Saas-Fee

Wintersportwunderland: Die Wiege des Skifahrens

Wo war der Garten Eden? Gelehrte verorten ihn im Nahen Osten, doch der Verdacht liegt nahe, dass ein Stück vom Paradies in Saas-Fee in der Schweiz liegt. Was dafür spricht? 18 Viertausender, ganzjährig ideale Wintersportbedingungen, 300 Sonnentage im Jahr, keine stinkenden Autos und eine Aussicht zum Niederknien.

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Wintersportwunderland: Die Wiege des Skifahrens

Wo war der Garten Eden? Gelehrte verorten ihn im Nahen Osten, doch der Verdacht liegt nahe, dass ein Stück vom Paradies in Saas-Fee in der Schweiz liegt. Was dafür spricht? 18 Viertausender, ganzjährig ideale Wintersportbedingungen, 300 Sonnentage im Jahr, keine stinkenden Autos und eine Aussicht zum Niederknien.

Im Saastal im Wallis band sich Pfarrer Johann Josef Imseng am 20. Dezember 1849 zwei Bretter unter die Füße, um einem Verletzten schneller zu Hilfe zu kommen. Das Skifahren war erfunden. Imseng war es auch, der das Potential des Ortes Saas-Fee als Wintersportdestination erkannte. Das erste Hotel wurde auf sein Anraten gebaut.

Mediterranes Winterklima

Saas-Fee liegt auf 1.800 Metern Höhe, eingebettet zwischen Saas-Grund, Saas-Almagell, Saas-Baalen. Seiner einzigartigen Höhenlage verdankt Saas-Fee sein wintersportfreundliches Klima: Die Alpen halten das schlechte Wetter ab, der Gletscher sorgt für Dauerschnee. Deshalb scheint hier öfter die Sonne als irgendwo sonst in der Schweiz, ganze 300 Tage. Das Skigebiet auf 3.500 Metern Höhe ist das ganze Jahr über schneesicher. 100 Kilometer Pisten mit allen Schwierigkeitsgraden. Und die Aussicht: paradiesisch. Nicht umsonst wird Saas-Fee "Perle der Alpen" genannt. Damit Gäste und Einheimische die unvergleichliche Natur genießen können, wurden Autos in Saas-Fee verboten. Heute verkehren hier nur noch Elektroautos. Die Stadt versorgt sich übrigens als erste in der Schweiz komplett aus Ökostrom.

Schlange im Paradies

Der Ort kann sich auch mit dem höchstgelegenen Drehrestaurant der Welt schmücken. 3.500 Meter über dem Meer dreht sich das "Allalin" in einer Stunde einmal um sich selbst. Man ist versucht, noch einen Absacker zu bestellen, nur um die Aussicht noch einmal sehen zu dürfen. Darunter besichtigen Sie das Innere des Feengletschers: blau leuchtende Eiswände, zauberhafte Skulpturen, faszinierende Eiskristalle. Wer im Sommer ins Saastal kommt, dem stehen 350 Kilometer Wanderwege, 70 Kilometer Mountainbike-Trails und eine Sommerrodelbahn zur Verfügung. Übrigens: Die puderzuckrige Idylle der Saastaler Alpen diente als Kulisse für den Dreh des Video von "Last Christmas", aber kein Paradies ohne Schlange, nicht wahr?

Foto: PPR/Saas-Fee/Christof R. Schmidt

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