Paket-Leistungen
  • 2 x Übernachtung im DZ Klassik
  • 1 Flasche Mineralwasser (0,75 l) bei Anreise auf dem Zimmer
  • 2 x reichhaltiges Frühstücksbuffet im Salon mit verschiedenen Produkten von Höfen und Manufakturen aus der Umgebung (7.00 - 10.00)
  • 2 x verwöhnende Abendessen im Schlosspark Restaurant (18.00 - 21.00, Di. und Mi. Ruhetag)
  • 1 x Fahrt mit der „Zittauer Schmalspurbahn“ (verschieden Abfahrtszeiten mehrmals täglich, 4,2 km vom Hotel entfernt)
  • 1 x Tea Time im Schloss: eine Tee- oder Kaffeespezialität mit einem Stück Kuchen
  • Zwei innovative Entspannungserlebnisse:
    • Hydrojet-Massage, eine wohltuende Wasserdruck-Massage (10 min)
    • BrainLight-Sessel, eine multisensorischer Anwendung aus Massage, Musik, Licht und sanfter Sprachbegleitung (30 min)
  • Nutzung des modernen Wellnessbereichs mit finnischer Sauna, Bio-Sauna, Damfbad, Eisbad und Ruheraum (11.00 - 21.00)
  • Bademantel und Slipper
  • Highspeed-WLAN im gesamten Hotel
  • Parkplatz direkt am Hotel
  • Ausführliche Spar mit!-Reiseunterlagen mit Infos über Zittau und Ihr Hotel

Hotel-Infos kompakt
Schlosshotel Althörnitz

Historisches Schlosshotel in einem Renaissance-Schloss aus dem 17. Jahrhundert, eingebettet in eine 30.000 Quadratmeter große Parkanlage in der Oberlausitz, mit individuell gestalteten Zimmern, mehreren Restaurants und stilvollem Wellnessbereich.

DZ Schlosspark: 22 qm, wie oben ausgestattet und eingerichtet, aber moderner und ohne Dachschräge, mit direktem Anschluss an das Schloss, Bad/WC mit Dusche oder Badewanne, Wasserkocher, Balkon oder Terrasse

Frühstücksbuffet im Salon, 7.00 - 10.00
Schlosspark Restaurant mit saisonaler Küche, 18.00 - 21.00, Di. und Mi. Ruhetag
Italienisches Restaurant "Bellinis" im Atrium, 18.00 - 21.00, Di. und Mi. Ruhetag

Wellness

Wellnessbereich mit verschiedenen Anwendungen und Massagen
Private Spa Suite mit eigener finnischer Sauna, Whirlpool und Sitzecke
Weitläufiger Schlosspark zum Spazieren und Entspannen

Anreise ab 15.00, Abreise bis 11.00
Rezeption 8.00 - 20.00
Highspeed-WLAN im gesamten Hotel

Schloss-Geschichte

Das Schloss wurde 1651 - 1654 vom Zittauer Baumeister Valentin für den Zittauer Bürgermeister Dr. Christian von Hartig erbaut. Das Schloss hat einen rechtwinkligen Grundriss. Der Schlosseingang wird von zwei achteckigen Türmen mit Hauben flankiert, wobei der rechte Turm erst 1853 als Treppenturm angebaut wurde. Ebenso ist die Vorhalle eine Zutat aus dem Jahre 1892. Am älteren linken Turm stand auf einer eingemauerten Tafel:

Der angenehmen Muße / der ehrenvollen Beschäftigung und dem Geist des Ortes / wegen des Reizes der Lage / hat diesen Teil geweiht / Christian von Hartig in Hörnitz / Ritter des Markusordens

Das untere Geschoss des alten Turmes ist von einem Kreuzgewölbe bedeckt. Hier hat der Bürgermeistersohn Jakob mit dem Erfinder des Brennspiegels und Grundlagenforschers des Meissner Porzellans, Walther von Tschirnhaus, alchimistische Versuche durchgeführt. Dabei geriet das Labor in Brand. Jakob flüchtete und die erschreckten Dorfbewohner erwirkten die Vertreibung des Schwarzkünstlers Tschirnhaus. Es ist sicher, dass wichtige Gespräche über die Entwicklung des Meissner Porzellans in Hörnitz stattgefunden haben.

Tschirnhaus beaufsichtigte dann die Versuche Böttgers. Christian von Hartig hat als erster in Zittau und Umgebung ein Gewächshaus, ein Treibhaus und eine Orangerie betrieben, für die er seltene Blumen einführte. Alt - Hörnitz blieb bis 1771 im Besitz der Familie von Hartig. Ihr folgte Karl A. von Kyaw, der es 1781 an Johann Gottfried Kämmel aus Waltersdorf verkaufte. 1826 gehörte es E.W.F. Just, ab 1840 Moritz von Beschwitz aus Großschweidnitz und ab 1871 Herrn Heisen aus Annaberg, der sofort eine Spiritusdampfbrennerei für Kartoffeln und einen der größten Kuhställe baute.

Danach erwarb im Jahre 1881 der sächsische Kammerherr Hans Rudolf von Sandersleben das Rittergut mit dem dazugehörigen Grundstück. Neu - Hörnitz und Alt - Hörnitz wurden am 1.Juli 1912 vereint. Nach dem 2. Weltkrieg wurde Familie von Sandersleben enteignet und somit das Anwesen dann von Umsiedlern bewohnt. Von 1948 bis 1991 wurden Ferienurlauber des Gewerkschaftsbundes der DDR hier unter einfachen Bedingungen betreut. Trotz der großen Hilfe durch die Gemeinde Bertsdorf - Hörnitz verfielen die Bauten.

Der seit 1990 in Leipzig als Banker und im Konzern der Leipziger Messe tätige Honorarkonsul des Königreichs Schweden, Rudolf von Sandersleben, seine Familie, die Gemeinde Bertsdorf - Hörnitz und der Hotelier Karl-Dieter Gaydoul, Historical Hotels Cooperation, erarbeiteten ein Konzept für die neue Nutzung des Schlosses und des vom Pückler Schüler Pätzold angelegten Schlossparks. Gemeinsam erwarben sie 1993 das Schloss und den Park von der Treuhandanstalt und nach Abstimmung mit dem Denkmalschutz konnten im Herbst 1994 die Renovierungs- und Umbauarbeiten beginnen. Nach nur 16 Monaten Bauzeit konnte der Hotelbetrieb im Februar 1996 aufgenommen werden.

Zeiten, Preise
Arrangement

Anreise donnerstags bis sonntags, ganzjährig buchbar, Verlängerungsnächte möglich

Saisonzeiten
Saison 4. 10. - 22. 12. 2026
1. 1. - 2. 5. 2027
30. 5. - 27. 6. 2027
3. 10. - 22. 12. 2027
Hauptsaison bis 4. 10. 2026
2. 5. - 30. 5. 2027
27. 6. - 3. 10. 2027

Verfügbarkeit
  • Saison
  • Hauptsaison
  • nur noch wenige Zimmer
  • Termin ausgebucht
  • Zeitraum nicht buchbar

Die Story zum Angebot
Wo die Schmalspurbahn durch die Oberlausitz dampft

Stellen Sie sich vor: Sie sitzen bei einer Tasse Tee im Schloss, vor den Fenstern liegt der weitläufige Park, ringsum historische Türme und jede Menge Geschichten aus vergangenen Jahrhunderten. Klingt ein bisschen nach Filmkulisse? Im Schlosshotel Althörnitz ist das tatsächlich Alltag. Das Renaissance-Schloss aus dem 17. Jahrhundert liegt mitten in einer 30.000 Quadratmeter großen Parkanlage. Heute schlafen hier natürlich keine Fürsten mehr, sondern Spar mit!-Gäste. Und vor der Tür beginnt die Oberlausitz mit ihren Wäldern, Bergen und kleinen Schmalspurbahnen.

Mehrmals täglich dampfen die historischen Züge der Schmalspurbahn durch die Landschaft des Zittauer Gebirges. Das ist keine Museumsbahn, die irgendwo auf einem kurzen Rundkurs ihre Runden dreht, sondern eine echte Schmalspurbahn. Einsteigen, Fenster auf und los geht die Reise durch die Oberlausitz. Ihre Fahrt ist natürlich inklusive.

Zurück im Schloss wird es deutlich ruhiger. Bei der Tea Time lässt sich der Nachmittag stilgerecht verbringen, bevor vielleicht noch eine Runde durch den Schlosspark ansteht. Abends wird im Schlosspark Restaurant gegessen, natürlich passt auch die Küche zur Region.

Und dann überrascht Althörnitz noch einmal: mit Wellness, die ziemlich wenig nach Schloss und ziemlich viel nach Zukunft klingt. Beim Hydrojet werden Sie von gezielten Wasserstrahlen massiert, ohne dabei ins Wasser zu müssen. Noch ungewöhnlicher ist der BrainLight-Sessel: Massage, Musik, Licht und sanfte Sprachbegleitung werden zu einer multisensorischen Entspannung kombiniert.

Wer lieber auf klassische Erholung setzt, findet auch finnische Sauna, Bio-Sauna, Dampfbad, Eisbad und einen Ruheraum vor. Ein ziemlich kontrastreiches Programm also: draußen historische Dampftechnik und jahrhundertealte Schlossmauern, drinnen moderne und luxuriöse Wellness.

Zwei Nächte im Schloss, eine Fahrt mit der Dampfbahn und ganz viel Oberlausitz: Althörnitz ist ein Kurzurlaub für alle, die Geschichte mögen, aber auf ein bisschen modernen Komfort nicht verzichten möchten.

Der Tipp vom Producer
Zum Heiraten schön

Liebe Leser, ich muss Sie warnen: Es wird kitschig. Eine Frau, ein Schloss, ein lauer Sommertag - das kann nur in romantisch verklärten Sehnsüchten enden. In diesem Fall handelt es sich um das wunderschöne Oberlausitzer Barockschloss Rammenau.

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