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Singende Fontäne vor der Hauptkolonade in Marienbad

Urlaub in Marienbad: Wellness im Kurort mit 40 Quellen

Marienbad hat sich im Laufe der letzten 200 Jahre zu einem der beliebtesten tschechischen Kurorte entwickelt. Heute flanieren Sie vorbei an neoklassizistischer Architektur und mondänen Badehäusern.

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Marienbad-Urlaub

Schmeckt nicht, heilt - der Kurort mit 40 Quellen

Nicht lange her, da wateten die Menschen hier durch Sümpfe und Quellen, statt durch imposante Parkanlagen. Heute flanieren sie vorbei an neoklassizistischer Architektur und mondänen Badehäusern. Marienbad hat sich im Laufe der letzten 200 Jahre zu einem der beliebtesten tschechischen Kurorte entwickelt.

Selbst die verwöhnteste Klientel - Adlige - wusste die heutige 14.000-Einwohner-Stadt in Westböhmen in seinen wohltuenden Bann zu ziehen. "Ich habe ganz Indien, Ceylon, alle Kurorte Europas bereist, jedoch war ich nirgends auf der Welt so herzergriffen von der Poesie der herrlichen Natur wie hier, in Marienbad" - so begeisterte sich einst Edward VII.

König, Doktor, Kurhaus

Wie dem englischen König ging es vielen Besuchern von Mariánské Lázne. Zu verdanken haben sie dies Doktor Johann Josef Nehr aus dem Kloster Tepl. Um 1800 studierte er die natürlichen Heilquellen und war so von ihrer Kraft überzeugt, dass er das erste Kurhaus baute und den Sumpf trocken legen ließ. So schuf er mithilfe der natürlichen Mineralquellen einen kleinen Wunderort, in dem sich Könige, Künstler und Philosophen verwöhnen ließen. Chopin, Wagner, Freud, Goethe. Natürlich auch Normalsterbliche.

Trinkkur nicht für jeden Geschmack

Auf der nicht besonders großen Fläche der Stadt entspringen knapp 40 Quellen, in der Umgebung über hundert. Wer unter inneren Erkrankungen leidet, Muskelbeschwerden oder Verspannungen mit sich herumträgt, findet Linderung dank Mineralbad mit Blubberbläschen und Trinkkur (trotz etwas rostigem Geschmack). Weil Körper und Geist bekanntlich nur im Einklang funktionieren, hat das tschechische Heilquellen-Paradies auch für die Seele das Richtige in petto. Kulturprogramm und Spaziergänge durch die fürstlichen Parkanlagen, vorbei an der Singenden Fontäne und durch die Natur des Kaiserwalds bringen wieder auf andere Gedanken. Das Rundum-Wohlfühl-Paket Marienbad ist stets zu Diensten. Darauf noch ein Schluck salzig-rostiges Heilwasser.

Kreuzquelle und Karolinaquelle täglich 6.00 - 18.00; Rudolfquelle täglich 6.30 - 17.00; Marienquelle kein Zutritt wegen Schwefelgestank (Zweitname "der Stänker"); Alexandraquelle kein freier Zugang, gehört einem Spa-Hotel; alle anderen Quellen rund um die Uhr frei zugänglich

Winterurlaub in Marienbad

Marienbad im Winter - das hat seinen ganz besonderen Reiz. Der verschneite Kurpark, die heißen, dampfenden Quellen, lange Spaziergänge und gemütliche Abende im Hotel.

Anfang 2005 wurde sogar ein kleines Skigebiet eröffnet, mit einer Abfahrtspiste bei der Seilbahn sowie einer beleuchteten und beschallten Slalompiste. Beide werden mit modernster Kunstschneetechnik täglich präpariert. Einzigartig ist die ideale Lage am Rande des Kurzentrums mit einer schönen Aussicht auf Marienbad, auf 650 bis 750 Meter Höhe gelegen.

Die 3 Lifte laufen bei entsprechenden Schneeverhältnissen täglich zwischen 9.00 und 16.00 Uhr, auf der Slalompiste auch abends.

Das Naturschutzgebiet Kaiserwald bietet außerdem ideale Langlaufbedingungen. Die Loipen werden mit modernster Technik präpariert. Auch das Areal des Golfplatzes bietet im Winter mehrere gespurte Langlaufloipen. Die klassische Rundstrecke ist rund 2,3 Kilometer lang, präpariert sowohl für klassische Technik als auch Skating-Technik.

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