Paket-Leistungen
  • 2 x Übernachtung im DZ Standard
  • Eine Flasche Mineralwasser (0,7 l) bei Anreise auf dem Zimmer
  • 2 x reichhaltiges Frühstücksbuffet am für Sie reservierten Tisch (6.30 - 10.30)
  • 20-Euro-Gutschein für Speisen und Getränke im Restaurant „Bürgerspital“ (350 m vom Hotel entfernt, geöffnet täglich 11.00 - 0.00)
  • Historische Erlebnisführung mit dem Würzburger Nachtwächter (Treffpunkt am Vierröhrenbrunnen, 900 m vom Hotel entfernt, Termine täglich ganzjährig am frühen Abend, Dauer ca. 1 Stunde, Wert 12,50 Euro)
  • Exklusive Würzburg-Schneekugel mit Motiv „Residenz und Festung" als Abschiedsgeschenk (1 x pro Zimmer)
  • Highspeed-WLAN im gesamten Hotel
  • Ausführliche Spar mit!-Reiseunterlagen mit Infos über Würzburgs Sehenswürdigkeiten und Ihr Hotel

Hotel-Infos kompakt
Hotel Amberger

Traditionelles, von Familie Amberger seit drei Generationen persönlich geführtes 3-Sterne-superior-Stadthotel, super zentral in der Altstadt, top Gäste-Bewertungen im Internet.

Getränkeautomat in der Lobby

Zeiten, Preise
Arrangement

Anreise täglich, ganzjährig buchbar, Verlängerungsnächte möglich, Nächte vor Sa./So./Fei. gegen Aufpreis

Saisonzeiten
Saison 1. 11. - 22. 11. 2026
1. 1. - 9. 4. 2027
31. 10. - 12. 11. 2027
Hauptsaison bis 1. 11. 2026
22. 11. - 23. 12. 2026
9. 4. - 31. 10. 2027
12. 11. - 20. 12. 2027

Verfügbarkeit
  • Saison
  • Hauptsaison
  • nur noch wenige Zimmer
  • Termin ausgebucht
  • Zeitraum nicht buchbar

Gästebewertungen, Statistik
8.98 / 10 124 Bewertungen
7.193 Gäste seit August 2004

Wir sind als Gruppe schon öfter mit Spar mit Reisen zu einem Wochenendtrip gefahren. Auch diesmal hat uns das Paket wieder sehr gut gefallen. Das Hotel, die Zimmer und das Frühstück waren in Ordnung. Die Lage zur Altstadt und zu den Sehenswürdigkeiten ist perfekt. Die Nachtwächtertour war sehr unterhaltsam und informativ. Das Essen mit Gutschein im Gasthaus "Bürgerspital" (vorher reservieren) war hervorragend. Alles in allem sehr empfehlenswert.

August 2026
Hans-Klaus Plett,
42659 Solingen

Wir hatten als Gruppe einen sehr angenehmen Aufenthalt in Würzburg im sehr gut gelegenen Hotel, das für unsere Unternehmungen in Würzburg keine Wünsche offen ließ. Die Nachtwächterführung war interessant und sehr unterhaltsam. Der Gutschein und das Lokal Bürgerspital waren in der Gruppe sehr gut gekommen.

Juli 2026
Anneliese Müller,
88046 Friedrichshafen

Das gesamte Angebot hat unsere Erwartungen noch übertroffen. Das Hotel ist zentral gelegen und fußläufig vom Hauptbahnhof gut erreichbar. Die Zimmer sind klein, aber gepflegt, die Aussicht war gut und die sanitären Anlagen zur Zufriedenheit. Die Wetterlage war leider nicht ideal und das Zimmer warm. Das Hotel ist insgesamt sehr sauber, das Frühstück vollkommen ausreichend und das Personal kompetent und freundlich. Die Idee mit dem Essensgutschein fanden wir sehr gut. Die Nachtwächterführung war sehr informativ und spannend gestaltet.

Juli 2026
Karl-Wilhelm Klein,
76229 Karlsruhe

Die Story zum Angebot
Wie ein Anwalt zum Aussteiger wird: Würzburgs Nachtwächter

Viele träumen davon, kaum jemand schafft es: das Hobby zum Beruf zu machen. Wie Wolfgang Mainka. Er war Rechtsanwalt mit eigener Kanzlei, aber vor allem Heimatfreund, Herzblut-Franke und Buchautor. 1995 erfand er die Figur des Würzburger Nachtwächters, führte nach Feierabend mit Hellebarde, Leuchte und schwarzem Mantel Touristen durch seine Stadt.

Humorvoll, herzlich, authentisch - es wurde ein Riesenerfolg. 1997 stieg Mainka aus, machte sein Anwaltsbüro zu und ist seitdem "nur noch" Nachtwächter. 50.000 Besucher folgen ihm jedes Jahr, mittlerweile hat er zwei Kollegen und auch eine Nachtwächterin. Klar, dass der Rundgang mit dem Ex-Juristen bei unserem City-Paket in Würzburg nicht fehlen darf. Jeden Abend bei Dämmerung geht's los.

Der Tipp vom Producer
Von Windenknechten und Radläufern

Würzbug hat viele Sehenswürdigkeiten. Da wäre die fürstbischöfliche Residenz, das Käppele oder die Feste Marienburg. Das eigentliche Wahrzeichen der fränkischen Stadt ist aber der "Alte Kranen". Der barocke Rundbau wurde Mitte des 18. Jahrhunderts von Franz Ignaz Neumann, dem Sohn des berühmten Barockbaumeisters Balthasar Neumann am Kranenkai erbaut. Als Teil der Stadtmauer war er zugleich vor Hochwasser und vor eventuellen Angriffen geschützt.

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Tipps vor Ort

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