Paket-Leistungen
  • 5 Übernachtungen mit Halbpension
  • 4-Gänge-Candle-Light-Dinner mit einer Flasche Wein
  • "Ritter Kunos Bierabend"
  • "Bier- und Hopfenbad"
  • Breitenbrunner Gästekarte
  • Hausgebackenes Treberbrot und Treber-Badezusatz-Säckchen
  • WLAN, Parkplatz

Hotel-Infos kompakt

2002 eröffnetes, familienfreundliches 4-Sterne-Ferienhotel, erbaut auf dem früheren Gelände einer Holzschleiferei, Brauereigasthof mit dem hauseigenem "KunoBräu", Wellnessbereich mit großzügiger Saunalandschaft, 2 Bowlingbahnen.

Urlaubsort, Anreise
Urlaubsort, Anreise

Breitenbrunn mit dem Ortsteil Erlabrunn liegt im Westerzgebirge, 45 km südlich von Chemnitz und nur 5 km von der tschechischen Grenze entfernt.

Mit dem Auto

Aus D-Ost/D-Nordost: Sie fahren auf den entsprechenden Autobahnen über die A 4 Richtung Chemnitz, wechseln dort auf die A 72 Richtung Hof und verlassen diese in Stolberg-West. Sie fahren über Aue nach Schwarzenberg und biegen dort rechts ab Richtung Sosa/Eibenstock. Über Antonsthal erreichen Sie Erlabrunn, die Alte Schleiferei liegt unverfehlbar und gut ausgeschildert mitten im Dorf.

Aus D-West/D-Mitte/D-Nord: Sie fahren auf den entsprechenden Autobahnen über die A 4 Richtung Chemnitz und verlassen sie in Meerane in Richtung Zwickau (Schnellstraße B 95). Sie fahren durch Zwickau über Aue nach Schwarzenberg und dann weiter wie oben beschrieben.

Aus D-Süd: Sie fahren auf den entsprechenden Autobahnen auf die A 72 Richtung Chemnitz und verlassen sie in Reichenbach. Von dort fahren Sie über Rodewisch, Stützengrün, Schneeberg und Aue nach Schwarzenberg, dann weiter wie oben beschrieben.

Mit dem Zug

Der Bahnhof Erlabrunn ist 800 m vom Hotel entfernt, Spar mit!-Gäste werden von dort kostenlos abgeholt (genaue Zeiten bitte mit der Rezeption absprechen: Tel. 03773-8805-0).

Zeiten, Preise
Arrangement

Anreise sonntags, Abreise freitags, buchbar bis 24. 11. 2019, Verlängerungsnächte und andere Anreisetage möglich.

Saisonzeiten
Saison: 17. 2. - 7. 4. 2019;
19. 5. - 25. 8. 2019;
20. 10. - 24. 11. 2019
Hauptsaison: 25. 11. 2018 - 17. 2. 2019;
7. 4. - 19. 5. 2019;
25. 8. - 20. 10. 2019

Verfügbarkeit

Gästebewertungen, Statistik
9.33 / 10 26 Bewertungen
1.683 Gäste seit August 2010

Wir sind bereits das vierte Mal im Hotel Alte Schleiferei gewesen und werden nächstes Jahr wieder hinfahren. Das Bier- und Hopfenbad ist empfehlenswert.

November 2018
Marco Wieland,
16278 Angermünde

Gerne bewerten wir unseren Aufenthalt in der Alten Schleiferei. Als langjährige Kunden von Spar mit! Reisen, haben wir schon viele Hotels aus Ihrem Angebot besucht. Die jeweils von Ihnen angegebenen Beschreibungen der Hotels hatten bisher keinen Grund zu einer Beanstandung. In Bezug zur Alten Schleiferei müssen wir allerdings sagen, dass wir von diesem 4-Sterne-Hotel in verschiedenen Punkten etwas enttäuscht waren. Sicherlich ist das Hotel etwas in die Jahre gekommen, was am Gesamtzustand deutlich wird. Unser Zimmer im dritten Stock hatte in keinem Fall das Niveau eines 4-Sterne-Hotels. Das Ambiente des Zimmers unter dem Dach, mit Baumarkt–Ausstattungsmerkmalen verdient keine vier Sterne - Baumarkt-Laminat, Gardinenstange mit Tesafilm befestigt, billiger Duschvorhang an der Badewanne (erinnerte an DDR Zeiten), Vergrößerungsspiegel (wahrscheinlich Erstausstattung) ausgeleiert, Waschbecken (wahrscheinlich auch Erstausstattung) schadhaft und als Krönung am Waschbeckenrand eine Flasche mit billiger Handseife aus dem Discounter. Besonders hat uns der - nicht überdachte - total verwitterte und dreckige Zustand des Balkons, ausgestattet mit verwittertem Mobiliar und einem alten, kaputten Tisch, sowie ungepflegten Balkonkästen mit abgeblühten Pflanzen gestört. Hier war der Aufpreis von 3 Euro pro Person und Tag in keinster Weise gerechtfertigt! Bezüglich des Essens gehen bekanntlich die Geschmäcker auseinander. Das Angebot war zwar abwechslungsreich, aber es wäre angebracht, die Portionen lieber etwas kleiner zu gestalten und dafür weniger Convenience-Produkte zu benutzen. An der Freundlichkeit der Angestellten ist nichts auszusetzen. Auch die Zusatzleistungen sind nicht zu beanstanden.

September 2018
Peter Lang,
64372 Ober - Ramstadt

Mit der Alten Schleiferei waren wir zufrieden und die freundlichen Mitarbeiter haben uns rundum verwöhnt. Den Wellness-Bereich haben wir genutzt, das Bier- und Hopfenbad ist entspannend gewesen, wir waren ausschließlich im Hotel und haben relaxt.

September 2018
Carola Neuber,
14641 Nauen

Die Story zum Angebot
Urlaub mit Teufelssteinen, Hexen und Raubrittern

Hexenhäusel, Teufelssteine, Raubritter Kuno? Keine Angst: So furchterregend das klingen mag, Breitenbrunn im Erzgebirge ist ein schöner, friedlicher Urlaubsort. Die imposanten Teufelssteine sind bei einer Wanderung schön anzuschauen, das Hexenhäusel ist ein harmloses Heimatmuseum. Und Raubritter Kuno hatte ein gutes Herz. Weil er eines seiner Opfer nicht ausraubte, sondern aus Mitleid einlud und verköstigte, schenkte der Mann ihm Säcke mit Hopfen und Malz. So kam das Bier ins Erzgebirge. Dies ist Dichtung, Wahrheit ist: "Kunos Bier" und die dazugehörige Brauerei gibt es tatsächlich, und zwar im Spar mit!-Partnerhotel "Alte Schleiferei".

Der Tipp vom Producer
Ganz viel Natur für große und kleine Kinder

Wenn Sie die Straße zur Alten Schleiferei noch vier Kilometer weiter fahren, sind Sie in Johanngeorgenstadt und noch einen Kilometer weiter in Tschechien. Bis zur Wende war die Welt hier weitgehend zuende. Heute ist die Grenze grün, Kontrollen gibt's nicht mehr, alles EU, die ganze Region hat davon profitiert. Wer heute im Erzgebirge Urlaub macht, fährt schnell mal rüber nach Bozi Dar oder, vor allem, Karlsbad.

Legende von Ritter Kuno
Die alten Geschichten beginnen meist ...

... mit "Es war einmal." So auch diese: "Es war einmal eine Zeit, in der es die ehrbaren Raubritter im Erzgebirge wirklich schwer hatten. Die Kaufmannszüge aus dem Süden wurden bereits durch die Böhmischen ansässigen Konkurrenten ausgeraubt. Für den im hiesigen Schwarzwassertal lebenden Ritter Kuno gab es daher meistens nicht mehr viel zu holen. Kuno hatte das Geschäft von seinem Großonkel Hagestolz geerbt. Er hätte - trotz der schweren Zeiten - sein karges Auskommen gehabt, wenn er nicht eine für einen Raubritter fatale Eigenschaft gehabt hätte: Er war gutmütig.

So trug es sich zu, dass der Kaufmann Bartholomäus auf seinem Weg in die östlichen Provincen in des Ritter Kunos Hinterhalt geriet. Er besaß jedoch nichts mehr, was Kuno als brauchbar erachtete. Kuno ergriff bei soviel Armut starkes Mitleid, so dass er ihn und sein Gefolge kurzerhand in seiner bescheidene Burg zu Glitscher und Wein einlud.

Den Wein hatte er zuvor nichtsahnend einem badischen Weinhändler abgenommen, der bereits mehrfach wegen übelster Weinpanscherei vorbestraft war. Als am nächsten Tag die Sonne bereits hinter dem Auersberg verschwand, erwachten die Zecher und verspürten allergrößtes Leid. Linderung brachte ihnen der Trank vom kühlen, klaren erzgebirgischen Quellwasser. Das führte dazu, dass Bartholomäus den dargereichten Wein nicht als Attentat verstand, sondern als leider misslungenen Ausdruck der Gastfreundschaft.

Um hierfür seine Dankbarkeit zu zeigen, schenkte er Kuno mehrere Säcke aus seiner bisher verschmähten Ladung und übergab ihm eine Rezeptur, die er einem räuberischen Bergvolk aus dem Süden Deutschlands abgehandelt hatte, mit dem Rat, aus dem frischen erzgebirgischen Quellwasser ein Getränk zu brauen. Er meinte, der Inhalt der Säcke seien Hopfen und Malz.

Kuno erkannte seine Chance, meldete sein Raubrittergewerbe ab und braute von nun an für die Erzgebirger und durchreisenden Kaufleute ein wirklich göttliches Getränk - das Kuno-Bräu.

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