Dorfgastein-Infos

In Tradition gewachsen wurde der Dorfcharakter bewahrt und bietet den kleinen feinen Urlaub mit allen Möglichkeiten. Dorfgastein lässt keine Wünsche offen, ob beim Mountainbiken, Paragleiten oder beim Wandern. Entspannung finden Sie in erfrischender Bergluft an kristallklaren Bergseen oder bei einer Jause auf einer Almhütte. Speziell für die kleinen Gäste: Abenteuerspielplatz, Wasserrutsche im Solarbad oder Pongi-Kinder-Club.

Entrische Kirche: So heißt diese Sehenswürdigkeit im Urzustand in Klammstein. Diese Schauhöhle ist nicht nur die größte Naturhöhle der Salzburger Zentralalpen und eine der bedeutendsten der Randzone der Hohen Tauern, sondern erfuhr auch eine doppelte Auszeichnung: Die Höhle wurde für das europäische Schutzgebietssystem "Natura 2000" der Europäischen Union nominiert. Ein beliebtes Ausflugsziel für die ganze Familie. Der Eintritt in die Höhle ist nur im Rahmen einer Führung beginnend beim Höhleneingang ab 3 Vollzahlern möglich. Bei den Führungen im Erdgeschoss von Palmsonntag bis Ende September um 11.00, 12.00, 14.00 und 15.00 Uhr täglich (Dienstag geschlossen), im Oktober nur Samstag und Sonntag um 12.00 und 15.00 Uhr, im Juli und August von 10.00 bis 16.00 Uhr täglich zur vollen Stunde, welche ca. 50 Minuten dauern, erlebt der Besucher eine faszinierende Welt untertage, welche über Millionen von Jahren von der Natur geschaffen wurde.

Burg Klammstein: Am Eingang zum Gasteinertal ragt der Turm in den Himmel genau über den Köpfen der Autofahrer. Die Burg war früher Sitz der erzbischöflichen Pfleger, Verweser u. Landrichter, und sogar Sicherungs- und Verwaltungszentrum des Gasteinertales. Seit zwei Jahrzehnten wird die bereits zur Ruine verfallene Burg wieder restauriert und ist nicht nur Zeichen der einstigen Größe und Macht ihrer Besitzer, sondern auch ein Spiegel der Geschichte und der Schicksale der Gasteiner Bevölkerung. Im restaurierten Turm, in einem kleinen Museum, sind zahlreiche Schaustücke aus der Burggeschichte in einer Dokumentation zu sehen.

Paarseen: Das Licht das er einfängt gibt der See immer wieder überraschend wider, und für so manches Bild, das uns die beiden kleinen Seen auf 1.850 Metern bieten, müsste man wohl früh aufstehen. Ein spannendes Spiel zwischen den Grenzen des Wassers im Gebirge und des Wasserdampfes der Wolken. Wer einmal am Ufer eines der beiden spiegelnden Seen sitzend die herrliche Almlandschaft, die traumhafte Fernsicht und die nur von einigen Almglocken unterbrochene Stille genossen hat, dem bleibt dieser schöne Flecken Salzburger Land sicherlich unvergessen.

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