Gent

Kompakte Schönheit mit Flair und Sonntagsblumen

Die Stadt Gent liegt ca. 55 km nordwestlich von Brüssel, am Zusammenfluss der Flüsse Schelde und Leie und ist mit rund 248.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Belgiens.

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Kompakte Schönheit mit Flair und Sonntagsblumen

Die Stadt Gent liegt ca. 55 km nordwestlich von Brüssel, am Zusammenfluss der Flüsse Schelde und Leie und ist mit rund 248.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Belgiens.

Die offizielle Sprache ist Niederländisch. Die Bewohner Gents sprechen jedoch häufig den örtlichen ostflämischen Dialekt. Auch Englisch, Französisch und Deutsch werden weitgehend verstanden und gesprochen.

Gent zählt wie die benachbarten Städte Brügge und Brüssel zu den sehenswerten Kunststädten in Belgien und besitzt einen schönen, mittelalterlichen Ortskern mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und interessanten Museen. Keine andere Stadt in Belgien wartet mit so vielen gelisteten Denkmälern auf wie Gent. Sehenswert sind die St.-Bavo-Kathedrale mit dem Genter Altar von Jan van Eyck, das Rathaus, der Belfried, die Tuchhalle sowie die historischen Giebelhäuser am Alten Hafen. Kennzeichnend ist die Turmreihe ab der St. Michielsbrücke mit Belfried, St.-Bavo-Kathedrale und St. Nikolauskirche. An der Gras- und Korenlei spiegeln sich die herrlichen Häuserreihen im Wasser des Flüsschens Leie. An dessen linkem Ufer liegt eine der größten Wasserburgen Europas, die Burg Gravensteen (Grafenschloss). Im Schatten des Grafenschlosses findet sich Patershol, das mittelalterliche Viertel. Die Straßenführung ist hier seit hunderten von Jahren unberührt geblieben. Heute ist es das kulinarische Herz der Stadt. Etwas südlicher im Zentrum findet man den Kouter, wo man sonntags über einen prachtvollen Blumenmarkt flanieren kann.

Die Genter Altstadt ist wohltuend kompakt; die Orientierung verliert hier niemand so schnell. Dafür sorgt schon die hervorragende Fußgängerbeschilderung. Gent ist in historischer wie auch aus zeitgenössischer Sicht hochinteressant. Zu jeder mittelalterlichen Fassade gibt es ein modernes Gegenstück, zu jedem flämischen Primitiven einen Panamarenko oder Fabre.

In dieser lebendigen, pulsierenden Stadt laden unzähliche Terrassen und Restaurants zum Verweilen ein. Auch in der Dunkelheit sollte man sich Gent nicht entgehen lassen, denn die meisten der historischen Bauten werden jeden Abend von Sonnenuntergang bis Mitternacht angestrahlt, die drei Türme sogar die ganze Nacht hindurch.

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