden Teppich und eine Wunderlampe. Mit den drei Wünschen des Dschinni wird er zum Prinz Ali und rettet schließlich Agrabah vor dem machtbesessenen Jafar. Aladdin heiratet Jasmin, Dschinni kommt aus der Lampe frei, während Jafar für immer in der Lampe gefangen ist. Apropos Dschinni: Der tanzende, singende Lampengeist ist der heimliche Star des Abends – immer in Bewegung, immer schlagfertig, immer gut drauf. Er ist es auch, der mit seinen Sprüchen auf andere Disney-Musicals und zeitgenössisches Geschehen anspielt. Ganz in den Fußstapfen des großen Komiker Robins Williams.

Immer schön auf dem (fliegenden) Teppich bleiben

Zauberhafter Höhepunkt des Aladdin Musicals – der fliegende Teppich. Mit ihm fliegen Aladdin und Jasmin durch die Welt und das Publikum fragt sich: Wie funktioniert das? Die Macher des Musicals beantworten diese Frage nur zu gerne: „Mit Disney-Magie!“ Ob nun Zauber oder fast unsichtbare Seile, der Effekt ist verblüffend. Aber auch die weniger spektakulären Spezialeffekte erfordern sekundengenaue Choreografie. Etwas ganz Besonderes passiert auch während der Marktszene: Es werden orientalische Düfte ins Publikum versprüht, so dass man sich tatsächlich auf die Straßen von Agrabah versetzt fühlt. Und so arbeitet alles zusammen: raffinierte Pyroeffekte, bombastische Kulissen, charismatische Darsteller, richtig fiese Bösewichte, detailverliebte Kostüme, rasante Tanznummern – es wird ein unvergesslicher Abend im Stage Theater Stuttgart beim Aladdin-Musical. Die Schwaben-Metropole hat ein Schatzkästchen orientalischer Zauberei hinzugewonnen. Sichern Sie sich Ihre Karten für Aladdin das Musical mit unseren Reisepaketen nach Stuttgart und erleben Sie eine arabische Nacht.

Handlung

Aladdin ist ein Straßendieb, der sich in einer großen, geschäftigen Stadt mit seinem Affen Abu über die Runden schlägt. Sein Leben ändert sich von dem Moment an, als sich Prinzessin Jasmin verschleiert unter das Volk mischt. Durch Zufall lernt er sie kennen und fortan geht sie ihm nicht mehr aus dem Kopf. Er versucht sie nun unter allen Umständen wiederzusehen, doch er wird vom bösen Ratgeber des Sultans, Dschafar, in den Kerker geworfen. Dort wird er von Dschafar, verkleidet als ein alter und gebrechlicher Mann, in dessen Pläne eingeweiht, das Land mit einer mysteriösen Wunderlampe unter seine Herrschaft zu bringen. Dschafar bittet Aladdin, die Lampe für ihn zu holen, da nur eine Person, die einen "ungeschliffenen Diamanten" darstellt, die Lampe aus der geheimnisvollen Höhle bergen kann.

Also macht sich Aladdin auf den Weg und wird bei dem Versuch in der Höhle eingeschlossen, entdeckt aber den Bewohner der Lampe, den Geist Dschinni. Dieser gibt ihm nun drei Wünsche frei, und Aladdin wünscht sich zunächst einmal aus der Höhle heraus. Ihm wird nun klar, dass er mit Dschinni die schöne Jasmin für sich gewinnen kann, die nach dem Gesetz nur einen Prinzen heiraten darf...

So zieht Aladdin als Prinz Ali in einem pompösen Aufzug in die Stadt ein, doch Jasmin winkt zunächst ab, da sie ihn nur für einen weiteren austauschbaren Heiratskanditaten hält. Aladdin gibt aber nicht auf und lädt sie zu einer nächtlichen Spazierfahrt auf seinem fliegenden Teppich ein, den er aus der Höhle mitgebracht hat. Jasmin erkennt, dass Aladdin anders ist als die anderen Prinzen und erlaubt ihm, sie wieder zu treffen.

Doch den beiden kommt Dschafar in die Quere, der im Prinzen Ali den Straßendieb Aladdin wiedererkennt. Er stiehlt mit Hilfe seines Papageis Jago die Wunderlampe und tyrannisiert von da an den Sultan und seine Tochter Jasmin, die er nun wiederum versucht für sich zu gewinnen.

Aladdin, Abu und Dschinni können den größenwahnsinnigen Dschafar jedoch mit einem Trick überwältigen: Dschinni erfüllt nämlich Dschafars Wunsch, selbst ein Dschinni zu sein, und Aladdin kann ihn dann in der Wunderlampe gefangen nehmen. Dort heraus kommt er aber erst wieder, wenn jemand irgendwann daran reiben sollte - und Dschinni kann die Lampe mit einem weiten Schnipser für 1000 Jahre in die Höhle zurück verbannen...

Inszenierung

Arabische Nächte, magische Momente und der Zauber des Orients - Disneys Musical-Meisterwerk "Aladdin" verzaubert alle! Seit seiner Uraufführung am New Yorker Broadway im März 2014 wird "Aladdin" von der Presse, den Medien und natürlich dem Publikum begeistert gefeiert. Das spektakuläre Bühnenstück gewann gleich im Jahr seiner Weltpremiere den Tony Award, der als ‘Oscar' der Musicalbranche gilt. Und im Dezember 2015 hatte der Broadway-Hit im Hamburger Stage Theater Neue Flora seine umjubelte Europa-Premiere.

Disneys "Aladdin" basiert auf dem gleichnamigen berühmten Kinofilm von 1992, der mit über sechs Millionen Zuschauern zu den erfolgreichsten Disney-Zeichentrickfilmen überhaupt gehört. "Das Herz und der Humor der zeitlosen Geschichte von Aladdin, dem Dschinni und den drei Wünschen werden weltweit über alle kulturellen Grenzen seit Generationen geliebt", sagt Thomas Schumacher, President und Producer Disney Theatrical Productions.

Das Musical ist opulent und fantasievoll inszeniert, die Kulisse wirkt authentisch und geheimnisvoll. An der Show wirken über 200 Personen auf und hinter der Bühne mit. Die Zuschauer können sich auf rund 80 Spezialeffekte wie Pyrotechnik, bewegliche Bühnenebenen und einen wahrhaftig fliegenden Teppich freuen - und außerdem mehr als 600 der prächtigsten Kostüme bestaunen, die es je in einem Musical gab. Allein ein einzelnes Kostüm aus dem Finale ist mit über 1.400 Swarovski-Kristallen besetzt.

Die mitreißende Musik komponierte der achtfache Oscar-Preisträger Alan Menken, die Texte stammen aus der Feder von Howard Ashman und Tim Rice, die beide ebenfalls schon mit dem Oscar ausgezeichnet wurden. Das Buch schrieb Chad Beguelin und für die Regie und Choreografie war Casey Nicholaw verantwortlich.

Nach über drei sehr erfolgreichen Jahren in Hamburg kommt Disneys "Aladdin" im März 2019 nach Stuttgart ins Stage Apollo Thater. Damit ist es nach "Tarzan", "Mary Poppins" und "Der Glöckner von Notre Dame" das nächste hochkarätige Disney-Musical, das in der Schwabenmetropole Einzug hält und die kleinen wie großen Besucher gleichermaßen begeistern wird.

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