Spindlermühle im Winter (Tschechien)

Riesiger Winterspaß im weißen Riesengebirge

Mit 40 mal 20 Kilometern ist das Riesengebirge eines der kleineren in Europa, mit seiner Höhe (Schneekoppe, 1.602 Meter) lässt es aber sämtliche deutschen Mittelgebirge deutlich hinter sich und ist volle vier Monate im Winter schneesicher. Ein Drittel des tschechisch-polnischen Grenzgebirges gehört heute zu Schlesien, zwei Drittel sind böhmisch.

Ab Dezember ist der ganze Ort auf Skifahren eingerichtet. 700.000 Gäste kommen jedes Jahr in den Wintermonaten nach Spindlermühle. Von der Infrastruktur her ist man darauf vorbereitet: Es gibt im Ort zahlreiche Restaurants, Bars, Bowlingbahnen, Diskotheken und weitere Freizeitaktivitäten.

Die beiden Skigebiete "Svatý Petr" mit Weltcup-Abfahrten und "Medvedín" haben 16 Pisten unterschiedlicher Länge (die längste ist 2.700 Meter) und Schwierigkeitsgraden. Die Gesamtlänge aller Abfahrten ist stolze 25 Kilometer. Es stehen Ihnen vier Seilbahnen und elf Schlepplifte zur Benutzung offen. Ein Pendel-Skibus verbindet die beiden Skigebiete mehrmals täglich, die Benutzung ist kostenlos. Dazu gibt es noch vier kleinere Gebiete. 100 Kilometer gespurte Loipen sind es in "Horní Mísecky ", sie werden täglich neu präpariert. Einen Snowpark gibt es im Gebiet "Svatý Petr" mit Halfpipe (100 m x 16 m) und in "Horní Mísecky".

Den Pistenplan können Sie als PDF herunterladen.

Wer nicht Ski fährt, kann Schlittschuhlaufen, herrliche Wanderungen unternehmen oder einen Schwimm- und Wellnesstag im modernen Aquapark Spindlermühle einlegen.

Natürlich schätzen alle Winterurlauber im Riesengebirge das gute Essen und die günstigen Preise. Generell sind die Preise etwa um 50 % günstiger als in vergleichbaren Skigebieten in den Alpen.

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