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Bremen

Kurzurlaub in Bremen: Roland, Rathaus und Rolloknipp

Die Hansestadt ist ein Schatzkästchen voller historischer Gebäude, grüner Parks und hafenromantischer Ecken. Vielleicht ist die Sonnenscheindauer etwas unterm Bundesdurchschnitt, dafür haben die Bremer die Sonne im Herzen.

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Bremen-Urlaub

Best of Bremen: Roland, Rathaus und Rolloknipp

Die Hansestadt mit ihren 560.000 Einwohnern ist ein Schatzkästchen voller historischer Gebäude, grüner Parks und hafenromantischer Ecken. Vielleicht ist die Sonnenscheindauer etwas unterm Bundesdurchschnitt, dafür haben die Bremer die Sonne im Herzen, lieben Werder bedingungslos und bezeichnen ihre Stadt liebevoll als „Dorf“.

Ein guter Ausgangspunkt für Bremen-Entdecker ist der Marktplatz mit dem Roland. Diese über zehn Meter große Statue ist die größte freistehende aus dem Mittelalter und symbolisiert die Bremer Reichsfreiheit. Neben dem Roland steht das historische Rathaus, beide gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Am Rathaus, schmuck vor einer typisch norddeutschen roten Backsteinwand, gleich das nächste Wahrzeichen auf Ihrer Städtereise: die Bremer Stadtmusikanten (als Statue), die Beine des Esels ganz blank poliert, denn das Anfassen soll Glück bringen. Kann man ja immer gebrauchen. Also liebevoll das Grautier getätschelt und zum St. Petri Dom mit den Bleikammern geschlendert. Diese Krypta kann man samt der dort gefundenen geheimnisumrankten Mumien besichtigen. Schaurig. Vor allem, wenn man weiß, dass ein paar Finger fehlen. Sie waren ein Geschenk an Goethe, den man so in die Hansestadt locken wollte. Vergebens.

Norddeutscher Kebab

Warum Goethe fernblieb, ist nicht nachzuvollziehen. Gerade am Schnoor, dem ältesten Stadtteil Bremens, hätte er seine Freude gehabt: verwinkelte Gassen, schmale Fachwerkhäuser und kleine Gaststätten. Urig und rustikal, wie auch das Bremer Essen, zum Beispiel Grünkohl mit Pinkel oder Knipp, Grützwurst, die gebraten mit Gewürzgurken auf Schwarzbrot oder mit Bratkartoffeln serviert wird. Gibt’s mittlerweile auch schon als Döner oder Rollo. Derart gestärkt lässt sich das Hafenviertel Vegesack erforschen, erster künstlicher Hafen in Deutschland. Das Quartier geizt nicht mit seinen Reizen in Form von alten Villen und stolzen Kapitänshäusern. Wer noch mehr maritime Atmosphäre will: die Schlachte ist die schöne Uferpromenade der Altstadt. Es gibt aber nicht nur Altes in Bremen. Das Erlebnismuseum „Universum“ sieht aus wie ein silbernes UFO und die Stadthalle Bremen mit ihren auffälligen weißen Pfeilern ist das moderne Wahrzeichen der Stadt.

Großstadt, ganz klein

Doch trotz Größe, Status als Hansestadt und Wirtschaftszentrum: Bremen ist ein „Dorf mit Straßenbahn“, wie man hier gern sagt. Zwar haben sich namhafte Firmen angesiedelt (Beck's, Mercedes-Benz, Airbus, Kellogg’s, Hachez). Doch hat man nie das Gefühl, in einer hektischen Großstadt zu sein. Nur beim Freimarkt im Oktober wird es voll, es ist das größte und älteste Volksfest im Norden. Aber sonst: Die Bremer sind auf dem Boden geblieben, die Stadt ist herrlich überschaubar und die Bremer Stadtmusikanten haben richtig was verpasst, als sie ihre Karriere in Bremen für ein Räuberhaus in Niedersachsen auf dem Land aufgaben.

Schnoor Viertel- Bremen

Up'n netten Klönschnack im Schnoor

Liebevoll restaurierte, urige Fachwerkhäuser in verwinkelten Gassen. Schnuckelige Cafés und Restaurants, dazu eine herrlich entspannte Atmosphäre. Die alteingesessenen Hanseaten sitzen hier ebenso gerne wie Touristen. Lassen Sie sich treiben und entdecken Sie Bremens Perle - Willkommen im Schnoor.

Bekannt sind die Bremer natürlich für ihre tierischen Stadtmusikanten. Ruhm erlangten aber nicht nur die und der mehrfache Fußball-Meister Werder, sondern auch der "Bremer Babbeler": Kinder schlecken das längste Husten-Bonbon der Welt im Wettbewerb, es gewinnt wer ihn besonders spitz lutschen kann. Und wenn nicht gerade ein "Babbeler" den Mund verklebt, wird Bremer Platt gesprochen. Zu finden ist die Lutschstange übrigens in der Marterburg 32, inner "Konditorei Café im Schnoor".

Die Perle des Nordens

Auf Plattdeutsch bedeutet "Schnoor" ganz einfach Schnur. Die Einen sagen, es komme von ehemals im Viertel ansässigen Handwerkern, die Taue und Seile für die Schiffe herstellten. Für andere sind es die kleinen und bis zu 700 Jahre alten Häuschen, aufgereiht wie Perlen an der Schnur. Genau weiß es keiner, vielleicht war's ja auch eine Mischung aus beiden Theorien. Regelmäßig bietet die Bremer Touristik-Zentrale Führungen in kleinen Gruppen durch die verwinkelten Gassen an. Die Gästeführer erzählen dabei mit viel Humor etwas zur Geschichte und auch ein paar Geschichten ums Schnoor.

Kultur anner Schnur

Nur ‘n lütsches büschen Fußwech ist es zu Varietés, Galerien und Museen, Kunsthandwerksbetrieben und Antiquitätengeschäften - perfekt für einem Stöber-Spaziergang durch Bremens ältesten Stadtteil. Tipp: Sonntags haben die Geschäfte hier bis 16.00 Uhr auf. Vor allem die kleinen, gemütlichen Cafés und Kneipen sind immer einen Besuch wert. Ein "Klönschnack", also eine nette Unterhaltung mit dem Tischnachbarn, ist dann nahezu unausweichlich - ebenso wie der darauf folgende Aquavit (Kümmelschnaps) oder Kräuterlikör mit dem man sich zuprostet. Dann heißt es: "Backbord, Steuerbord, Mittschiffs, Prost".

Termine zur Schnoor-Führung nach Vereinbarung.

Adresse Konditorei Café im Schnoor
Marterburg 32, 28195 Bremen

Öffnungszeiten Konditorei Café im Schnoor
Informationen zu den Öffnungszeiten finden Sie hier

Bremer Stadtmusikanten

Die Gebrüder Grimm haben ihre Geschichte als Märchen überliefert, Bremen hat ihnen ein Denkmal gesetzt: Den Bremer Stadtmusikanten, die, in ihrer Heimat vom Tode bedroht, in Bremen auf ein Überleben in Freiheit hofften. Ihre Skulptur in der klassischen Formation des aufeinander stehenden Quartetts von Esel, Hund, Katze und Hahn steht an der Westseite des Rathauses und wurde 1953 von dem Bildhauer Gerhard Marks geschaffen.

Weitere Interpretationen der Stadtmusikanten finden sich auch in der Böttcherstraße und im Schnoor.

In dem Märchen "Die Bremer Stadtmusikanten" geht es um vier alte Tiere, einen Hahn, eine Katze, einen Hund und einen Esel, die infolge ihres Alters getötet werden sollen. Es gelingt ihnen zu entkommen, worauf sie sich zufällig treffen. Alle folgen dem Vorschlag des Esels, in Bremen Stadtmusikanten zu werden. Unterwegs tauchen neue Hindernisse auf, mit denen die Tiere sich aber ganz gut zurechtfinden. Sie jagen erfolgreich einige Räuber aus einem Waldhaus dank ihrer "musikalischen Talente". Das neue Zuhause erweist sich als eine prima Idee, die ihnen so gut gefällt, dass die "Bremer Stadtmusikanten" bis zum Lebensende dort bleiben.

Rathaus- Bremen

Das Rathaus und der Roland auf dem Marktplatz zu Bremen sind gemeinsam im Juli 2004 in die Welterbeliste aufgenommen worden. Die UNESCO würdigt damit dieses Ensemble als ein "einzigartiges Zeugnis" für die Entwicklung von bürgerlicher Autonomie und Marktrechten, wie diese sich im Laufe von Jahrhunderten in Europa herausformten.

Das viel besuchte Bremer Rathaus wurde in den Jahren 1405 - 1408 erbaut. Es ist das einzige europäische Rathaus des Spätmittelalters, das nie zerstört wurde. Seit seiner Errichtung wurde das Rathaus kontinuierlich instand gesetzt und gewartet - eine Voraussetzung dafür, als Welterbe anerkannt zu werden. Das UNESCO-Komitee würdigt mit seiner Entscheidung darüber hinaus auch die Authentizität des Gebäudes.

Dem Bremer Rathaus wird bescheinigt, dass es vom ersten gotischen Bau - einem so genannten Saalgeschoßbau - Anfang des 15. Jahrhunderts über die umfangreiche Restaurierung zwei Jahrhunderte später bis hin zum Anbau des neuen Rathauses zu Beginn des 20. Jahrhunderts seine Authentizität bewahrt hat. Zahlreiche deutsche Rathäuser wurden während des 2. Weltkrieges zerstört, an vielen wurden Änderungen vorgenommen. Das Bremer Gebäude jedoch ist in seinem ursprünglichen Zustand vollständig erhalten geblieben.

Der Bremer Ratskeller ist eine traditionelle Gaststätte im Keller des Bremer Rathauses. Seit der Erbauung im Jahre 1405 werden dort deutsche Weine gelagert und verkauft. Aufgrund dieser langen Tradition besteht das Sortiment heute aus rund 600 Weinen. Für Freunde des Rebensaftes unbedingt empfehlenswert.

Adresse Rathaus Bremen
Am Markt 21, 28195 Bremen

Öffnungszeiten Rathaus
Montag - Samstag 11.00 - 16.00 Uhr
Sonntag 11.00 - 12.00 Uhr

Universum Science Center- Bremen

Silbernes Schatzkästchen voller Mitmachstationen

Wie eine silbern glänzende Muschel schwimmt das futuristische Mitmachmuseum in einem kleinen See. Oder soll das ein Wal sein? Eine Riesenpistazie? Ein UFO? Wer weiß. Sicher ist: Im "Universum" in Bremen liegt eine spannende Abenteuerwelt verborgen - 4.000 Quadratmeter Wissenschaft, Spaß und Fantasie.

Wer zum ersten Mal die Riesenmuschel betritt, hat ein echtes Luxusproblem: Wo soll man nur anfangen? Und wie schafft man es, die besten der über 300 Exponate zu erkunden? Die interaktive Ausstellung ist in drei Themenbereiche gegliedert: Mensch, Natur und Technik. Auf dem Erdbebensofa können Besucher erleben, wie sehr es in verschiedenen Städten "in echt" gewackelt hat. Der Komponiertisch verwandelt analoge Objekte in digitale Musik. Am Lügendetektor können Neugierige ihre Familie ausfragen. Oder erstmal den Eiskristallen beim Wachsen zusehen oder den Seepferdchen beim Schwimmen? Den Riesendatenglobus befragen oder den Mimikcomputer erraten lassen, wie man sich fühlt …? Grundschüler können sich im Kinderbereich "Milchstraße" vergnügen, mit Muscheln und Knöpfen experimentieren, Erbsen und Bohnen mit der Schneckenrutsche trennen oder auf einem Traumpfad durch Schlupflöcher und Höhlen kriechen.

Musik im Abenteuerpark

Das Museum in der Nähe der Bremer Uni eröffnete im Jahr 2000. Sieben Jahre später wurde ein zweites Ausstellungsgebäude gebaut - diesmal ein Würfel aus rostrotem Stahl. Er ist über eine Brücke mit dem Hauptgebäude verbunden und beherbergt als weiteres Extra spannende Sonderausstellungen. Im 5.000-Quadratmeter-"EntdeckerPark" vorm Museum können sich große und kleine Besucher richtig austoben: auf den 27 Meter hohen "Turm der Lüfte" kraxeln, einen Flusslauf anlegen oder Erdxylofon spielen.

Die Augen essen nicht mit

Das Hauptgebäude ("Science Center") wurde übrigens mit 40.000 Edelstahlschindeln verkleidet. Was das 70 Meter lange und 27 Meter hohe Etwas nun wirklich darstellen soll, hat der Architekt offen gelassen. Vielleicht erkennen Sie ja darin noch was ganz anderes...? Und wer genug gesehen hat und eine Augenpause braucht, dem kann im "Universum Bremen" ebenfalls geholfen werden: An manchen Tagen öffnet das Dunkelcafé oder Dunkelrestaurant - für weitere einmalige Erlebnisse mit nur vier Sinnen.

Adresse Universum Science Center Bremen
Wiener Straße 1a, 28359 Bremen

Öffnungszeiten Universum Science Center Bremen
Montag - Freitag 9.00 - 18.00 Uhr
Samstag, Sonn-/Feiertag 10.00 - 18.00 Uhr

Bremen CARD

Mit der Bremen CARD und Spar mit! Reisen wird die Hansestadt zu einem günstigen Vergnügen! Sie zeigen die Karte einfach in Bussen und Bahnen vor, um bequem und kostenlos Ihr Wunschziel zu erreichen. Und zu zahlreichen Bremer Kultur- und Unterhaltungsprogrammen haben Sie ermäßigten Eintritt.

Inklusivleistungen

  • Nutzung des ÖPNV ab 18.00 Uhr vor dem ersten Geltungstag (Bus, Straßenbahn und Regionalzüge in Bremen und Bremen-Nord, eventuelle Nachtzuschläge)
  • Fährfahrt über die Weser (Osterdeich - Café Sand)

Weitere Infos zu Ermäßigungen und Vorteilen finden Sie hier

Kunstsammlung Böttcherstraße- Bremen

Die Kunstsammlungen Böttcherstraße in Bremen mit dem Paula Modersohn-Becker Museum und dem Museum im Roselius-Haus bilden ein einzigartiges Ensemble aus expressionistischer Architektur, Künstlermuseum von Weltrang und historischem Patrizierhaus. Die Gebäude sind direkt miteinander verbunden und können in einem Rundgang erkundet werden. Das Paula Modersohn-Becker Museum belegt mit Gemälden und Zeichnungen aus allen Schaffensphasen der Künstlerin den hervorragenden Stellenwert Paula Modersohn-Beckers am Beginn der Moderne.

Das Museum im Roselius-Haus wurde 1928 als privates Sammlermuseum des Mäzens und Kaffee HAG-Unternehmers Ludwig Roselius (1874-1943) gegründet. Bereits 1902 hatte er das Haus im Zentrum der Böttcherstraße erworben. Zu diesem Zeitpunkt befand sich die ehemalige Fassmachergasse in einem baufälligen Zustand. Roselius entschied, noch während der Renovierungsarbeiten an dem erworbenen Gebäude, sich der traditionsreichen Straße anzunehmen, um ihr zu neuem Glanz zu verhelfen. Der Ankauf des Altbremer Patrizierhauses, das in seinen Grundmauern wohl auf das 14. Jahrhundert zurückgeht, bildete somit den Auftakt zur Umgestaltung der Straße.

Roselius entschloss sich, in dem Gebäude ein Museum einzurichten. Darin sollte das Idealbild einer historisch-norddeutschen Wohnstätte präsentiert werden. Innerhalb kurzer Zeit wurde die Sammlung zusammengetragen und die einzelnen Räume - vom Esszimmer bis zum festlichen Oberlichtsaal - mit erlesenen Stücken ausgestattet: Kostbare Möbel, Teppiche und Gläser sowie Gemälde, Skulpturen und Preziosen aus dem 12. bis zum 19. Jahrhundert sind in neun verschiedenen Stil-Räumen stimmungsvoll arrangiert. Zu den wertvollsten Exponaten gehören - neben mittelalterlichen Altartafeln - Bilder von Ludger tom Ring und Lucas Cranach d. Ä. sowie die Beweinungsgruppe von Tilman Riemenschneider. Seit 1987 befindet sich zudem der historische Silberschatz der Compagnie der Schwarzen Häupter aus Riga als Dauerleihgabe im Roselius-Haus.

Adresse Kunstsammlung Böttcherstraße Bremen
Böttcherstraße 6-10, 28195 Bremen

Öffnungszeiten Kunstsammlung Böttcherstraße Bremen
Informationen zu den Öffnungszeiten finden Sie hier

Neues Museum Weserburg- Bremen

Im Museum kann man nicht nur die Werke der einflussreichsten Künstler der Gegenwart, sondern zugleich ein nicht alltägliches Museumskonzept erleben. Erstmals in Europa wurde in Bremen die Idee eines Sammlermuseums nach dem Prinzip der Public Private Partnership zwischen der Stadt Bremen und den Sammlern umgesetzt.

Aus mehreren bedeutenden europäischen Sammlungen wurden Schwerpunkte ausgewählt, die einen eindrucksvollen Einblick in die Kunst der unmittelbaren Gegenwart und jungen Vergangenheit geben. Die individuelle Kunstleidenschaft des Privatsammlers und der kunsthistorische Blick des Museums verbinden sich in der lebendigen Atmosphäre des Hauses. Jede der Sammlungen bewahrt ihren spezifischen Charakter, der nicht nur in der Wahl der Künstler und bildnerischen Vorstellungen, sondern auch in der Präsentation sichtbar wird.

Das Neue Museum Weserburg Bremen konzipiert jährlich mehrere Ausstellungen. Die ständigen Sammlungen werden auf diese Weise in den Zusammenhang neuester Entwicklungen in der Kunst gestellt. Viele dieser Ausstellungen werden an Museen in der ganzen Welt weitergegeben.

1999 wurde das Studienzentrum für Künstlerpublikationen gegründet, das neben dem "Archive for Small Press and Communication" (ASPC) acht weitere Archivbestände umfasst. Es betreut damit den größten internationalen Bestand an Künstlerpublikationen in Europa: Künstlerbücher, Multiples, Schallplatten und Plakate aller künstlerischen Strömungen seit den 60er Jahren, von Fluxus bis hin zur Computer-Kunst sind vertreten. Die Sammlung vermittelt ein globales Bild, sowohl der anerkannten als auch der alternativen Kunstszene - von Joseph Beuys bis Andy Warhol, von Roy Adzak bis Carlo Zerpa.

Adresse Neues Museum Weserburg Bremen
Teerhof 20, 28199 Bremen

Öffnungszeiten Neues Museum Weserburg Bremen
Informationen zu den Öffnungszeiten finden Sie hier

ÖVB-Arena- Bremen

Die ÖVB-Arena ist die größte überdachte Multifunktions-Veranstaltungshalle in Bremen. Die ehemalige "Stadthalle" wurde seit ihrer ersten Eröffnung mehrmals erweitert und modernisiert. Heute hat die Arena 7 Logen, 6 Ränge, ein Foyer über 2 Ebenen und ist Veranstaltungsort für die unterschiedlichsten Events: Konzerte, Messen, Shows und fast alle Sportarten. Angrenzend an die ÖVB-Arena sind die Messehallen und das Congress Centrum Bremen.

Kapazität: 14.000 Sitzplätze

Baujahr: 1964 (im selben Jahr Ersteröffnung), 2005 Umbauten und Erweiterungen

Größe: 77 x 40 x 20 m

Lage, Anfahrt

Die ÖVB-Arena Bremen liegt zentral, direkt am Hauptbahnhof und nur wenige Fahrminuten vom Flughafen und den Autobahnen entfernt.

Mit dem Auto: Von Osten kommend, fahren Sie am besten über die Autobahn A 1 bis zum Kreuz Bremen, wechseln dort auf die A 27 Richtung Bremen und nehmen dann die Ausfahrt Bremen-Vahr Richtung Bremen. Folgen Sie der Straße immer weiter Richtung Krankenhaus. Ab hier ist die ÖVB-Arena bereits ausgeschildert.

Von Westen kommend, nehmen Sie die Autobahn A 28 bis zur Ausfahrt Bremen-Neustadt und fahren auf die Bundesstraße B 6. Oder Sie nehmen die Autobahn A 27 bis zur Ausfahrt 18 und dann ebenfalls auf die B 6. Von hier aus folgen Sie den Beschilderungen zur Arena.

Parken: Auf dem großen Parkplatz stehen insgesamt 2.500 Außenplätze zur Verfügung oder direkt im Parkhaus der ÖVB-Arena ca. 350 Plätze.

Öffentliche Verkehrsmittel: Der Hauptbahnhof Bremen befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Arena und ist nur 5 Gehminuten entfernt. Benutzen Sie dafür den Ausgang Willi-Brandt-Platz, Sie kommen automatisch zur Arena. Ansonsten können Sie auch mit den Straßenbahnlinien S 6 und S 8 (Haltestelle Blumenthalstraße) oder mit den Buslinien 25 (Haltestelle Theodor-Heuss-Allee) sowie 26 und 27 (jeweils Haltestelle Messe-Zentrum) fahren.

Entfernung zum Spar mit!-Hotel

Best Western Hotel zur Post: ca. 1 km

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