Festung Hohensalzburg

Die Festung Hohensalzburg ist das Wahrzeichen der Stadt Salzburg und thront auf einem Hügel. Mit einer Länge von 250 Metern und einer Breite bis zu 150 Metern ist sie der größte erhaltene Festungsbau Mitteleuropas und ein echter Blickfang hoch über den barocken Türmen der Stadt. 1077 wurde von Gebhard von Helffenstein mit dem Bau eines Wohnturmes, einer Kirche und eines Wohngebäudes begonnen. Dieser Bau wurde aber erst unter seinem Nachfolger beendet. 1861 wurde Hohensalzburg als Festung aufgegeben und seither nur noch touristisch genutzt.

Um 1900 wurde eine Standseilbahn errichtet, um so den Touristen einen besseren Zugang zu ermöglichen. Dank des guten Erhaltungszustandes und der einmaligen Lage ist Hohensalzburg ein Publikumsmagnet - von außen und innen. Die Räumlichkeiten der Burg können bei einer Führung besichtigt werden. Sehenswert sind vor allem die Folterkammer, die illuminierte Unterkapelle und das Festungsmuseum. Aber auch ohne eine Führung kann die Festungsanlage erkundet werden, allein schon der Aussicht wegen ein Muss!

Verweilen Sie unter der uralten Linde im idyllischen Burghof oder genießen Sie den 360 Grad Ausblick auf Salzburg und Umgebung. An den Burgmauern lässt sich auch wunderbar ein Erinnerungsfoto mit herrlicher Kulisse für die Lieben zuhause schießen. Und ganz nebenbei hat auch die uralte Linde so manche Geschichte zu erzählen ...

Lage, Anfahrt

Seit 1882 ist die Festung mit einer Standseilbahn von der Festungsgasse aus erreichbar.

Öffnungszeiten, Eintrittspreise

Festung: Januar - April 9.30 - 17.00, Mai - September 9.00 - 19.00, Oktober - Dezember 9.30 - 17.00
Eintritt Basis-Ticket: Erwachsene 12,20 Euro; Kinder 6 - 15 Jahre 7,- Euro
(mit Berg- und Talfahrt)

Foto: Tourismus Salzburg

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