Lüneburg 2 Reisepakete
Karte
Karte anzeigen

Urlaub in Lüneburg: weite Heide

Lüneburg ist eine glückliche Stadt! Vom zweiten Weltkrieg verschont verfügt Lüneburg über ein geschlossenes, mittelalterliches Stadtbild mit wunderbaren Backstein- und Giebelhäuschen. Bereits über 1000 Jahre zuvor hatte Fortuna in der Hansestadt vorbeigeschaut und ihr eine ergiebige Salzquelle geschenkt. Das "weiße Gold" wurde über Lübeck in die Welt verschifft und macht Lüneburg reich.

Kurzurlaub in Lüneburg

Lüneburg: Echte Hanse Backstein für Backstein

Lüneburg ist eine glückliche Stadt! Vom zweiten Weltkrieg verschont verfügt Lüneburg über ein geschlossenes, mittelalterliches Stadtbild mit wunderbaren Backstein- und Giebelhäuschen. Bereits über 1000 Jahre zuvor hatte Fortuna in der Hansestadt vorbeigeschaut und ihr eine ergiebige Salzquelle geschenkt. Das "weiße Gold" wurde über Lübeck in die Welt verschifft und macht Lüneburg reich.

Erst 1980 wurde die Saline geschlossen und hat bleibende Eindrücke hinterlassen. Wer die westliche Altstadt betritt und den Weg zur alten Saline sucht, kommt ins sogenannte "Senkungsgebiet". Hier treffen Sie auf bauchige Häuser, schiefe Mauern und umgeknickte Gartentore. Die Studentenstadt ist etwas fürs Herz, darum möchte Spar mit! Reisen Ihnen einige Sehenswürdigkeiten vorstellen.

Rathaus: Entstanden um 1230, interessantes Ensemble aus verschiedenen Epochen. Aus gotischer Zeit stammen Gerichtslaube, Fürstensaal, Kanzlei und Bürgermeisterkammer, meisterhafte Holzarbeiten aus dem Barock schmücken die Ratsstube. Höhepunkt ist das Uhrwerk mit seinem Glockenspiel aus Meißner Porzellan

Obere Ohlingerstraße: Typisch norddeutscher Baustil mit eng aneinander gebauten Häusern mit langen Dachschrägen.

Senkungsgebiet: An der Kreuzung Waagestraße/Neue Sülze fällt das Gelände in Richtung der Straße "Auf dem Meere" deutlich ab. Durch das Abpumpen der Sole unter der Erde ergaben sich Hohlräume, die für die Absenkungen verantwortlich sind. Hier finden Sie malerische Wohn- und Handwerkshäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert.

Platz am Sande: Besonders schöne Giebelhäuser mit Schnecken- und Treppengiebeln. Heute wird der Platz für Stadtfeste genutzt.

Lüner Mühle und Abtsmühle: Im historischen Hafenviertel. Die Lüner Mühle mahlte ursprünglich Mehl für das Kloster, die Abtsmühle versorgte eine reiche Ratsfamilie. Heute gehört das Ensemble zu einem Hotel.

Am Stintmarkt: "Stint" ist ein Fisch, der besonders im Mittelalter beliebt war. Heute befindet sich am ehemaligen Fischmarkt Lüneburgs größte zusammenhängende Kneipenmeile. Hier trinkt man sein Bier direkt am Flüsschen Ilmenau und genießt beinahe mediterranes Flair.

Brauereimuseum: Schon 1485 wurde die Lüneburger Brauerei erwähnt. Heute können auf historischem Boden Gäste über die mittelalterlichen Gerätschaften der Braukunst staunen. Wer dabei Durst bekommt kann sich gleich im "Kronen-Brauhaus" frischen Gerstensaft zapfen lassen.

Heinrich-Heine-Haus: In diesem Haus verfasste der Dichter Heinrich Heine einige seiner wunderschönen Gedichte. Bei Restaurierungsarbeiten zwischen 1986 und 1993 wurden gut erhaltene Wand- und Deckenbemalungen aus dem 16. bis 19. Jahrhundert freigelegt, die schon allein einen Besuch lohnen.

Zu den Angeboten

Reisepakete werden geladen

Reisepakete werden geladen