Route der Industriekultur

Die "Route der Industriekultur", die ähnlich den in Deutschland bekannten Wein- oder Burgenstraßen konzipiert ist, steuert die wichtigsten industriegeschichtlichen Stätten des Ruhrgebiets. Sie ist als "Regionale Route" eingebettet in die "European Route of Industrial Heritage", der Europäischen Route der Industriekultur.

Zu den 52 Hauptattraktionen zählen die 25 Ankerpunkte, davon sind drei Besucherzentren sowie sechs technik- und sozialgeschichtlich bedeutende Museen, fünfzehn Aussichtspunkte mit Panoramablick in die Industrielandschaft und dreizehn Arbeitersiedlungen, die besichtigt werden können. Das Netz der Attraktionen umfasst zudem Museen und Ausstellungen, die die industriellen Entwicklungen der zurückliegenden Jahrhunderte im Ruhrgebiet darstellen.

Die Ankerpunkte

  • Zeche und Kokerei Zollverein, Essen
  • Jahrhunderthalle, Bochum
  • Deutsches Bergbaumuseum, Bochum
  • Umspannwerk und Museum Strom und Leben, Recklinghausen
  • Zeche Ewald, Herten
  • Chemiepark, Marl
  • Altes Schiffshebewerk Henrichenburg, Waltrop
  • Zeche Zollern im Westfälischen Industriemuseum, Dortmund
  • Deutsche Arbeitsschutzausstellung (DASA), Dortmund
  • Kokerei Hansa, Dortmund
  • Maximilianpark, Hamm
  • Lindenbrauerei, Unna
  • Villa Hohenhof, Hagen
  • LWL-Freilichtmuseum, Hagen
  • Zeche Nachtigall, Witten
  • LWL-Industriemuseum Henrichshütte, Hattingen
  • Eisenbahnmuseum, Bochum-Dahlhausen
  • Villa Hügel, Essen
  • Aquarius-Wassermuseum, Mülheim an der Ruhr
  • Innenhafen Duisburg
  • Museum der Deutschen Binnenschifffahrt, Duisburg
  • Landschaftspark Duisburg-Nord
  • LVR-Industriemuseum, Oberhausen
  • Gasometer Oberhausen
  • Nordsternpark, Gelsenkirchen

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