Brandenburg a. d. Havel

Unbekanntes Urlaubsziel: Brandenburg a. d. Havel

Brandenburg an der Havel ist regelrecht ein Waisenkind, wenn es um Urlaub geht. Die großen Nachbarn Potsdam und Berlin werfen einen langen Schatten. Dabei ist die alte Stadt an der Havel sehr reizvoll. Die Region ist von Seen und Wäldern geprägt. Altstadt und Neustadt idyllisch durch die Havel getrennt.

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Unbekanntes Urlaubsziel: Brandenburg a. d. Havel

Brandenburg an der Havel ist regelrecht ein Waisenkind, wenn es um Urlaub geht. Die großen Nachbarn Potsdam und Berlin werfen einen langen Schatten. Dabei ist die alte Stadt an der Havel sehr reizvoll. Die Region ist von Seen und Wäldern geprägt. Altstadt und Neustadt idyllisch durch die Havel getrennt.

Hier ein paar Spar mit!-Tipps was es in Brandenburg a. d. Havel zu sehen gibt:

Wahrzeichen: Der Roland von Brandenburg wurde 1474 auf dem Marktplatz der Neustadt aufgestellt und hat eine Höhe von 5,35 Meter. Da der Roland im Zweiten Weltkrieg versteckt und eingegraben wurde, konnte er gerettet werden. Heute steht er neben dem Portal des Altstädtischen Rathauses

Dominsel: Hier befinden sich das Domstift Brandenburg mit der Domkirche St. Peter und Paul, die Domklausur, deren Westflügel die ehemalige Ritterakademie beherbergt. Weiterhin befinden sich auf dem Gelände die Domkurien oder Domherrenhäuser, die St. Petri-Kapelle und die ehemalige, fußläufig nicht mehr erkennbare Burg Brandenburg

Museum im Steintorturm: Hier finden Sie eine Ausstellung zur Brandenburger Havelschifffahrt und haben von der Turmspitze einen Ausblick über die Stadt.

"Olle und Dolle Räder": Ausstellung historischer Fahrräder mit besonderem Bezug auf die Brandenburger Geschichte der Fahrradproduktion.

Dommuseum im Domstift: Hier finden Sie Urkunden der Ersterwähnung der Städte Köln und Berlin. Mit sakraler Kunst und liturgischen Gewändern.

Industriemuseum Brandenburg: Ehemaliges Stahl- und Walzwerk Brandenburg SWB, das letzte Stahlwerk in Westeuropa, in dem bis 1993 Stahl im Siemens-Martin-Verfahren hergestellt wurde. Mit diesem Museum ist die Stadt auch Teil der Europäischen Route der Industriekultur.

Kriminalmuseum: Das Museum in der Bäckerstraße gibt Einblick in die dunkle Geschichte Brandenburgs. Hier gibt es eine Vielzahl von Ausstellungsstücken zur Foltergeschichte.

Leue-Park auf dem Marienberg: In den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts umgestalteter Volkspark auf der höchsten Erhebung der Stadt. Auf ihm befindet sich der Aussichtsturm Friedenswarte und eine Ausflugsgaststätte aus der Kaiserzeit. Von der Straße "Am Rosenhag" führt ein terrassenförmiger Aufgang hinauf, auf dessen Etagen sich Wasserspiele befinden, wie z.B. die "Muschelgrotte".

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