SPORT1 Doppelpass 3 Reisepakete
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München und Sport1 Doppelpass-Tickets, das macht doppelt Spaß

Mal ganz nah dran sein am „Doppelpass“, dem bekanntesten Fußballtalk Deutschlands? Auf geht’s zum München-Weekend! Sonntags erleben Sie beim Privatsender SPORT1 den Fußball-Stammtisch mit Moderator Thomas Helmer, Experten, Trainern und Klub-Repräsentanten live.

SPORT1-Sendung "Doppelpass"

Die Fußball-Talkshow Doppelpass im Privatsender SPORT1 wird seit dem 3. September 1995 während der laufenden Bundesliga-Saison sonntags zwischen 11.00 und 13.30 Uhr ausgestrahlt. Der erste "Doppelpass" ging am 3. September 1995 mit Moderator Rudi Brückner auf Sendung. Studio-Gäste waren Wolfgang Golz (SPORT BILD), Rainer Holzschuh (kicker), Wilfried Wittke (Westfälische Nachrichten) - und als Experte Udo Lattek.

Übertragen wird der "CHECK24 Doppelpass" im Hilton Munich Airport Hotel direkt am Münchner Flughafen. Ende 2017 wurde das Studio komplett modernisiert und aufgrund der hohen Nachfrage die Sitzplätze für das Publikum nochmal augstockt. Einige Folgen werden auch aus der Autostadt in Wolfsburg gesendet. Im Schnitt sehen 1 Millionen Zuschauer jeden Sonntag den bekanntesten Fußballtalk Deutschlands.

Von 1995 bis zum 22. Februar 2004 wurde die Sendung von Rudolph Brückner moderiert. Danach folgte Jörg Wontorra als Moderator der Sendung, seine Abschiedssendung war am 31. Mai 2015. Seit Saisonbeginn 2015/2016 ist Thomas Helmer der neue Moderator.

Am Doppelpass nehmen neben dem Moderator meist fünf Gäste teil. Dabei sind sowohl Medienvertreter als auch Vertreter des Fußballgeschäfts - Trainer, Manager, Präsidenten, Funktionäre - anwesend. Udo Lattek war von 1995 bis 2011 als Experte in fast jeder Sendung dabei. Seitdem übernehmen diese Rolle abwechselnd Thomas Helmer, Thomas Strunz und Mario Basler. Gelegentlich werden auch Prominente (meistens ein Fan eines Fußballclubs), die mit Fußball eigentlich nichts zu tun haben, eingeladen (Beispiele: Boris Becker oder Harald Schmidt).

Eine Besonderheit der Sendung ist das sogenannte Phrasenschwein, in das alle Anwesenden pro Phrase einen symbolischen Geldbetrag in Höhe von 3 Euro (früher 5 DM) einzahlen müssen. Am Ende einer Saison werden dessen gesammelte Beträge einem guten Zweck zugeführt. Seit Einführung der Sendung hat der Begriff Phrasenschwein auch über den Doppelpass hinaus Verwendung in den Medien gefunden.

Die besten Sprüche in der Sendung

Hans Meyer auf die Frage von SPORT1-Experte Thomas Helmer, welchen Anteil er (Hans Meyer) am Erfolg von Borussia M'gladbach habe: "Du kannst davon ausgehen, dass ein Mitglied im Präsidium mit der unmittelbaren Tagesarbeit, also auch mit den Erfolgen, nichts zu tun hat. Und Du kannst ruhig davon ausgehen, dass ich das aber auch sage, wenn es mal schlecht laufen sollte (lacht)." (26.10.2014)

Uli Hoeneß über Lothar Matthäus: "Solange Karl-Heinz Rummenigge und ich in diesem Verein etwas zu sagen haben, wird der nicht mal Greenkeeper im neuen Stadion!" (10.11.2002)

"Habt ihr das Hörgerät vom bayerischen Rundfunk?" (Hans Meyer während einer Live-Schaltung, bei der er die Fragen nicht versteht, 19.10.2008)

"Dass Jauch ihn als Obama des deutschen Fußballs bezeichnet hat, da muss ich ehrlich sagen: Wenn er der Obama des deutschen Fußballs ist, dann bin ich Mutter Teresa." (Uli Hoeneß über Jürgen Klinsmann, 24.05.2009)

"Er ist ein ausgezeichneter Trainer, aber als Mensch ist er ein Arsch." (Udo Lattek über Louis van Gaal, 27.02.2011)

"Ich würde vorschlagen, dass Tönnies und Magath zusammen in einen dunklen Raum gehen, eine halbe Stunde das Licht ausmachen und sich gegenseitig aufs Maul hauen." (Udo Lattek, 13.03.2011).

"Es gibt zwei Strafen für Diego - entweder Moskau, so wie bei Kevin Kuranyi damals, oder lebenslänglich Sarah Connor." (Harald Schmidt, 15.05.2011)

"Wenn der Udo auf der Straße einen Haufen hinmacht, dann sagen die Leute: 'Guck mal, wie gut er da hingeschissen hat. Das qualmt sogar noch.'" (Reiner Calmund über Udo Lattek)

"Herr Wontorra, ich weiß nicht, ob sie heute Morgen schon in den Spiegel geguckt haben. Erstens sind Sie 20 Jahre jünger als ich und sehen 40 Jahre älter aus als ich. Und in der Tat werde ich es noch erleben, dass Schalke 04 in den nächsten Jahren Meister wird. Die Frage sei erlaubt, ob Sie dann noch auf dem Stuhl hier sitzen." (Rudi Assauer auf die Frage von Jörg Wontorra, ob er eine Schalker Meisterschaft noch als Alterspräsident miterleben würde, 11.04.2004)

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