Toscolano Maderno

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Kinder, Kinder: Was ist das schön am Gardasee

Toscolano-Maderno liegt am südwestlichen Ufer des Gardasees genau zwischen den felsigen und steilen Küstenstrichen im nördlicheren Westen und den flachen Ufern im Süden. Der Ort besteht aus zwei 1928 zusammengeschlossenen Dörfern und hat entsprechend zwei Ortszentren. Enge Gässchen, romantische Restaurants und versteckte Küstenabschnitte bezaubern die Besucher und machen den Urlaubsort auch für Familien spannend.

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Toscolano Maderno

Kinder, Kinder: Was ist das schön am Gardasee

Toscolano-Maderno liegt am südwestlichen Ufer des Gardasees genau zwischen den felsigen und steilen Küstenstrichen im nördlicheren Westen und den flachen Ufern im Süden. Der Ort besteht aus zwei 1928 zusammengeschlossenen Dörfern und hat entsprechend zwei Ortszentren. Enge Gässchen, romantische Restaurants und versteckte Küstenabschnitte bezaubern die Besucher und machen den Urlaubsort auch für Familien spannend.

Die beiden weitläufigen Orte sind zusammengewachsen und werden nur durch einen Fluss getrennt. Toscolano ist wegen seiner Papierfabrik, der Buchdruckerei und den alten Papiermühlen bekannt. Schon Martin Luther benutzte eine in Toscolano gedruckte Bibel. Maderno liegt an einer halbrunden Bucht, die von schönen Villen und Parks entlang einer hübschen, schmalen Strandpromenade geschmückt wird.

Toscolano-Maderno ist ein optimaler Ausgangspunkt für Fahrten rund und auf dem Gardasee. Das Straßennetz und die Wanderwege sind gut ausgebaut und machen das bergige Hinterland für Entdeckungstouren mit dem Rad oder zu Fuß gut erreichbar. Ausflugsziele sind auch Salo, Gardone und Malcesine. Hier setzt die Autofähre ans Ostufer über. Es besteht eine ganzjährige Fährverbindung nach Torri del Benaco.

Der ruhige Ort am Ostufer reizt mit seiner zeitlosen Romantik. Eine sehr schöne Ankunft in Torri hat man per Schiff. Schon von Weitem ist das mächtige Scaliger Kastell zu sehen und lässt ahnen wie einst Antonio della Scala hier geherrscht haben muss. Die Grundmauern stammen aus der Römerzeit, aus der auch der alte Name des Sees kommt, der sich heute noch im Ortsnamen von Torri findet: Benacus. Heute ist im Kastell ein sehenswertes Volkskundemuseum untergebracht. In der Altstadt mit den malerischen kleinen Gassen geht es gemächlich zu, die lange Strandpromenade ist ideal zum Flanieren. Das ovale Hafenbecken ragt bis an den Rand der Altstadt und ist mit seinen bunten Fischerbooten, die wie an einer Perlenkette aneinander gereiht im Wasser schaukeln, ein Ort der Idylle.

Foto: Provincia di Verona, Thilo Weimar

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