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Traumhafter See-Urlaub: Varese

Die schöne Universitätsstadt Varese liegt direkt am gleichnamigen See, dem Lago di Varese. Mindestens so schön wie sein großer Bruder, der Lago Maggiore, aber lange nicht so überrannt, bietet er die perfekte Kulisse für Ihren Sommerurlaub.

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Varese: Gartenstadt mit Seeblick

Wasser, Berge, Pizza – was braucht ein Italienurlaub mehr? Der Lago di Varese ist vielleicht nicht so bekannt wie seine Nachbarn Maggiore und Como, aber genau deshalb für Urlauber so attraktiv. Ruhig und naturnah, lecker und lehrreich – so kann ein Urlaub in der kleinen Universitätsstadt Varese in der Lombardei sein.

Fünf Stunden von München, eine Stunde von Mailand – Varese liegt nicht nur verkehrstechnisch günstig, sondern auch ziemlich pittoresk am Ufer des Lago di Varese, zu Füßen des Hausbergs Campo dei Fiori (1.227 Meter). Der Lago Varese ist deutlich kleiner als der Lago Maggiore, deshalb kann man ihn entspannt mit dem Rad umrunden – 28 Kilometer kommen da zusammen. Die Strecke ist ziemlich eben und auch für Gelegenheitsradler gut zu schaffen. Lohnenswerte Stopps am Wegesrand sind zum Beispiel die Wallfahrtsstätte Madonna del Lago in Azzate oder Biandronno, von wo aus eine Fähre zur Insel Virginia übersetzt. Dort wurden einige der wichtigsten prähistorischen Funde Europas gemacht, die in dem archäologischen Museum auf der Insel ausgestellt sind. Erfrischung zwischendurch gefällig? Dann sollten Sie mit einem Gelato vorliebnehmen, denn leider ist der Lago di Varese nicht sauber genug zum Baden. Alternativ können Sie auf und um den See segeln, rudern, fischen oder Vögel beobachten. Apropos Wasser: Ein echter Augenschmaus ist der Ferrera-Wasserfall. Er ist nur einen kurzen Fußmarsch vom Vareser Ortsteil Ferrara entfernt, aber ziemlich versteckt. 30 Meter stürzt das Wasser inmitten von Bäumen und Felsen in einen glasklaren See.

Gartenstadt Varese

Abgesehen von der Natur hat Varese 3.000 Jahre Geschichte zu bieten. Etrusker, Kelten, Römer und Langobarden haben hier gesiedelt. Heute besteht der historische Stadtkern vor allem aus Häusern im Jugendstil. Bei einem Bummel werden Sie nicht nur die romanische Taufkirche aus dem 13. Jahrhundert und die Basilika San Vittore sehen, sondern auch jede Menge Villen und Palazzi, viele davon heute Museen oder städtische Einrichtungen. Vielleicht entdecken Sie ja auch die Gasse, in der Vareser Künstler ihre Werke ausstellen und eine kleine Outdoor-Galerie entstanden ist. Gärten sind das Herz von Varese. Besuchen Sie den Palazzo Estensi mit seinem riesigen Garten oder den Park der Villa Mirabello. Die Villa Toeplitz können Sie zwar nicht betreten, aber der Zugang zum Park mit Springbrunnen, Teichen und seltenen Baumarten ist frei. Anlagen wie diese haben Varese den Beinamen „Gartenstadt“ gegeben.

Seelennahrung

Wer Kultur mit einer Wanderung verbinden möchte, sollte Vareses Hauptsehenswürdigkeit nicht verpassen. Der Sacro Monte di Varese ist eine UNESCO-geschützte Kultstädte nördlich des Stadtzentrums. Ungefähr zwei Kilometer führt eine breite Kopfsteinpflasterstraße in vielen Windungen den steilen Berg hinauf. Große Tore, Brunnen und 14 Rosenkranzkapellen säumen den Wegesrand, jede anders. In ihrem Inneren befinden sich Skulpturen, die das Leben von Jesus Christus darstellen. Ganz oben sind die Pilger dann am Ziel angekommen, der barocken Wallfahrtskirche. Auch für den Ausblick auf das Umland lohnt sich der Aufstieg – herrlich! Nicht nur die Seele braucht Nahrung, auch der Magen will verwöhnt werden. Und wo kann man Hunger besser stillen als in Norditalien, das bekannt ist für Käse, Wurstwaren, Wild, Wein, Honig, Seefisch und Spargel? Unser Tipp: Ravioli mit Flusskrebs und wilder Minze, Antipasti rustici oder gefüllter Blätterteig. Was braucht man mehr für die Glücksseligkeit als einen Urlaub in Varese?

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