Deutsches Theater - München

Bereits seit 1896 geben sich im Deutschen Theater in München die Showgrößen und Weltstars der musikalischen Bühnenunterhaltung die Klinke in die Hand. Als neonbarocker "Feenpalast" und Vergnügungszentrum wurde es von Architekt Alexander Blum in der Schwanthalerstraße erbaut. Schnell entwickelte sich das Deutsche Theater zum "vornehmsten Varieté der Residenz" und bietet die ganze Bandbreite der Bühnenunterhaltung in zwei Theatersälen.

Das Theater ist einzigartig in der deutschen Bühnenlandschaft. Mit über 1.500 Sitzplätzen und rund 300 Vorstellungen pro Jahr ist es nach der Oper das größte Schauspielhaus in München und auch das berühmteste Gastspieltheater mit Vollbühne in Deutschland. Im Januar 2014 eröffnete das Deutsche Theater nach fünfjähriger Renovierung seine Pforten in neuem Glanz. In den großen Theatersaal integriert ist auch ein Ballsaal. Zu bestimmten Anlässen und Tanzveranstaltungen verwandelt sich der gesamte Saal durch Ausbauen der Sitze und der Podesterie in das größte Ballhaus Münchens. Neben dem Theatersaal gibt es noch den prachtvollen Silbersaal, der als einziger Raum des ursprünglichen Theaterbaus aus dem Jahre 1896 erhalten blieb.

Lage, Anfahrt

Das Deutsche Theater befindet sich zentrumsnah und verkehrsgünstig in der Schwanthalerstr. 13, nahe dem Hauptbahnhof. Es ist bequem mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Wenn Sie mit dem Auto zum Theater fahren, halten Sie sich am besten immer Richtung Hauptbahnhof, dort ist das Theater dann gut ausgeschildert. Für Pkw bestehen Parkmöglichkeiten im Carpark Cristal oder im Parkhaus am Stachus.

Öffentliche Verkehrsmittel: Mit den U-Bahnen U 4 und U 5 können Sie bis zur Haltestelle Hauptbahnhof (ca. 400 m vom Theater) oder Karlsplatz/Stachus (ca. 500 m vom Theater) fahren. Die S-Bahnen S 1, S 2, S 3, S 4, S 6, S 7 und S 8 fahren ebenfalls alle bis zum Hauptbahnhof und Karlsplatz/Stachus.

Entfernung zu den Spar mit! -Hotels

Innside by Meliá München Neue Messe:: ca. 12 km

Fotos: Deutsches Theater München, Robert Götzfried

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