Wien

Geballte Kultur und entspannte Unterhaltung

Die ganze Wiener Altstadt rund um den Stephansdom gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Zwischen Prachtbauten aus Mittelalter und Barock findet Sie auch interessante zeitgenössische Architektur, wie das Steffl und das Haas-Haus.

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Geballte Kultur und entspannte Unterhaltung

Die ganze Wiener Altstadt rund um den Stephansdom gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Zwischen Prachtbauten aus Mittelalter und Barock findet Sie auch interessante zeitgenössische Architektur, wie das Steffl und das Haas-Haus.

Albertina: Wiens größtes Ausstellungshaus beherbergt eine der umfangreichsten und wertvollsten grafischen Sammlungen der Welt. Albrecht Dürers "Feldhase" ist hier ebenso zu bewundern wie Gustav Klimts Frauenstudien sowie Meisterwerke von Schiele, Cézanne, Kokoschka, Picasso und Rauschenberg, die in Wechselausstellungen gezeigt werden. Als größtes Habsburgisches Wohnpalais thront die Albertina an der Südspitze der Hofburg auf einer der letzten Basteimauern Wiens. Die 1776 von Herzog Albert von Sachsen-Teschen, einem Schwiegersohn Kaiserin Maria Theresias, gegründete Sammlung umfasst rund 900.000 Druckgrafiken und 50.000 Zeichnungen. (Öffnungszeiten: täglich 10.00 - 18.00, Mi. 10.00 - 21.00, Eintritt: 14,- Euro, Ermäßigte 11 Euro, Kinder/Jugendliche unter 19 Jahren frei)

Prater: Das Riesenrad: Ob Sie dieses Wahrzeichen Wiens und des Wiener Praters auf den Spuren des Filmklassikers "Der dritte Mann" aufsuchen, oder einfach nur den Blick auf die Stadt aus 64,75 Metern Höhe genießen wollen - erst, wenn Sie mit dem Riesenrad gefahren sind, waren Sie wirklich in Wien! Das ganzjährig geöffnete Riesenrad zählt zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Donaumetropole. Es wurde 1896/97 vom englischen Ingenieur Walter Basset errichtet.

Stephansdom: Er ziert die Rückseite der Österreichischen 10-Cent-Münze und ist ein weiteres Wahrzeichen Wiens. Zugleich ist der Steffl, wie ihn die Wiener liebevoll nennen, Österreichs bedeutendstes gotisches Bauwerk. Er beherbergt eine Reihe von Kunstschätzen, die teilweise nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden können. Darunter das 1467 bis 1513 von Niclas Gerhaert van Leyden errichtete Grabmal Kaiser Friedrichs III. aus rotem Marmor. 343 Stufen führen auf einer Wendeltreppe hinauf zum Dach des Doms. Die Anstrengung lohnt sich - vom Dach aus haben Sie eine fantastische Sicht über Wien. (Besichtigung: ganzjährig 9.00 - 17.30, Domführung: täglich 15.00; Turmbesteigung: Erwachsene 5 - 6,- Euro, Kinder 6 - 14 Jahre 2,50 - 3,- Euro, Domführung: Erwachsene 5,50 Euro, Kinder 6 - 14 Jahre 2,- Euro)

Wiener Staatsoper: Rund 50 Opern und 20 Ballettwerke geben hier an 300 Tagen im Jahr den Ton an. Das Gebäude selbst wurde in den Jahren 1863 bis 1869 als einer der ersten Prachtbauten auf der neu angelegten Ringstraße errichtet. Einmal im Jahr verwandeln sich Bühne und Parkett der Staatsoper für eine Nacht zu einem großen Tanzboden - beim legendären Wiener Opernball. Da eröffnen in Anwesenheit des Bundespräsidenten über hundert Debutantenpaare in langem Abendkleid bzw. Frack den Ball der Bälle und lassen ein wenig vom Flair der einstigen Ringstraßenära aufkommen ...

Hofburg: Mehr als sieben Jahrhunderte lang wurde das Imperium des Habsburgerreiches von der Hofburg aus regiert. An die mittelalterliche Burg erinnert heute noch die gotische Burgkapelle, in der die Wiener Sängerknaben sonntags Messen gestalten. Inmitten der Altstadt können Sie Prunk und Pracht im Alltag der höchsten Familie der Donaumonarchie bei einem Besuch der Privatgemächer und Repräsentationsräume bestaunen. Zu sehen sind nicht nur die Räume für die Offiziere des kaiserlichen Stabes, der große Audienzsaal und das Konferenzzimmer, in dem Minister- und Kronrat tagten. Sondern auch das Arbeitszimmer Kaiser Franz Josephs sowie das Wohn- und Schlafzimmer seiner Gattin, zahlreiche Salons und ein Badezimmer von anno dazumal. Die bis 1918 von der Kaiserfamilie bewohnte Hofburg war ursprünglich eine Burg aus dem 13. Jahrhundert, die mit der Machtzunahme der Habsburger und der Vergrößerung ihres Herrschaftsgebietes zur prachtvollen Residenz ausgebaut wurde. Neben der Hofburg können Sie auch die Silberkammer und das Sisi-Museum besuchen. (Öffnungszeiten: September - Juni 9.00 - 17.30, Juli/August 9.00 - 18.00; Eintritt mit Audioguide: Erwachsene 13,90 Euro, Ermäßigte 12,90 Euro, Kinder 6 - 18 Jahre 8,20 Euro)

Österreichische Nationalbibliothek: Der Prunksaal, das Herz der Österreichischen Nationalbibliothek, zählt zu den schönsten Bibliothekssälen der Welt. Die ehemalige Hofbibliothek entstand in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts als eigener Trakt der Kaiserresidenz Hofburg. Sie ist die größte Barock-Bibliothek Europas. Der beeindruckende Prunksaal der Bibliothek ist fast 80 Meter lang und 20 Meter hoch und wird von einer Kuppel gekrönt, die mit Fresken prachtvoll geschmückt ist. Mehr als 200.000 Bände sind hier auf- und ausgestellt, unter anderem die 15.000 Werke umfassende Bibliothek des Prinzen Eugen von Savoyen sowie eine der größten Sammlungen von Reformationsschriften Martin Luthers. (Prunksaal Öffnungszeiten: Di. - So. 10.00 - 18.00, Do. 10.00 - 21.00; Eintritt: Erwachsene 8,- Euro, Ermäßigte 6,- Euro, Kinder/Jugendliche unter 19 Jahren frei)

Spanische Hofreitschule: Die Spanische Hofreitschule in der Wiener Hofburg ist die einzige Institution der Welt, an der die klassische Reitkunst der Hohen Schule von der Renaissance bis heute bewahrt und unverändert gepflegt wird. Besucher können bei der Morgenarbeit mit Musik zusehen. Hierbei werden die weißen Hengste von ihren Bereitern gymnastiziert, damit das Pferd gesund bleibt und um die unterschiedlichen Muskelpartien aufzubauen, die für die Ausübung der Lektionen der Hohen Schule Voraussetzung sind. Besucher haben außerdem die Möglichkeit an geführten Rundgängen durch die Spanische Hofreitschule teilzunehmen. (Morgenarbeit: meist Di. - Fr. 10.00 - 12.00; Eintritt: Erwachsene 15,- Euro, Ermäßigte 10,50 Euro, Kinder ab 6 Jahren und Schüler bis 18 Jahren 7,50 Euro)

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