Movár

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Heilwasser und Dreiländereck

Mosonmagyarovár, kurz auch Movár genannt, ist ein kleines Städtchen mit 30.000 Einwohnern im Dreiländereck Ungarn, Slowakei und Österreich. Durch die günstige Lage ist Mosonmagyarovár ein guter Ausgangspunkt für zahlreiche Ausflüge in diese drei Länder.

Movár (Mosonmagyaróvár)

Heilwasser und Dreiländereck

Mosonmagyarovár, kurz auch Movár genannt, ist ein kleines Städtchen mit 30.000 Einwohnern im Dreiländereck Ungarn, Slowakei und Österreich. Durch die günstige Lage ist Mosonmagyarovár ein guter Ausgangspunkt für zahlreiche Ausflüge in diese drei Länder.

So ist die slowakische Hauptstadt Bratislava lediglich 40 km und Wien 85 km entfernt. Ausflüge an die Donau, beispielsweise die Besichtigung des Kraftwerkes Gabcikovo, oder an den Neusiedler See sind ein absolutes Muss für einen Urlaub in der Gegend.

Movár ist eine sehr sehenswerte kleine Stadt, die durch zahlreiche Gässchen zum Bummeln einlädt. Unbedingt besichtigen sollten Sie die Burg. Sie wurde im 13. Jahrhundert auf den Resten einer römischen Siedlung gebaut und seither mehrmals umgestaltet. Der Grundriss ähnelt dem eines unregelmäßigen Rechtecks. Heute beherbergt sie die agrarwissenschaftliche Fakultät der Universität Westungarn.

Bekannt ist Movár vor allem für sein Thermalbad. Das Heilwasser wird zur Heilung von Erkrankungen der Bewegungsorgane, sowie von chronischen oder entzündeten Magen- und Darmerkrankungen verwendet. Das Bad ist das ganze Jahr über geöffnet und das anerkannte Heilwasser gehört zu den fünf Heilwasserquellen Europas mit dem besten Wirkungsgrad.

Ein paar Worte noch zur Entstehung des für deutsche Muttersprachler fast unaussprechlichen Namens: Mosonmagyarovár entstand durch die Fusion der beiden Städte Moson und Óvár. Ins Deutsche übersetzt heißt die Stadt "Ungarisch Altenburg", wodurch eine Verwechslung mit Deutsch Altenburg (Németóvár) in der Nähe von Wien verhindert werden soll.

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