Paket-Leistungen
  • 2 Übernachtungen mit Frühstück
  • Gutschein für das Restaurant "Bürgerspital"
  • Gutschein für das "Ottolina"-Café
  • Nachtwächterrundgang
  • VIP-Tagespass für das Wertheim Village
  • WLAN

Hotel-Infos kompakt
Hotel Amberger

Traditionelles, von Familie Amberger seit drei Generationen persönlich geführtes 3-Sterne-Superior-Stadthotel, super zentral in der Altstadt.

Urlaubsort, Anreise
Urlaubsort, Anreise

Wenn Deutschland ein Gesicht wäre, säße Würzburg auf der Oberlippe, mehr oder minder mittendrin also. Entsprechend gut ist die Barockstadt aus allen Himmelsrichtungen über die diversen Autobahnen erreichbar. Ihr "Hotel Amberger" liegt mitten in der Stadt.

Mit dem Auto

Aus allen Richtungen: Sie fahren auf den entsprechenden Autobahnen nach Würzburg (aus Norden kommend A 7, Ausfahrt Würzburg-Estenfeld, aus den anderen Richtungen A 3, Ausfahrt Würzburg-Heidingsfeld) und halten sich dann Richtung Innenstadt. 500 Meter östlich vom Hauptbahnhof stoßen Sie auf den Berliner Platz mit Kreisverkehr, von hier aus geht die Ludwigstraße ab, Richtung Theater. Das "Hotel Amberger" (Hausnummer 17-19) finden Sie nach 300 Metern auf der rechten Seite.

Mit dem Zug

Die ICE-Stadt Würzburg ist hervorragend an das Fernzügenetz angeschlossen. Vom Hauptbahnhof bis zum "Hotel Amberger" sind es nur 800 Meter.

Zeiten, Preise
Arrangement

Anreise freitags, Abreise sonntags, buchbar bis 31. 12. 2020, Verlängerungsnächte und andere Anreisetage möglich.

Saisonzeiten
Saison: 31. 10. - 29. 3. 2020;
31. 10. - 31. 12. 2020
Hauptsaison: bis 31. 10. 2019;
29. 3. - 31. 10. 2020

Verfügbarkeit

Gästebewertungen, Statistik
9.09 / 10 36 Bewertungen
5.836 Gäste seit August 2004

Vom Amberger waren wir begeistert - ein wirklich tolles Hotel! Wir mussten ein wenig unsere Tagesausflüge ändern, da es zu unserer Reisezeit wie aus Eimern geregnet hat. Daraufhin haben wir auf einem Weingut an einer Weinprobe teilgenommen, diesen Ausflug hatten wir vorab selbst organisiert. Die Stadt und das Schloss haben wir uns noch angesehen.

April 2019
Sonja Becker,
45731 Waltroo

Meiner Tochter und mir gefiel die Reise so gut, dass wir sie direkt wieder buchen würden. Im Amberger sind wir gut untergebracht gewesen. Den Gutschein haben wir im Ottolina-Cafe eingelöst. Der Romantische Stadtrundgang mit dem Nachtwächter war etwas ganz besonderes - kurzweilig zudem interessant! Das Hotel verfügt über eine zentrale Lage, somit sind wir in die Altstadt gelaufen, außerdem haben wir ein Schloss und eine Burg besichtigt und zu guter Letzt waren wir während unseres Aufenthaltes noch im Theater.

April 2019
Silke Glaser,
09236 Claußnitz

Die zentrale Lage des Amberger sagte uns zu und wir fühlten uns im Hotel wohl. Den Verzehrgutschein für das nahe gelegene Café haben wir eingelöst und am Stadtrundgang mit dem Nachtwächter haben wir teilgenommen. Mit der Reise waren wir rundum zufrieden!

März 2019
Siegfried Christl,
81825 München

Die Story zum Angebot
Barock, Nachtwächter und ein Bild für die Ewigkeit

Giovanni Battista Tiepolo - ein Name wie Musik. Größter Maler Venedigs im 18. Jahrhundert, Spezialität Deckenfresken. Ein absoluter Weltstar seiner Zeit. Für so jemanden war Würzburg eher ein Dorf. Und doch: Als Fürstbischof Carl Philipp von Greiffenclau ihn 1749 bittet, das gerade entstehende neue Schloss mit seiner Kunst zu krönen, willigt Tiepolo ein. Drei Jahre ist der venezianische Wundermaler mit seinen beiden Söhnen am Hof, erhält 800.000 Euro Honorar (heutiger Wert). Und Tiepolo malt in Würzburg ein Bild für die Ewigkeit: Sein Fresco im Treppenhaus (Foto in der Bildleiste) ist das größte Deckengemälde der Welt und steht auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes.

Der Tipp vom Producer
Von Windenknechten und Radläufern

Würzbug hat viele Sehenswürdigkeiten. Da wäre die fürstbischöfliche Residenz, das Käppele oder die Feste Marienburg. Das eigentliche Wahrzeichen der fränkischen Stadt ist aber der "Alte Kranen". Der barocke Rundbau wurde Mitte des 18. Jahrhunderts von Franz Ignaz Neumann, dem Sohn des berühmten Barockbaumeisters Balthasar Neumann am Kranenkai erbaut. Als Teil der Stadtmauer war er zugleich vor Hochwasser und vor eventuellen Angriffen geschützt.

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