Diemelsee-Heringhausen

Entspannung im schönen Sauerland

Im äußersten Nordwesten Hessens, direkt an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen, liegt der staatliche Luftkurort Heringhausen. Seit 1971 gehört er zusammen mit 12 anderen, umliegenden Orten zur Gemeinde Diemelsee und ist unmittelbar am gleichnamigen, idyllischen See gelegen.

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Entspannung im schönen Sauerland

Im äußersten Nordwesten Hessens, direkt an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen, liegt der staatliche Luftkurort Heringhausen. Seit 1971 gehört er zusammen mit 12 anderen, umliegenden Orten zur Gemeinde Diemelsee und ist unmittelbar am gleichnamigen, idyllischen See gelegen.

Der Stausee ist gleichsam Mittelpunkt des Naturparks Diemelsee; der Park ist 335 qkm groß und umfasst Orte aus Hessen wie auch aus NRW.

Alle Ortsteile der Gemeinde haben eines gemeinsam: die ruhige Lage, ein gesundes Reizklima und ländlichen Charakter. Der Reiz der Landschaft wird bestimmt von der Mixtur aus Wasser, Wald und Bergen. Dadurch bieten sich mannigfaltige Möglichkeiten für Urlaub und Erholung. Wildreiche Wälder, hoch aufsteigende Hügel und tief eingeschnittene Täler rings um den See verlocken zu kleineren Spaziergängen, ausgedehnten Wanderungen oder auch Radtouren. Mittelpunkt der naturgeprägten Landschaft ist natürlich der Diemelsee, der von Bächen und Flüssen aus dem Sauerland gespeist wird.

Heringhausen selbst wurde 1043 als "Herdinghusen" erstmals erwähnt. Die rund 900 Einwohner leben hauptsächlich von den Erträgen aus der Landwirtschaft, dem Handwerk und der Kleinindustrie. In den letzten Jahren wurde jedoch der Tourismus zu einem Hauptmerkmal des Ortes. Heringhausen ist Fremdenverkehrsschwerpunkt und anerkannter Luftkurort, ausgezeichnet mit dem Prädikat "sehr familienfreundlich".

Im Ort gibt es unter anderem eine Kleingolfanlage, einen Miniaturpark, Campingplätze, Jugendzeltplatz, Naturlehrpfad, Kinderspielplatz sowie ein Haus des Gastes mit Hallen- und Außenschwimmbecken, Kinderbadelandschaft, Kegelbahn und Restaurant. Im Winter stehen für Skilangläufer gut gespurte Loipen zur Verfügung, außerdem kann man Schlittschuh laufen oder Eisstock schießen.

Von der bewegten Geschichte des Ortes zeugen großartige Baudenkmäler wie alte Fachwerkhäuser und Mühlen. Besonders bemerkenswert ist die gut erhaltene romanische Gemeindekirche Sankt Barbara. Sie wurde um 1100 aus Bruchsteinmauerwerk erbaut und ist der heiligen Barbara geweiht. Wehrkirchen und sakrale Kunstwerke stehen auch in Adorf, Flechtdorf und Schweinsbühl. Für den Naturliebhaber lohnt sich ein Weg zur "Klippe" auf dem Martenberg im benachbarten Adorf.

Dass die Menschen hier aber nicht nur fromm und gläubig, sondern auch festfreudig und traditionsbewusst sind, zeigt sich in den alljährlichen Volksfesten und den zahlreichen Sport-, Heimat- und Kulturvereinen der einzelnen Gemeindeteile.

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