Wintersportregion - Erzgebirge

Das beliebte sächsische Wintersportgebiet im Herzen des Erzgebirges wird von vielen auch als "Sächsisches St. Moritz" bezeichnet. Dieser auf die Skigebiete bezogene elitäre Vergleich kommt nicht von ungefähr, denn das Wintersportgebiet Oberwiesenthal gilt zweifelsohne als die Nummer Eins in den neuen Bundesländern. Skifahren, Langlauf und Rodeln machten den Ort bekannt, ebenso wie die Wettkämpfe auf der berühmten Fichtelbergschanze.

Pisten und Lifte: Das Wintersportgebiet ist in zwei Bereiche gegliedert. Der "Fichtelberg" (1.215 m) und sein Brüderchen der "kleine Fichtelberg" (1.206 m), beide Skigebiete laufen nahtlos ineinander. Insgesamt zählt das Skiparadies fünf Schlepplifte, eine Seilschwebebahn (übrigens die älteste Deutschlands) und drei Sessellifte. Vom Fichtelberg aus führen vier separate Abfahrten ins Tal, die sich in ihrem Fortgang noch in mehrere kleine Variationen verlaufen. Erreicht wird der Berg ausschließlich über die Schwebebahn oder den Vierersessellift. Der kleine Fichtelberg bietet fünf Abfahrten, die über einen Schlepplift und eine Schwebebahn erschlossen werden. Das reichliche Abenteuerangebot wird im Dezember und Januar durch einen Snowpark und eine Halfpipe abgerundet. Die Wartezeiten an den Schwebebahnen und Skiliften sind im Vergleich zu anderen Wintersportgebieten sehr gut. Obgleich Anfänger oder Fortgeschrittener, die Pistenbeschaffenheiten und Schwierigkeitsgrade sind ungemein vielfältig und ausgewogen.

Verpflegung: Für das leibliche Wohl sorgen Verpflegungshütten an jeder beliebigen Liftstation, in denen warme als auch kalte Küche zu sehr fairen Konditionen angeboten wird.

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