Bremer Stadtmusikanten

Die Gebrüder Grimm haben ihre Geschichte als Märchen überliefert, Bremen hat ihnen ein Denkmal gesetzt: Den Bremer Stadtmusikanten, die, in ihrer Heimat vom Tode bedroht, in Bremen auf ein Überleben in Freiheit hofften. Ihre Skulptur in der klassischen Formation des aufeinander stehenden Quartetts von Esel, Hund, Katze und Hahn steht an der Westseite des Rathauses und wurde 1953 von dem Bildhauer Gerhard Marks geschaffen.

Weitere Interpretationen der Stadtmusikanten finden sich auch in der Böttcherstraße und im Schnoor.

In dem Märchen "Die Bremer Stadtmusikanten" geht es um vier alte Tiere, einen Hahn, eine Katze, einen Hund und einen Esel, die infolge ihres Alters getötet werden sollen. Es gelingt ihnen zu entkommen, worauf sie sich zufällig treffen. Alle folgen dem Vorschlag des Esels, in Bremen Stadtmusikanten zu werden. Unterwegs tauchen neue Hindernisse auf, mit denen die Tiere sich aber ganz gut zurechtfinden. Sie jagen erfolgreich einige Räuber aus einem Waldhaus dank ihrer "musikalischen Talente". Das neue Zuhause erweist sich als eine prima Idee, die ihnen so gut gefällt, dass die "Bremer Stadtmusikanten" bis zum Lebensende dort bleiben.

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