Zürich

Zürich
Lisa Carmiggelt
- Reiseproducerin -
Promenieren zwischen Gold- und Schnupfenküste

Der "Zürisee": Glitzernd liegt er in der Sonne, im Hintergrund erstrecken sich die Alpen. Angler holen den fangfrischen Fisch aus ihren Netzen, Wanderer und Fahrradfahrer erkunden die Uferwege, Spaziergänger flanieren über die Quai-Anlagen und faulenzen in der Sonne. Bei diesem wunderbaren Anblick können Sie nur noch "stuune".

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Promenieren zwischen Gold- und Schnupfenküste

Der "Zürisee": Glitzernd liegt er in der Sonne, im Hintergrund erstrecken sich die Alpen. Angler holen den fangfrischen Fisch aus ihren Netzen, Wanderer und Fahrradfahrer erkunden die Uferwege, Spaziergänger flanieren über die Quai-Anlagen und faulenzen in der Sonne. Bei diesem wunderbaren Anblick können Sie nur noch "stuune".

Auf geht's zur bekanntesten Banane der Schweiz: dem Zürichsee. An einem Ende liegt die Großstadt Zürich, am anderen treffen die Kantone St. Gallen und Schwyz aufeinander. 42 Kilometer lang, 88 Kilometer Uferlänge und zwei Inseln, es gibt einiges zu sehen. Für Verpflegung sorgen die vielen (Fisch-) Restaurants. Unbedingt probieren: Fischknusperli.

Nicht vergessen sollten Sie auch Ihr Badetuch. Schwimmen, Wakeboarden und Stand Up Paddeling sind nur ein paar beliebte Wassersportarten am Zürichsee. Etwas trockener bleiben Sie bei einer gemütlichen Kanu- oder Gummibootfahrt. Am allerentspanntesten ist jedoch eine Schifffahrt, in vier Stunden überquert die große Rundfahrt den kompletten See. Obligatorischer Halt: in der Rosenstadt Rapperswil mit Schloss und Fischmarktplatz. Hier lieben Familien besonders den Knie Kinderzoo, in dem die Tiere des berühmten Schweizer National-Circus überwintern.

Bekanntester Uferabschnitt: die Goldküste. Am rechten Ufer hat es sich die wohlhabende Gesellschaft gemütlich gemacht - daher der Name. Dass die Abendsonne diesen Teil in ein goldenes Licht taucht, passt da natürlich umso perfekter. Das Ufer gegenüber wird scherzhaft Pfnüselküste (Schnupfen Küste) genannt, denn Sonne scheint dort eher selten.

Im Club mit Genf und Luzern: Durch den Ausbau der Quai-Anlagen wurde Zürich von der Stadt am Fluss zur City am See. Schmuckverkäufer, Straßenkünstler und Spaziergänger beleben die Seepromenade. Herzstück des Quais: der Bürkliplatz mit dem besten Blick über den ganzen See. Der Utoquai ist einer der elegantesten Abschnitte der Uferpromenade mit Wohnhäusern im Stil der Belle Epoque. Nach Feierabend scheint hier ganz Zürich in der Abendsonne zu sitzen.

Baden im Zürichsee ist das Sommer-Highlight, die vielen Badestellen und Seebäder sind nicht zu übersehen. Springen Sie für eine kleine Abkühlung ins angesagte Seebad Enge (schwimmende Holzstege), fühlen Sie sich wie an Italiens Riviera im Strandbad Mythenquai (super Sandstrand) oder mischen Sie sich unter die Stammgäste des über 125 Jahre alten Seebades Utoquai (Laufsteg der Schönen). Jede "Badi" hat ihren ganz eigenen Charakter.

Fotos: Zürich Tourismus, Christian Beutler, Bruno Macor, Martin Rütschi, Christian Schnur

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