Sinis-Halbinsel

Nördlich von Oristano liegt einer der größten, mit dem Meer verbundenen Süßwasserseen Sardiniens. Er trennt die Halbinsel Sinis vom Festland. Neben zahlreichen Traumstränden gibt es hier die interessant benannte Insel "Mal di Ventre" (Bauchschmerzen). Was genau es alles zu entdecken gibt? Machen wir doch mal ein paar Ausflüge zusammen!

Torre Grande: Dieser schier endlose, goldgelbe Sandstrand ist nach dem alten spanischen Turm aus dem 16. Jahrhundert benannt. Im Norden liegt ein kleiner Yachthafen.

San Giovanni di Sinis: Freuen Sie sich auf einen vier Kilometer langen, feinen Sandstrand, der Sie bis zu den Ruinen von Tharros führt. Oberhalb des Strandes ragt ein weiterer spanischer Turm auf, dieser ist aus dem 17. Jahrhundert. Weiter südlich liegt der Capo San Marco und garantiert einen fantastischen Panoramablick. Die Surfer unter Ihnen werden es lieben.

Is Arutas: Hier ist selbst der Sand ein Hingucker! Er besteht aus Reiskörnern - winzigen, quarzhaltigen Bröckchen, die hellrosa, grau und weiß schimmern. Zusammen mit dem glasklaren Wasser ein Genuss fürs Auge und natürlich zum Baden!

Mari Ermi: Direkt nördlich von Is Arutas trennt dieser Strand den Lagunensee vom Meer. Der Sand ist wunderbar fein und weiß.

Vero Milis - Putzu Idu: Wegen der kräftigen Winde ist dieser Strand mit dem benachbarten Capo Mannu besonders bei Surfern beliebt. Außerdem starten hier die Boote zur Isola Mal di Ventre.

Isola Mal di Ventre: Neben naturbelassenen Sandstränden und felsigen Buchten besticht die Insel durch das seicht abfallende Wasser, das in den schönsten Blau- und Grüntönen leuchtet. Zum Schnorcheln ideal! Die Westseite der Insel, insgesamt etwas rauer, steht unter Naturschutz und ist, wie die Halbinsel Sinis selbst, Heimat von Kaninchen und verschiedenen Vogelarten (über 150!), die auf den Granitfelsen brüten.

Fotos: Sardegna Digital Library, Macromicro

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