- 2 x Übernachtung im DZ Superior
- Eine Flasche Mineralwasser (0,5 l) bei Anreise auf dem Zimmer
- Ein weihnachtliches süßes Säckchen sowie ein Begrüßungsgetränk in der Hotelbar (Mo. - Sa. 18.00 - 0.00)
- 2 x reichhaltiges Frühstücksbuffet (Mo. - Sa. 6.30 - 10.30, So./Fei. 7.00 - 11.30)
- 10 % Rabatt auf Getränke in der Hotelbar
- „Das große Marburg Wimmelbuch" von Carmen Hochmann als Abschiedsgeschenk (1 x pro Zimmer, Wert 14,80 Euro)
- Highspeed-WLAN im gesamten Hotel
- Keine Saison- oder Wochenendzuschläge
- Ausführliche Spar mit!-Reiseunterlagen mit Infos über Marburg und Ihr Hotel
Modernes, großes 4-Sterne-Hotel in top Lage mitten in der Stadt, stilvolle Zimmer in warmen Farben, Lobbybar und Sonnenterrasse.
Anreise täglich, buchbar vom 27. 11. bis 24. 12. 2025, Verlängerungsnächte möglich
Vom Hotel einmal über die Straße, in den Aufzug, schon ist man oben in der Oberstadt. Bequemer geht's kaum. Ein paar Schritte nur, und Sie sind mittendrin im Weihnachtsmarkt-Zauber. Vor den uralten, leicht windschiefen Fachwerkhäusern sind die Holzbüdchen aufgereiht, an jeder Ecke dampft’s aus einem Glühweinkessel, und auf dem Grill brutzeln leckere Bratwürste. Weil Marburg eine junge Studentenstadt ist, gibt's auch ausreichend vegane Alternativen.
Der Marburger Weihnachtsmarkt ist nicht riesig, genau das macht ihn so sympathisch. Kein China-Kitsch, wenig Ellenbogen-Gedränge. Hier gibt's echtes Kunsthandwerk an den Ständen, regionale Leckereien und den besten Apfelglühwein weit und breit.
Wer mag, läuft ein Stück weiter hoch zum Schloss. Das geht zwar sportlich bergauf, aber der Blick über die Lichter der Altstadt ist die Mühe allemal wert.
Irgendwann werden die Füße kalt und die Finger taub? Oder es war jetzt der wirklich allerletzte Glühwein? Dann einfach wieder zurück zum Aufzug, „E“ drücken und grad über die Straße rüber ins Hotel. Und da fahren Sie nochmal mit dem Lift: aufs Zimmer.
Das Herz des Marburger Weihnachtsmarktes ist seit jeher der Marktplatz. Der Weihnachtsmarkt erstreckt sich darüber hinaus auf die ganze mittelalterliche Altstadt mit Oberstadt, Reitgasse und Schlossberg. Adventlicher Festbetrieb herrscht auch auf dem Rudolphsplatz am Hauptbahnhof.
| Zeitraum: | 28. November bis 23. Dezember 2025 |
| Geöffnet: | Mo. - Sa. 11.00 - 21.00 Uhr, So. 12.00 - 21.00 Uhr |
Wer nach Marburg kommt, merkt schnell: Die Oberstadt ist kein gewöhnliches Viertel. Kopfsteinpflaster, enge Gassen, jahrhundertealte Häuser. Überall ist junges, lebendiges Treiben. Über 80.000 Menschen leben hier, jede vierte Person studiert. In der Oberstadt wohnen mehr als 60 Prozent Studierende.
Früher war der Weg nach oben eine kleine Herausforderung. Hunderte Treppenstufen, steile Wege, kaum Platz für Kinderwagen oder schwere Einkaufstaschen. Für viele gehörte das einfach dazu, für andere war es ein Hindernis. Genau hier setzt der Aufzug an: Er verbindet die Unterstadt mit der Oberstadt in 25 Sekunden. Plötzlich ist das Herz von Marburg für alle erreichbar: auch mit Rollator, Buggy oder schwerem Koffer.
Der Aufzug ist mehr als nur ein technisches Bauwerk. Er steht für Offenheit, Teilhabe und das Miteinander in einer Stadt, die von jungen Menschen geprägt wird. Die Philipps-Universität, gegründet 1527, ist mitten in der Stadt zu Hause. Die Vorlesungssäle reichen vom Schloss bis zur Lahn. Studieren und Stadtleben gehen hier Hand in Hand und der Aufzug macht diesen lebendigen Campus für alle zugänglich.
Wer oben ankommt, ist direkt im bunten Leben. Cafés voller Laptops und Kaffeetassen, kleine Läden, in denen man immer jemanden trifft, den man kennt.
Vielleicht liegt genau darin der Zauber von Marburg: in den offenen Türen, den geteilten Wegen und den Erinnerungen, die bleiben. Der Aufzug in die Oberstadt ist ein kleines Stück Alltag. Und für manchen der Anfang von etwas Großem.








































