Sandskulpturen-Festivals

Robbie Williams und Arielle: Stars aus Sand am Ostseestrand

An der Ostsee sind bis zum 5. November überlebensgroße Kunstwerke zu bestaunen: bei den Sandskulpturen-Festivals auf Rügen und Usedom. Mit einer Fläche von 5.600 Quadratmetern ergatterte Rügen den Titel als größte überdachte Sandskulpturenschau weltweit.

In Binz, dem größten Seebad der Insel Rügen, steht die 8. Ausgabe des Indoor-Festivals unter dem Motto „Liebe zur Musik“. Ein internationales Künstler-Team schuf Werke von Andrea Berg bis zu den Rolling Stones. Die sogenannten „Carver“ schnitzten, sägten und kratzten ihre Werke in den vorher gestapelten und gepressten Spezialsand. Auch zu sehen: ABBA, Rammstein, Madonna, Michael Jackson und viele mehr. Für Kinder gibt es einen Outdoor-Sandkasten und ein Spielzelt für eigene Kreationen.

Auf Usedom, direkt an der deutsch-polnischen Grenze, sind „Maritime Abenteuer“ zu bewundern. Von den versunkenen Städten Vineta und Atlantis bis zu Klaus Störtebecker, Jules Verne und Jaques Costeau. Gleich daneben stehen Seeungeheuer und das Great Barrier Reef. Insgesamt wurden hier 9.500 Kubikmeter des modellierbaren Sands aus Holland verarbeitet, die Kunstwerke reichen bis zu sieben Meter in die Höhe. Zu bewundern auf einer überdachten Ausstellungsfläche von 4.000 Quadratmetern.

Sandskulpturen Festival Binz, Proraer Chaussee 15, 18609 Binz, Festwiese am Ortsausgang Richtung Sassnitz

16. 3. - 3. 11. 2019 täglich 10.00 - 18.00, Hunde an der Leine erlaubt

Erwachsene 8,50 Euro, Kinder bis 4 Jahre kostenlos, Kinder 4 - 12 Jahre 5,50 Euro

 

Sandskulpturen Festival Usedom, Grenzparkplatz Swinemünder Chaussee 11, 17419 Ostseebad Ahlbeck

bis Ende März - Anfang November täglich 10.00 - 18.00, letzter Einlass 17.30

Erwachsene 8,50 Euro, Kinder bis 4 Jahre kostenlos, Kinder 4 - 12 Jahre 5,50 Euro

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